Aktuelles

Profil

Das nrw landesbuero tanz ist Informationszentrum, Vernetzungsstelle und Ansprechpartner für die professionelle Tanzszene in Nordrhein-Westfalen. Der in Köln ansässige Verein veranstaltet die internationale tanzmesse nrw, koordiniert das biennale Festival und Netzwerkprojekt tanz nrw als dessen Träger und präsentiert mit DYNAMO jährlich die junge NRW-Tanzplattform.

#Beratungsstellen #In eigener Sache

INITIATIVE TANZ: Stärkung der Kunstform Tanz

Um die Kunstform Tanz in Deutschland zu stärken, verbindet sich der Dachverband Tanz Deutschland mit starken politischen Akteur:innen zur INITIATIVE TANZ In den Jahren 2023 bis 2025 sollen die Projektförderungen der Länder, Kommunen und des Bundes durch gezielte Bundesförderung weiter ausgebaut werden. Zum Trailer:

INITIATIVE TANZ
Trailer INITIATIVE TANZ

#In eigener Sache

BFDK: Neue Honoraruntergrenz-Empfehlung

Der Bundesverband Freie Darstellende Künste hat beschlossen, die seit 2017 nicht mehr angepasste Empfehlung einer Honoraruntergrenze im Bereich der freien darstellenden Künste entsprechend der Erhöhung des Tarifvertrages Normalvertrag Bühne anzupassen. Für KSK-versicherte Berufsgruppen werden folgende Untergrenzen empfohlen: pro Monat 3.100 Euro (3.600 Euro für Berufsgruppen ohne KSK), pro Probentag 140 Euro (165 Euro) und pro Vorstellung 310 Euro (360 Euro). Mehr Infos zu Honoraren unter aktuelles - #Fair Pay

Musterverträge

Das nrw landesbuero tanz und andere Landesbüros haben sich mit der Kanzlei Laaser zur Erstellung von kommentierten Musterverträgen zusammengeschlossen. Momentan sind folgende Verträge (auch als englische Version) vorhanden: Regie, Choreografie, Tanz, Darstellende Kunst, Puppenspiel (jeweils inkl. Wiederaufnahme), Gastspiel, Koproduktion, Wiederaufnahme, Produktionsleitung und Datenschutz sowie einen Mustervertrag für künstlerische und nicht-künstlerische Leistungen mit Anmerkungen zu #TakeThat. Weitere folgen perspektivisch. Tanzschaffende aus NRW können diese bei uns anfordern unter: nrw(at)landesbuerotanz.de.

Auch touring artists bietet kommentierte Musterverträge für den Bereich Darstellende Kunst an.

#Fair Pay #In eigener Sache #Steuer- und Rechtsfragen

35 Künstler:innen erhalten dreijährige Konzeptionsförderung

Das NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft hat bekannt gegeben, welche 35 Künstler:innen und Kompanien der freien darstellenden Künste in NRW ab 2023 die dreijährige Konzeptionsförderung erhalten.

#Ausschreibungen

Aufnahme in unseren Verteiler

Regelmäßig laden wir ein zu überwiegend kostenlosen Austausch- und Beratungsformaten – auch mit externen Expert:innen. Wenn ihr auf dem Laufenden bleiben wollt über unsere Angebote, tragt euch in unseren Verteiler ein (bei Newsletter weiter nach unten scrollen).

#In eigener Sache

BFDK: Neue Wissensplattform zu alltäglichen Künstler:innenfragen

Der Campus Freie Darstellende Künste des Bundesverbands Freie Darstellende Künste versammelt als übersichtlich strukturierte Wissensplattform mit Downloads, Podcasts und Filmen Informationen rund um die Arbeit in den freien darstellenden Künsten und widmet sich Fragen zu Steuern, KSK, Recht und Versicherung.

#Beratungsstellen #Steuer- und Rechtsfragen

Kostenlose Onlinebroschüren

Unter den obigen Hastags findet ihr Onlinebroschüren zu unterschiedlichen Themen, die Institutionen kostenlos als Download-PDF zur Verfügung stellen. Diese Sammlung wird von uns stetig ergänzt. Für Korrekturen, Anmerkungen und weitere Tipps freuen wir uns über eine Mail an nrw(at)landesbuerotanz.de.

#In eigener Sache

Kulturrat NRW: Webinare

Der Kulturrat NRW bietet zahlreiche Webinare an zum Thema mentale Gesundheit in der Kulturbranche sowie über alltägliche Fragen zu Steuern, Audience Development, Verträgen oder zum Start in die Selbstständigkeit an.

#Workshops

Neue Publikationen: Frauen in Führung / Mütter auf der Bühne

Das Dossier Yes we can! – Frauen in Führung des Deutschen Kulturrats rückt das Thema aus dem Blickwinkel der Kultur in den Mittelpunkt. Expert:innen widmen sich darin Themen wie Geschlechterdifferenzierung, Quote und Mentoring. Der Verein Bühnenmütter e. V. hat die Politstudie zur Lebenssituation von Bühnenkünstlerinnen mit Kindern veröffentlicht und den Fokus auf die finanzielle, künstlerische, emotionale und alltägliche Situation der Frauen gelegt.

#Diversität

Kultur hilft Kultur: Online-Beratungsprogramm

Der Kulturrat NRW bietet bis Ende Dezember 2022 ein neues kostenfreies Online-Beratungsprogramm an – mit Webinaren sowie Telefonsprechstunden in englischer und ukrainischer Sprache. Angesprochen werden Künstler:innen aus der Ukraine, die in NRW leben sowie in NRW ansässige Künstler:innen, die bereits mit ukrainischen Geflüchteten künstlerisch kooperieren.

PR & Marketing

Die Dokumentation des Workshops Erfolgreich kulturpolitisch kommunizieren mit Sören Fenner gibt wichtige Impulse für kulturpolitische Netzwerkarbeit vor Ort.

Landesverband Freier Theater in Niedersachsen und Theaterhaus Hildesheim haben in der Fibel für Freies Theater Informationen u. a. zu Kommunikation zusammengestellt und der Bundesverband Freie Darstellende Künste veröffentlicht regelmäßig Broschüren, auch zum Thema Kommunikation. Meltwater gibt Tipps zum Schreiben einer Pressemitteilung, die IHK München stellt einen Leitfaden für Social Media-Marketing bereit.

Kultur Management Network fokussiert sich in seinen Magazinen regelmäßig auf jeweils ein allgemeines Thema wie Public Relations, Richtig Schreiben und Marketing - und auch detaillierter: Onlinemarketing für Kultureinrichtungen Teil I und II, Social Media-Arbeit von Kultureinrichtungen und wir man junge Zielgruppen erreichen kann, Social Media-Advertising auf Facebook und Instagram, Suchmaschinenoptimierung, Social Media-Account und Websites rechtssicher gestalten.

#Kommunikation

Nachhaltigkeit im Kulturbetrieb

In der Podcast-Reihe #Klimadialoge veröffentlicht die Kulturpoltische Gesellschaft Gespräche mit Vertreter:innen aus Kultur, Politik und Forschung über die Herausforderung von Nachhaltigkeit und digitalem Wandel in der Kulturbranche und im Podcast #Nextgeneration interviewt Hamzi Ismail Persönlichkeiten aus dem Kultursektor zu neuen Führungsidealen für zukunftsweisende Kulturbetriebe. Neu ist der ECO RIDER des Bundesverbands Freie Darstellende Künste, der sich explizit an Menschen in und ums Theater richtet und dazu einlädt, sich mit der Umsetzung nachhaltiger Arbeit auseinanderzusetzen.

Kultur Management Network widmet sich im Februar 2021 in einer Magazinausgabe dem Ökologischen Fußabdruck in der Kultur und die Kulturstiftung des Bundes liefert im Kompass für ökologisch nachhaltiges Produzieren im Kulturbereich anschauliche und vielseitige Hinweise zur verbesserten ökologischen Praxis. Zusammen mit On the move hat Julie’s Bicycle Grüne Mobilität. Ein Leitfaden zur ökologisch nachhaltigen Mobilität für die Darstellenden Künste veröffentlicht, im Green Dance Fact Sheet geben sie praxisnahe Tipps zur Nachhaltigkeit im Tanz. Der Touring Guide ist ein Leitfaden im Zusammenhang mit Tourneen von Produktionen und Green Touring Network liefert den Green Touring Guide. touring artists liefert weitere Handbücher zum Thema Mobilität und Nachhaltigkeit, das Umweltbundesamt hat einen eigenen Leitfaden für die nachhaltige Organisation von Veranstaltungen sowie eine Checkliste als ausfüllbares PDF-Formular herausgebracht und die neuseeländische Website von Zero Waste Events führt die User:innen in verschiedenen Schritten zur nachhaltigen Planung eines Events. Die Universitäten von Rijeka (Kroatien) und Primorska (Slowenien) haben einen Zero Waste Guide für Events und Festivals erstellt.

Das Aktionsnetzwerk Nachhaltigkeit ist eine spartenübergreifende Anlaufstelle für das Thema Betriebsökologie im Bereich Kultur und Medien und initiiert und begleitet Pilotprojekte. Auf der Website der Staatsministerin für Kultur und Medien werden Impulse für die praktische Anwendung aufgelistet, um Kulturverantwortliche dabei zu unterstützen, konkrete Maßnahmen für ihre Branche zu definieren.

#Nachhaltigkeit

Engagements internationaler Tanzschaffender

Die Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger informiert im Leitfaden für ausländische Theaterschaffende mit befristeten Engagements in Deutschland über Vertragsarten, Arbeitserlaubnis, Sozialversicherung und Steuern. visumPOINT und touring artists beantworten Fragen zu Einreise und Aufenthalt bei internationalen künstlerischen Tätigkeiten. Über Engagements geflüchteter Künstler:innen gibt ebenfalls touring artists Auskunft auf seiner Website und IETM in Everybody wants a refugee on stage. Carmen Mörsch betitelt ihre Publikation mit Refugees sind keine Zielgruppe und Gernot Wolfram fordert einen angemessenen Umgang mit der Flüchtlingsthematik im Kulturmanagement. On the Move hat in seinem Cultural Mobility Yearbook 2022 die kulturelle Mobilität mit Schwerpunkt auf digitaler Mobilität untersucht.

#International

Umgang mit sexueller Belästigung und Gewalt

Die Staatsministerin Grütters bittet um Teilnahme an der aktuellen anonymen Online-Befragung zur Projektstudie Erfahrungen mit sexueller Belästigung und Gewalt in der deutschen Kultur- und Medienbranche. Es dauert nicht länger als 10 bis 15 Minuten. EAF Berlin. Diversity in Leadership stellt in der Handreichung Gemeinsam gegen Sexismus Maßnahmen gegen Sexismus am Arbeitsplatz, in Kultur und Medien und im öffentlichen Raum vor.

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes gibt in Was tun bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz? Leitfaden für Beschäftigte, Arbeitsgeber und Betriebsräte Tipps zum Umgang mit sexueller Belästigung am Arbeitsplatz und der Deutsche Bühnenverein hat einen wertebasierten Verhaltenskodex zur Prävention von sexuellen Übergriffen und Machtmissbrauch entwickelt.

Damit nicht Glück oder Zufall bestimmen, ob Kinder und Jugendliche vor sexualisierter Gewalt geschützt sind, wird eine auf die jeweilige Einrichtung abgestimmtes Schutzkonzept benötigt. Die Publikation "Schutz vor sexualisierter Gewalt - Prävention in der kulturellen Kinder- und Jugendbildung" hrsg. von der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (bkj) soll hierbei Hilfestellung geben.

Die Vertrauensstelle Themis berät Betroffene von sexueller Belästigung und Gewalt und setzt sich für Prävention und Aufklärung in den Branchen Film, Fernsehen, Theater und Orchester ein. Im Interview mit nachtkritik.de stellt Eva Hubert / Vorstand die Arbeit der Vertrauensstelle vor.

Thomas Schmidt analysierte 2019 in Macht und Struktur im Theater die strukturellen Bedingungen und Machtasymmetrie in deutschen Theatern. Auf der Mitgliederversammlung des Dachverband Tanz Deutschland wurde am 4.3.2020 in München wurde der Verhaltenskodex zur Prävention von Diskriminierung, Machtmissbrauch und sexuellen Übergriffen verabschiedet.

#Beratungsstellen

DIS-TANZ START: Verlängert

Mit dem Förderprogramm DIS-TANZ-START ermöglicht der Dachverband Tanz Deutschland jungen Tänzer:innen nach ihrer Ausbildung den Anschluss an die professionelle Tanzszene in Deutschland. Theater, Produktionshäuser und etablierte Ensembles der freien Szene können so zusätzliche Stellen im Nachwuchsbereich schaffen und die zumeist jungen Tänzer:innen auf Basis der Mindestgage für bis zu zwölf Monate anstellen. Online-Registrierungs- und Förderanträge werden bis zum 31. Dezember 2022 laufend entgegengenommen.

#Ausschreibungen

Make dance not war

Farb-banner ukraine

Вітаємo

Танцівниці та танцівники, які прибувають до регіону Норд Рейн-Вестфалія можуть звертатися за допомогою до організації “landesbuero tanz”. Танцівниця та хореографша Яна Новоторова є тут контактною особою для всіх питань. Можете звертатися українською, російською, англійською чи німецькою мовами за цією імейл адресою: yana(at)landesbuerotanz.de. більше інформації

Welcome

The dancer and choreographer Yana Novotorova is the contact person at nrw landesbuero tanz for dancers from Ukraine arriving in our region. You are welcome to contact Yana in Ukranian, English, Russian or German: yana(at)landesbuerotanz.de. Further information

Willkommen

Die Tänzerin und Choreografin Yana Novotorova ist im nrw landesbuero tanz Ansprechpartnerin für Tanzschaffende aus den Kriegsgebieten, die hier in unserer Region ankommen. Sie ist für alle Fragen (auf Ukrainisch, Englisch, Russisch oder Deutsch) per E-Mail zu erreichen: yana(at)landesbuerotanz.de. Weitere Informationen

Tanzplattform Deutschland 2024

Das Theater Freiburg richtet 2024 die nächste Ausgabe der Tanzplattform Deutschland aus. Freie Tanz- und Performanceproduktionen werden von einer unabhängigen Jury für das Programm ausgewählt. Berücksichtigt werden Premieren, die zwischen September 2021 und September 2023 entstanden sind.

#Ausschreibungen

SAVE THE DATE! Festival tanz nrw 23 kommt!

Der neue Trailer von tanz nrw ist da!

Trailer tanz nrw

Vielen Dank an die Filmemacher:innen Julia Franken, Cecilia Gläsker-Venn, Michael Maurissens, Max Kluger und Barbara Schröer. Nächste Ausgabe: 4. bis 14. Mai 2023, Eröffnung im Ringlokschuppen Ruhr in Mülheim.

#In eigener Sache

tanz.sprechstunde

Zwei Mal im Monat bieten wir eine individuelle tanz.sprechstunde per Zoom an – jeweils zum ersten und letzten Donnerstag im Monat von 16 bis 17 Uhr. Heike Lehmke nimmt sich jeweils 15 Minuten pro Person Zeit, um dringliche Fragen zu klären und bei komplexeren Themen Hilfestellung zu geben. Die Teilnehmerzahl ist auf vier Personen pro Sprechstunde begrenzt.

Zur Anmeldung

#Workshops

Honoraruntergrenzen-Empfehlung

Der Bundesverband Freie Darstellende Künste hat im Oktober 2022 beschlossen, die seit 2017 nicht mehr angepasste Empfehlung einer Honoraruntergrenze im Bereich der freien darstellenden Künste entsprechend der Erhöhung des Tarifvertrages Normalvertrag Bühne anzupassen. Für Berufsgruppen mit Versicherungspflicht in der Künstlersozialkasse werden folgende Untergrenzen empfohlen: pro Monat 3.100 Euro (3.600 Euro für Berufsgruppen ohne KSK), pro Probentag 140 Euro (165 Euro) und pro Vorstellung 310 Euro (360 Euro).

Die Kommission für faire Vergütung für selbstständige Künstlerinnen und Künstler der Kulturministerkonferenz legte im Oktober 2022 eine Honorarmatrix-Struktur zur fairen Vergütung selbstständiger Künstler:innen vor. Die Matrix soll den einzelnen Ländern als Grundlage dienen, ihre Honorarempfehlungen konkret auszugestalten.

Der Landesverband der Freien Theater in Sachsen liefert eine Berechnungshilfe (von Oktober 2020). Kultur Management Network widmet eine ganze Magazinausgabe dem Honorar und gibt Tipps für die Berechnung von Stundensätzen für Selbstständige.

#Fair Pay #Steuer- und Rechtsfragen

IETM: Bericht mit Empfehlungen zur Bekämpfung von Machtmissbrauch

IETM hat als kostenlosen Download den Bericht Gender and Power Relations mit Empfehlungen für Netzwerkorganisationen zur Bekämpfung von sexueller Belästigung und Machtmissbrauch im europäischen Kultursektor veröffentlicht.

#Beratungsstellen

Digitale Toolbox Calypso

Um Tanzprojekte in Schulen anbieten zu können, stehen Lehrer:innen und Tanzvermittler:innen in der digitalen Toolbox Calypso zweisprachig Praxismaterialen für den Unterricht zur Verfügung. Am 11. Februar und am 18. März 2022 werden per Zoom Einführungsworkshops über die Arbeit mit Calypso angeboten und zur Vertiefung finden am 2. und 30. April Onlineworkshops statt.

#Tanzvermittlung

Erhöhung des Mindestlohns 2022

Der gesetzliche Mindestlohn liegt seit dem 1. Oktober 2022 bei zwölf Euro brutto in der Stunde. Wer bisher nach Mindestlohn bezahlt wurde, erhielt bei einer 40-Stunden-Woche etwa 1.800 Euro brutto. Jetzt werden es 2.080 Euro sein. Der Mindestlohn-Rechner des Bundesarbeitsministeriums hilft herauszufinden, ob und wieweit ein Gehalt dem Mindestlohn entspricht.

#Fair Pay

Neues Förderprogramm im Ruhrgebiet

Mit dem neuen Programm Kulturelle Bildung im Ruhrgebiet können Schulen Fördergelder für Bildungsprojekte beantragen. Ziel ist, schulische und außerschulische Partner wie Bildungsinstitutionen, Künstler:innen und Vermittler:innen aus verschiedenen Kunstsparten über das Netzwerk der Bildungspartner NRW zu matchen. Vorab finden drei Infoveranstaltungen statt für interessierte Personen aus Schulen und kulturellen Einrichtungen als potentielle außerschulische Projektpartner.

#Ausschreibungen #Tanzvermittlung

Un-Label: Kulturförderung gerecht gestalten

Wie kann Kulturförderung die künstlerische Aktivität und Teilhabe von Menschen mit Behinderung – als Kulturschaffende ebenso wie als Publikum – effektiv befördern? Un-Label widmet sich dieser Frage im Leitfaden United Inclusion mit Tipps für eine gerechte Kulturförderung.

#Diversität

Steuer & Recht

Auf ihrer Website bietet die Berliner auf die Kunstszene spezialisierte Kanzlei Laaser kompakte Informationen zu u. a. Umsatzsteuer, Vertrags- und Arbeitsrecht sowie Ausländersteuer. Seit 2020 wird übrigens die Kleinunternehmerregelung von 17.500 auf 22.000 Euro des Vorjahresumsatz angehoben und gilt damit rückwirkend für das Jahr 2019. Theaterrecht heißt das Handbuch für Theatermacher von Christoph Nix, das 2019 bei Theater der Zeit erschienen ist.

Der Landesverband Freie Theater in Niedersachsen informiert in seiner Fibel für Freies Theater auf Deutsch, Englisch und Arabisch zu unterschiedlichen Themen wie Rechtliche Grundlagen, Kommunikation, Kosten- und Finanzierungsplan und Mustervertrag und das Bayerische Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat liefert Steuertipps für Künstler:innen sowie für Vereine. touring artists liefert Informationen zu aktuellen Gesetzesänderungen.

#Steuer- und Rechtsfragen

Kultur hilft Kultur: Online-Beratungsprogramm

Der Kulturrat NRW bietet bis Ende Dezember 2022 ein neues kostenfreies Online-Beratungsprogramm an – mit Webinaren sowie Telefonsprechstunden in englischer und ukrainischer Sprache. Angesprochen werden Künstler:innen aus der Ukraine, die in NRW leben sowie in NRW ansässige Künstler:innen, die bereits mit ukrainischen Geflüchteten künstlerisch kooperieren.

#Ukrainian Dance Professionals

Dokumentation: tanz nrw 21 digital

2021 fand das biennale Festival tanz nrw erstmals digital statt. Einblicke gibt die Dokumentation:

#In eigener Sache

Leitfäden Quellensteuerrecht

Gemeinsam mit Touring Artists hat die Berliner Rechtsanwalskanzlei Laaser den Leitfaden zur Quellensteuer überarbeitet: Wann fällt die Quellensteuer an, welche Befreiungsmöglichkeiten gibt es? Die relevanten Themen werden darin behandelt und können als PDF hier heruntergeladen werden.

#Steuer- und Rechtsfragen

Aktuelle Förderungen und Hilfen für freie Kunstschaffende

Die Antragsfristen für viele Programme auf Bundes- und Landesebene, die Tanzschaffende in diesen besonderen Zeiten unterstützt haben, sind bereits abgelaufen. Aktuell können noch Anträge für folgende Programme gestellt werden:

Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW
NRW-​Stärkungspaket Kunst und Kultur - Unterstützung für Kunst und Kultur während der Corona-Pandemie.

Sonderfonds für Kulturveranstaltungen

Der Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen unterstützt Veranstalter in der Planung von Veranstaltungen mit mehr als 2.000 Besucher:innen. Bislang war die Registrierung für die Wirtschaftlichkeitshilfe nur für Veranstaltungstermine bis zum 31. März 2022 möglich. Die Absagefrist wurde nun verlängert bis zum 31. Dezember 2022.

Dachverband Tanz Deutschland
Mit dem Förderprogramm DIS-TANZEN unterstützt der Dachverband Tanz Deutschland e.V. den Wiederbeginn künstlerischer und tanzpädagogischer Tätigkeit. Mit dem Programm DIS-TANZ-START ermöglicht der Dachverband Tanz Deutschland jungen Tänzer:innen nach ihrer Ausbildung den Anschluss an die professionelle Tanzszene in Deutschland. Bewerbungen werden bis zum 31. Dezember 2022 laufend entgegengenommen.

Grundsicherung für Kleinunternehmer:innen und Soloselbstständige
Die Grundsicherung sichert den Lebensunterhalt, wenn keine vorrangigen Hilfen zur Abfederung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise greifen. Auch Selbstständige können diese Hilfe beantragen. Ihr Vermögen darf 60.000 Euro betragen, die Alterssicherung muss nicht angetastet werden und die Miete sowie die Nebenkosten werden in tatsächlicher Höhe bezahlt. Die Regelungen über den erleichterten Zugang zur Grundsicherung gelten bis zum 31. Dezember 2022.

Weitere Informationen zu Förderungen für Kulturschaffende auf der Website der Bundesregierung.

#Corona

Schutz vor sexualisierter Gewalt

Damit nicht Glück oder Zufall bestimmen, ob Kinder und Jugendliche vor sexualisierter Gewalt geschützt sind, wird eine auf die jeweilige Einrichtung abgestimmtes Schutzkonzept benötigt. Die Publikation Schutz vor sexualisierter Gewalt - Prävention in der kulturellen Kinder- und Jugendbildung der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung soll hierbei Hilfestellung geben.

LAG Tanz NRW hat ebenfalls ein Schutzkonzept als Grundlage für Prävention entwickelt, empfiehlt zudem die Nutzung von Handlungsleitfäden und bietet eine Tanzpädagogische Methodensammlung zum Thema Prävention von sexualisierter Gewalt an.

#Beratungsstellen

Diversität

Diversity Arts Culture ist eine in Berlin ansässige Konzeptions- und Beratungsstelle für Diversitätsentwicklung im Kulturbetrieb, um Kunst und Kultur für alle zugänglich zu machen. Die Website – auch in Gebärden- und leichter Sprache – gibt vielfältige Tipps zum Umgang mit Diskriminierung im Kulturalltag sowie Kooperationsmöglichkeiten zur Chancengleichheit für Institutionen. 2021 erschienen sind Wir hatten da ein Projekt... Diversität strukturell denken sowie die qualitative Studie Berliner Erfahrungen, Berliner Erwartungen über den Umgang mit Barrieren, Kritik und Erwartungen an den Kulturbetrieb von Nicht-Besucher:innen und Nicht-Akteur:innen - also von Menschen, die sich von der Kultur nicht angesprochen fühlen.

Die aktuelle Ausgabe der Kulturpolitischen Mitteilungen Diversity Matters? ist ausverkauft und wird nun als PDF frei zugänglich gemacht. Themen sind u. a. Diversitätskompetenzen und -hemmnisse, diversitätssensible Kulturpädagogik und die Frage nach Diversität und Alter.

In KulturDivers – Der Podcast zu Kultur und Diversität der Kulturstiftung des Bundes spricht Journalistin und Diversity-Trainerin Sou-Yen Kim mit Programmverantwortlichen und Diversitätsagent:innen aus Museen, Theatern, Bibliotheken und anderen Kultureinrichtungen über die Öffnungsprozesse in ihren Häusern. Peter Grabowski schreibt über Diversität in Kultur und Berichterstattung - das doppelte Defizit. Im Juni 2020 wurde das Konsens-Papier Diversität in Kunst und Kultur vom NRW KULTURsekretariat und anderen Verbänden entwickelt. ZAK NRW präsentiert Ideen für die diversitätsorientierte Öffnung öffentlich geförderter Kulturinstitutionen und Gülay Gün gibt Tipps zu Diversity Management in Kunst & Kultur, Anke von Heyl betont die Notwendigkeit der Vielfalt in der Kunst und Ivana Pilic widmet sich der strategischen Planung von Partnerschaften für eine partizipative und diskriminierungskritische Kulturpraxis.

Konkrete Beispiele liefern die Dokumentation über die Entwicklung diversitätsorientierter Handlungskonzepte in den Kulturinstitutionen der Stadt Oberhausen und der Diversitätsentwicklungsplan des Ringlokschuppen Ruhr 2018 - 2021. In der Abschlusspublikation Workbook der ZAK werden die wichtigsten Ergebnisse und Erfahrungen im Feld der Diversität in Kultur und Kultureller Bildung aufgeführt. Wie ist es um die Diversität in deutschen Kultureinrichtungen bestellt? Dieser Frage widmet sich der Bericht Diversität in Kulturinstitutionen 2018-2020 der Initiative kulturelle Integration / Olaf Zimmermann. Erstmalig wurden bundesgeförderte Kultureinrichtungen und -institutionen dazu befragt. Hier ein kurzer Einblick.

#Diversität

RESHAPE: Neue Publikation über alternative und nachhaltige Arbeitsmodelle

RESHAPE ist ein Forschungsprojekt, das Kunstorganisationen aus Europa zusammenbringt, um alternativ über Produktion, Vertrieb und die Präsentation zeitgenössischer Kunstpraktiken nachzudenken – und sie in Einklang zu bringen mit den Grundsätzen von Fairness, Solidarität, geografischem Gleichgewicht und Nachhaltigkeit. Die Publikation Reshape. A Workbook to Reimagine the Art World zeigt Instrumente für den Übergang zu einem alternativen, gerechteren und einheitlichen Kunst-Ökosystem.

#Diversität

WAM: Neuer Verein für Geschlechtergerechtigkeit in Kultur

Der neu gegründete Verein Women in Arts and Media setzt sich interdisziplinär, branchen- und spartenübergreifend für Geschlechtergerechtigkeit in Kultur und Medien ein. Ziel ist die Stärkung von Frauen - in ihrer Diversität - in Führungspositionen und auf ihrem Weg dahin.

#Beratungsstellen

Beschwerde über sexuelle Belästigung und Gewalt

Die Vertrauensstelle Themis berät Betroffene von sexueller Belästigung und Gewalt und setzt sich für Prävention und Aufklärung in den Branchen Film, Fernsehen, Theater und Orchester ein. Auf Bitte von Betroffenen und Zeug:innen hat die Vertrauensstelle Themis einen Infoflyer verfasst, der Zeug:innen von Vorfällen sexualisierter Gewalt und Belästigung erste Hilfestellung gibt. Im Interview mit nachtkritik.de stellt Eva Hubert / Vorstand die Arbeit der Vertrauensstelle vor.

Whistle While You Work ist eine Plattform, die Gespräche über Belästigung, Diskriminierung und Gewalt gegenüber Frauen und Randgruppen, vor allem im Bereich professioneller Tanz fördert.

#Beratungsstellen

Festivalplanung

Der praktische Ratgeber How-To Festival. Das Handbuch von Impuls Brandenburg gibt einen strukturierten Überblick über Planung und Durchführung von Festivals. Ziel ist es, sowohl die Freie Szene als auch die zuständigen Behörden zu stärken. Rechtsanwältin Sonja Laaser hat daran mitgewirkt.

Wie lässt sich ein Festival zukunftsfähig machen? Welche Möglichkeiten bietet der digitale Raum als Bühne – wenn Reisewarnungen und Hygienekonzepte einen analogen Kulturaustausch verhindern? Die Dokumentation des Fachtreffens von TANZ Bremen bündelt die thematischen Schwerpunkte und handlungsorientierten Ergebnisse.

#Nachhaltigkeit

Handlungshilfen für Kulturschaffende

Rechts- und Versicherungsfragen
K3 – Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg
hat im Magazin #5 einen thematischen Schwerpunkt zum digitalen Urheberrecht mit hilfreichen Hinweisen zu Urheberrechtsschutzgesetz, Verwertungs- und Senderecht, Vergütung und Lizenzverträgen zusammengestellt. Rechtsanwältin Sonja Laaser informiert im Theatertreffen virtuell der Berliner Festspiele über Streamingrechte, abzurufen im Video Lange Nacht der Tutorials von Donnerstag, 7. Mai 2020 im Tutorial 3 / 2:12 sowie auf ihrer Webseite. iRights hat einen neuen Leitfaden zu Rechtsfragen bei Livestreaming im Kulturbereich veröffentlicht. Die gesetzliche Unfallkasse VBG hat ihre Arbeitsschutz-Empfehlungen und ihre branchenspzifische Handlungshilfe für Proben- und Vorstellungsbetrieb für die Branche Bühnen und Studios aktualisiert.

Aus- und Weiterbildung
In Kooperation mit Aktion Tanz bietet der Deutsche Bundesverband Tanz eine Handlungshilfe für den Wiedereinstieg Tanz in der kulturellen Bildung / im lebenslangen Lernen. tamed passt konstant seine Handlungsempfehlungen an die sich verändernde Situation an.

Tanzvermittlung
Die FAQ-Liste der Landesvereinigung Kultureller Jugendarbeit NRW mit hilfreichen und ständig aktualisierten Hinweisen für die Corona-Schutzregelungen bei Kulturellen Jugendprojekten widmet sich unter Punkt 6.1 auf Seite 9 Tanz- und Bewegungsangeboten. Die Bundeszentrale für politische Bildung bietet Infomaterial und Druckvorlagen für Bildungseinrichtungen und Tanzschulen an.

#Corona

Beratungsangebote

Kulturrat NRW: Sprechstunde und Online-Workshops
Der Kulturrat NRW bietet neben der Corona-Sprechstunde auch Onlineseminare zu Corona-Hilfen für Künstler:innen udn Kultureinrichtungen an. Die ausführlichen FAQs beantworten viele Fragen vorab.

Stadt Köln: Kultur-Info-Stelle Corona
Die Kultur-Info-Stelle Corona der Stadt Köln wird eingestellt. Die jeweiligen Fachreferate des Kulturamts beraten Kulturveranstalter:innen aber weiter zu Corona-Förderungen.

#Corona

Weitere Informationsportale

Bundesverband freie Darstellende Künste
sammelt die wichtigsten Nachrichten für die Darstellenden Künste.

Creatives Unite
EU-weite Plattform von Kulturschaffenden für Kulturschaffende.

Deutscher Kulturrat
Aktuelle Meldungen zu kulturpolitischen Themen. Verschickt wird auch der Corona versus Kultur – Newsletter.

Digital Stage
Das Projekt der deutschen Bundesregierung ist eine gemeinnützige Plattform, die Künstler:innen ermöglicht, online zu proben und aufzutreten.

European Dancehouse Network
DanceHouses at home: The current lockdown gives you the opportunity to take part in dance classes, attend performances, dive into written and multimedia content set up by our members and others in the dance community.

GEMA
Hier finden sich Hilfsmaßnahmen für Mitglieder.

IETM-Netzwerk
stellt Ergebnisse einer Umfrage unter den Mitgliedern vor: Die darstellenden Künste in Zeiten der Pandemie.

Kanzlei Laaser
Wann besteht ein Anspruch auf ein Ausfallhonorar bei der Absage von Veranstaltungen? Rechtsanwältin Sonja Laaser informiert hierzu.

Kreative Deutschland
sammelt und aktualisiert sämtliche Soforthilfen und Unterstützungsangebote, die Kultur- und Kreativschaffende aktuell in Anspruch nehmen können. Die Übersicht ist nach Bund und Bundesländern sortiert.

Kulturrat NRW
Der Kulturrat veröffentlicht Corona-Rundbriefe und bietet Coronasprechstunden an.

KSK
Die Künstlersozialkasse informiert über Maßnahmen für selbstständige Künstler:innen, deren Einkommensprognose sich auf Grund der Corona-Krise verändert hat.

Kultur erhalten
Die deutsche Kulturlandschaft ist eine der reichhaltigsten und vielfältigsten der Welt und sie ist nicht nur kulturelle Bereicherung, sondern auch ein Wirtschaftsfaktor. Zahlen & Fakten und mehr.

Landesregierung Nordrhein-Westfalen
informiert über Quarantäne, neue Regeln, Maßnahmen, Verordnungen und sämtliche Themen in Verbindung mit dem Coronavirus.

NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste
Die Kolleg:innen in Dortmund haben Hinweise zu finanziellen Auswirkungen, aktuellen Forderungen der Interessenvertretungen und allgemeinen Informationen zusammengestellt.

Verdi
Die Gewerkschaft hat eine Handreichung zur Unterstützung selbstständiger und freier Kulturschaffender veröffentlicht.

#Corona

Inklusion und Barrierefreiheit

Das Praxishandbuch zum Projekt CREABILITY liefert nützliche Anleitungen und Checklisten, um Kreativangebote in den Bereichen Tanz, Schauspiel und Musik zu gestalten – für Menschen mit und ohne Behinderung. Koordiniert von der Un-Label Performing Arts Company mit Beteiligung von TU Dortmund und der griechischen Non-Profit-Organisation SMouTh. Das kostenfreie Handbuch Digitale Teilhabe: Barrierearm informieren, austauschen und gestalten von Deutschland sicher im Netz e. V. gibt einen Überblick über die Dimensionen digitaler Teilhabe mit Tipps zur Erstellung und Umsetzung barrierearmer Webseiten.

Un-Label streamt das Werkstattgespräch Bühne neu Denken!. Susanne Keuchel schreibt zur Diskussion der Begriffe Diversität und Inklusion in der Kulturellen Bildung und Barbara Brokamp plädiert für Inklusion als Aufgabe und Chance für Alle. Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung informiert in Seid ihr alle da? Bildungsbündnisse diversitätsbewusst gestalten über Inklusion in der Kulturellen Bildung und der Deutsche Kulturrat über Inklusion in Kultur und Medien. Angela Müller-Giannetti und Lis Marie Diehl verdeutlichen Diversität im Kunst- und Kulturbetrieb: KünstlerInnen mit Behinderungen sichtbar machen anhand eines praktischen Programms und Nathalie Mälzer schreibt über den Einsatz von Lautsprache, Übertitel und Gebärdensprache in Inszenierungen.

Disabled artists in the mainstream: a new cultural agenda for Europe
After the first European Arts & Disability Cluster meeting in The Hague in November 2019, hosted by British Council and Holland Dance Festival, this cluster represents the first time that EU arts & disability projects have gathered in order to shape policy and cultural change.

#Diversität

Informationen für Tanzschaffende international

Die darstellenden Künste leben vom Austausch zwischen Kulturen, internationalen Kooperationen und Gastspielen. Welche Auswirkungen die COVID-19-Krise auf die Tanzschaffenden in anderen Ländern hat und welche Maßnahmen dort gelten, hat auch Auswirkungen auf Ihre und eure Arbeit in Deutschland und NRW.

IETM
gibt wichtige Informationen über COVID-19-bezogene Maßnahmen unter Creative Europe.

#RescueTheArts
IETM hat auch einen Appell an die nationalen Behörden gerichtet, der in der jeweiligen Sprache an die zuständige Behörde im Land geschickt werden kann.

On the Move
gibt einen guten Überblick über die Lage der Kunst- und Kulturschaffenden in verschiedenen Ländern sowie Informationen zu den unterschiedlichen Maßnahmen auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene.

touring artists
Das Portal für international mobile Künstler:innen und Kreative hat Informationen zu Auswirkungen für den Kulturbereich zu geplanten und geforderten (Hilfe-)Maßnahmen und möglichen Ansprechpartner:innen in Rechtsfragen zusammengestellt.

#Corona

Grundrente für freischaffende Künstler:innen verabschiedet

Der Deutsche Bundestag hat am 2. Juli 2020 das Gesetz zur Grundrente verabschiedet. Das ist ein wichtiger Schritt für eine höhere Rentenzahlung an im Kultur- und Medienbereich Beschäftigte, der sich auch auf die Aussichten von Tanzschaffenden in Bezug auf eine Alterssicherung positiv auswirkt. Die Allianz der Freien Künste fordert faire Zugangsbedingungen zur Grundrente für freischaffende Künstler:innen und weist darauf hin, dass aktuell rund 20.000 von ihnen durch das Raster fallen, obwohl sie die geforderten Versicherungsjahre vorweisen können.

#Steuer- und Rechtsfragen

Gleichstellung von Frauen und Männern

Der Forderungskatalog zur Gleichstellung von Frauen in den Performing Arts spiegelt die Arbeitsergebnisse des Runden Tisches vom Frauenkulturbüro NRW wider. Der Forderungskatalog zum Thema Geschlechtergerechtigkeit im den Performing Arts wurde der Kulturpolitik zugeschickt. Dem vorangegangen war im November 2018 das zweitägige Symposium Wonderlands - Führungspositionen in den Performing Arts im Central des Düsseldorfer Schauspielhaus.

Der Deutsche Kulturrat belegt in der Untersuchung Frauen und Männer im Kulturmarkt aus dem Jahr 2020, dass der Kultur- und Medienbereich von Geschlechtergerechtigkeit in der Bezahlung noch weit entfernt ist. Im Dossier von September 2022 widmet dich der Kulturrat dem Thema Frauen in Führung.

#Fair Pay

Verhaltenskodex zur Prävention von Diskriminierung, Machtmissbrauch und sexuellen Übergriffen

Der Verhaltenskodex spiegelt das ethische Selbstverständnis der Mitglieder des Dachverband Tanz Deutschland. Sie betrachten es als ihre Aufgabe, sich für ein Arbeitsumfeld einzusetzen, in dem alle Menschen frei von Diskriminierung, Machtmissbrauch und sexuellen Übergriffen tätig sein können und wechselseitig Respekt und Wertschätzung erfahren. Das nrw landesbuero tanz unterstützt als Mitglied des DTD den Verhaltenskodex und möchte initiieren, diesen im gesamten Arbeitsfeld und unter allen Akteur*innen des Tanzes zu etablieren.

#Diversität

Video zu 180° DREHUNG

Eine wunderbaren Einblick in die Arbeit unseres Projektes 180° DREHUNG gibt der Trailer, den Michael Maurissens für uns zusammengestellt hat.

#In eigener Sache #Tanzvermittlung

Bonpflicht auch für Vereine

Seit dem 1. Januar 2020 gilt: Wenn bei Vereinen – auch wenn sie gemeinnützig sind – elektronische Registrierkassen zum Einsatz kommen, muss jede:r Kund:in einen ausgedruckten Bon erhalten. Für offene Ladenkassen (das sind alle nicht elektronischen Barkassen) gibt es keine Belegausgabepflicht.

#Steuer- und Rechtsfragen

Audience Development

Kultur Management Network hat dem Audience Development und der Zielgruppenanalyse eine eigene Ausgabe gewidmet, im Rahmen eines IETM-Meetings fragte Goran Tomka "All we need is audience development?" und Birgit Mandel informiert über Kulturvermittlung, Kulturmanagement und Audience Development als Strategien für Kulturelle Bildung. Auch dem Thema der digitalen Kulturbesucher:innen widmet Kultur Management Network eine ganze Magazinausgabe.

Wenn Theater moderner, flexibler sowie team- und publikumsorientierter werden sollten, können sie sich einiges beim erfolgreichen Streaminganbieter Netflix abschauen. Kultur Management Network analysiert in seinen Beiträgen Teil I und Teil II, was Theater von Netflix lernen können und gibt Tipps unter anderen in den Bereichen Publikumsanalyse, Micro-Services, Risikobereitschaft und Flexibilität.

Thomas Renz anaylisiert den Status Quo der schwindenden Besucherzahlen in Nicht-BesucherInnen öffentlich geförderter Kulturveranstaltungen. Der Forschungsstand zur kulturellen Teilhabe in Deutschland, Dr. Vera Allmanritter schreibt ebenfalls über Nichtbesucher*innen als Themenfeld der Kultureinrichtungen und Katharina Jarzombek widmet sich Audience Development und Diversität.

#Kommunikation

Folgen des Brexit für die Tanzszene

touring artists versammelt auf seiner Website detaillierte Informationen, u. a. zu Aufenthaltsrecht, Zoll und Visa, die sich mit den möglichen Folgen des Brexit für Künstler:innen befassen, und verweist auf entsprechende Anlaufstellen und Infoportale, die in diesem Zusammenhang weiterhelfen können. Der Newsletter von Februar 2021 widmet sich komplett dem Brexit und den nun geltenden Regelungen, Einschränkungen, aber auch den unternommenen Bemühungen, die im Zuge des Brexits gelten und nötig sind.

Die Staatsministerin für Kultur und Medien und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen klären ebenfalls über die Folgen des Brexit für die deutsche Kulturszene auf. Der Deutsche Kulturrat präsentiert alle bisherigen themenrelevanten Beiträge in seinen Publikationen und das Goethe Institut skizziert in Kultur in Zeiten der Unsicherheit den Wert von Kulturbeziehungen in Gesellschaften im Umbruch.

#International

Populismus und Rassismus

Diversity Arts Culture hat einen literarischen Arbeitskoffer für das Selbststudium erstellt, der eine Einführung in wichtige Grundlagen zum Thema Antidiskriminierung anbietet.

Das Goethe Institut listet eine Reihe von Statements verschiedener Autor:innen zu Populismus auf.

In der Publikation Alles nur Theater? Zum Umgang mit dem Kulturkampf von rechts gibt Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin konkrete Tipps zum Umgang mit rechten Veranstaltungsstörungen, öffentlichen Provokationen, Drohungen oder parlamentarischen Anfragen. Die Kollegen vom Bundesverband Mobile Beratung haben zudem ein Grundlagenpapier herausgebracht. Die Landeszentrale für politische Bildung bietet über die Plattform NRWeltoffen ebenfalls Projekte und Beratung an.

Im Interview mit dem Theater der Zeit spricht die Rechtsanwältin Sonja Laaser über einen differenzierten Umgang mit Rassismus sowie über Sensibilisierung und Aufklärung in Theatern.

#Beratungsstellen

Tänzer:innen für Online-Experiment gesucht

Der Lehrstuhl für kognitive Neurowissenschaften an der Universität Regensburg, Prof. Dr. Lingnau, untersucht die Einschätzung von Bewegungen. Hierfür werden Tänzer:innen gesucht, die Lust haben, an einem Online-Experiment teilzunehmen, das ca. 15 bis 30 Minuten dauert. mehr

dg:starter für junge Dramaturg:innen

Die dg:starter sind eine Arbeitsgruppe der Dramaturgischen Gesellschaft, die sich speziell für die Interessen und die Einbindung von jungen Dramaturg:innen und Theaterschaffenden in die Dramaturgische Gesellschaft einsetzt.

#Beratungsstellen

Künstler:innenstatus in Deutschland

touring artists gibt anschauliche Definitionen über die verschiedenen Formen von Arbeitnehmer:innen im deutschen Kulturbereich: befristete und unbefristete Arbeitsverträge, geringfügige und kurzfristige Beschäftigung, Teilzeitarbeit, untätig Beschäftigte, Mindestlohn.

#Steuer- und Rechtsfragen

New advice for artists from crisis countries

The international information portal touring artists will be advising international artists from crisis countries who are staying in Germany. Individual consultations on international projects and on building a professional future in Germany will be offered free of charge. Inquiries about beratung(at)touring-artists.

#Beratungsstellen #International

Wir trauern um Bea Kießlinger

Mit großem Bedauern haben wir erfahren, dass Bea Kießlinger nach langer Krankheit verstorben ist. Unsere Wege kreuzten sich immer wieder bei ihrer Arbeit für den Dachverband Tanz Deutschland, TanzSzene Baden-Württemberg und Aktion Tanz. Wir denken gerne an unsere Zusammenarbeit zurück und trauern um eine empathische Kollegin und anregende Diskussionspartnerin, die sich immer für den Tanz einsetzte. Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie.

#Menschen

In Gedenken an Raimund Hoghe

* 12. Mai 1949
† 14. Mai 2021

Raimund Hoghe, Tänzer, Choreograf, Dramaturg und Autor ist am 14. Mai 2021 mit 72 Jahren gestorben. Er war ein außergewöhnlicher Künstler und Mensch, einer der wichtigsten Protagonisten des zeitgenössischen Tanzes. Sein plötzlicher Tod hinterlässt eine große Lücke.

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#Menschen

Kulturelle Bildung

In seiner jugendpolitischen Handreichung Auf den Punkt II/III - Kulturraum Kindheit und Jugend trägt der Rat für Kulturelle Bildung Befunde und Empfehlungen zu wesentlichen Rahmenbedingungen kultureller Teilhabe in Kindheit und Jugend zusammen: Frühe Förderung, Angebote, Infrastrukturen.

Die Publikation der Fachkonferenz Politische Dimensionen der Tanzvermittlung - Wie setzen wir uns in Bewegung? vom Bundesverband Aktion Tanz in Bildung und Gesellschaft und der Bundeszentrale für politische Bildung ist online abrufbar. Eine filmische Dokumentation gibt Einblick in die Tagung.

Performing Arts Programm Berlin hat ein anschauliches Handbuch herausgebracht: Zwischen Publikum und Bühne. Vermittlungsformate für die freien darstellenden Künste und der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung informiert im Themenheft Wirksamkeit über Mitwirkung - Bündnisse und Projekte partizipativ und nachhaltig gestalten. Tanzbüro Berlin stellt von Künstler:innen entwickelte Formate der Tanzvermittlung vor.

Die Stiftung Genshagen hat eine Publikation über Künste, kulturelle und politische Bildung im digitalen Wandel, die auf dem 2019 stattgefundenen Fachtag "Virtuell, vernetzt, analog" basiert, online zugänglich gemacht. Der Deutsche Kulturrat hat ein Positionspapier zur kulturellen Erwachsenenbildung sowie eine Stellungnahme zur Stärkung der Darstellende Künste für junges Publikum veröffentlicht, der Kulturrat NRW betont in seinem Positionspapier zur Kulturelle Bildung die Wichtigkeit eines landesweiten Gesamtkonzepts der Kulturellen Bildung in Nordrhein-Westfalen und die Arbeitsstelle Kulturelle Bildung NRW fordert in Kommunale Gesamtkonzepte für Kulturelle Bildung: Kulturelle Bildung braucht Vernetzung!

Im Bericht zur Lage des Kinder- und Jugendtheaters bilden Thomas Renz / ASSITEJ e. V. erstmals und umfassend die Strukturen der Spielstätten der Darstellenden Künste für junges Publikum in Deutschland ab und der Kulturrat NRW betont in seinem Positionspapier zur Kulturelle Bildung die Wichtigkeit eines landesweiten Gesamtkonzepts der Kulturellen Bildung NRW. Wer spricht? Rechercheorientierung im Kinder- und Jugendtheater des Kinder- und Jugendtheaterzentrums in der Bundesrepublik Deutschland dokumentiert den Teilhabeprozess von Kindern und Jugendlichen.

#Tanzvermittlung

Visa

Die Website von visumPOINT gibt Informationen zu Visum-, Aufenthaltsbestimmungen und Konsularservices sowie zu aktuellen Themen aus dem Bereich Global Mobility.

#International

In Gedenken an Sabine Seume

* 11. Februar 1963
† 17. April 2021

Die Tänzerin und Choreografin Sabine Seume ist am 17. April 2021 aus dem Leben geschieden. Viele Jahre hat sie den Tanz in Nordrhein-Westfallen auf ihre feinsinnige und tiefgründige Art mitgestaltet. Wir haben mit ihr eine wichtige Künstlerin verloren. Ihr Wirken wird uns bleiben!

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#Menschen

Netzwerk Theaterschaffender

Das ensemble-netzwerk vernetzt Theaterschaffende miteinander und betreibt Vermittlungsarbeit zwischen Gewerkschaft, Deutschem Bühnenverein, Intendantengruppe, Politik, Künstler:innen und benachbarten Berufsverbänden. Ziel ist es, an Stadttheatern gute Arbeitsbedingungen für Künstler:innen, Transparenz und Mitbestimmung sowie eine angemessene Bezahlung zu schaffen.

#Beratungsstellen

Interkulturalität

Interkultur Ruhr hat kulturpolitische Handlungsempfehlungen zur interkulturellen Arbeit im Ruhrgebiet veröffentlicht. Rita Panesar vermittelt im Leitfaden für Vereine und gemeinnützige Organisationen wie interkulturelle Öffnung gelingt und in der Dokumentation Hybride Kunst - Vielfalt fördern analysiert Michaele Kuczinna interkulturelle Projekte der Freien Darstellenden Künste in NRW. Der Nationale Kulturdialog aus der Schweiz stellt in Kulturelle Teilhabe - ein Handbuch stellt konkrete praktische Handlungsansätze vor.

#Diversität

Publikationen rund um die Corona-Pandemie

In einer kleinen Studie zur Rezeption digitaler Kulturformate an der Hochschule Heilbronn wurde festgestellt, dass das Interesse an digitalen Formaten da ist, das Publikum aber weiterhin analoge Bühnenerfahrung bevorzugt. Auch in der Studie Digitale Kulturangebote im Kontext der Corona-Pandemie. 20 Gedanken aus dem Neuen Normal wurde dazu an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg geforscht.

In der neuen Betroffenheitsanalyse der Kultur- und Kreativwirtschaft von der Corona-Pandemie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sowie Der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien wird insgesamt ein Umsatzverlust von 13 Prozent verzeichnet. Besonders stark betroffen sind der Markt für darstellende Künste mit einem Umsatzverlust von 85 Prozent. Die Bundesregierung zieht in ihrer E-Publikation NEUSTART KULTUR eine Zwischenbilanz für Juni bis Dezember 2020 über die rund 60 verschiedenen Programmlinien des Förderprogramms sowie die außerordentlichen Wirtschaftshilfen für Soloselbstständige.

#Corona

Dancersconnect

Dancersconnect versteht sich als Interessenvertretung der Tänzer:innen in deutschen Ballett- und Tanzensembles, um ihre Rechte im Dialog mit Partnern der Branche zu stärken und sich u. a. durch jährliche Netzwerkkonferenzen für die Tanzkunst an deutschen Bühnen einzusetzen.

#Beratungsstellen

Sonderfonds für Kulturveranstaltungen: Antragstellung verlängert

Der Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen unterstützt Veranstalter in der Planung von Veranstaltungen mit mehr als 2.000 Besucher:innen. Bislang war die Registrierung für die Wirtschaftlichkeitshilfe nur für Veranstaltungstermine bis zum 31. März 2022 möglich. Die Absagefrist wurde nun verlängert bis zum 31. Dezember 2022.

#Corona

Make dance not war

Farb-banner ukraine

Вітаємo

Танцівниці та танцівники, які прибувають до регіону Норд Рейн-Вестфалія можуть звертатися за допомогою до організації “landesbuero tanz”. Танцівниця та хореографша Яна Новоторова є тут контактною особою для всіх питань. Можете звертатися українською, російською, англійською чи німецькою мовами за цією імейл адресою: yana(at)landesbuerotanz.de.

Welcome

The dancer and choreographer Yana Novotorova is the contact person at nrw landesbuero tanz for dancers from Ukraine arriving in our region. You are welcome to contact Yana in Ukranian, English, Russian or German: yana(at)landesbuerotanz.de.

Willkommen

Die Tänzerin und Choreografin Yana Novotorova ist im nrw landesbuero tanz Ansprechpartnerin für Tanzschaffende aus den Kriegsgebieten, die hier in unserer Region ankommen. Sie ist für alle Fragen (auf Ukrainisch, Englisch, Russisch oder Deutsch) per E-Mail zu erreichen: yana(at)landesbuerotanz.de.

#Ukrainian Dance Professionals

What we do

The nrw landesbuero tanz is a contact point for the professional contemporary dance scene in North Rhine-Westphalia (NRW), a federal state in the west of Germany. We have built a well-connected network with dance professionals of the region as well as throughout Germany. On this page we collect information for dance professionals from the currently embattled territories to offer fast and uncomplicated support in a professional context. We share offers about trainings, residencies, jobs, etc.

Cultural institutions and dance professionals from NRW are therefore invited to email us with their offers of help and support. Please note: This page is under construction and will be updated daily.

Чим Ми Займаємося?

nrw landesbuero tanz - це інформаційне бюро для професійних танцівників та танцівниць у сфері сучасного танцю в регіоні Норд Рейн-Вестфалія на Заході Німеччини. Ми користуємося зв'язками з інституціями в нашому регіоні та по всій Німеччині, щоб збирати інформацію та надавати швидку професійну допомогу українським артистам танцю, які наразі прибувають до Німеччини у зв'язку з війною Росії проти України. Тут ви зможете знайти інформацію щодо пропозицій роботи, резиденцій та тренування.

Ми запрошуємо культурні інституції Норд Рейн-Вестфалії та танцюристів цього регіону надсилати нам пропозиції допомоги та підтримки на цю E-Mail адресу. Зауваження: ця сторінка знаходиться в стадії розробки та буде щоденно поповнюватись.

Was machen wir?

Das nrw landesbuero tanz ist Ansprechpartner für die professionelle zeitgenössische Tanzszene in Nordrhein-Westfalen im Westen von Deutschland. Wir sind gut vernetzt und sammeln an dieser Stelle Informationen für Tanzschaffende aus den aktuell umkämpften Gebieten, um ihnen schnell und unkompliziert Unterstützung in professionellem Zusammenhang anbieten zu können. Wir vermitteln Angebote über Trainings, Residenzen, Jobs, etc..

Kulturinstitutionen und Tanzschaffende aus NRW sind daher eingeladen, uns ihre Hinweise zu Hilfe und Unterstützung per E-Mail mitzuteilen. Hinweis: Diese Seite ist im Aufbau und wird täglich ergänzt.

Mehr über aktuelle Ausschreibungen und Hilfsangebote für Geflüchtete aus den Kriegsgebieten in NRW und Deutschland in unserem zweiwöchigen Newsletter.

#Ukrainian Dance Professionals

First steps in Germany

Germany4Ukraine.de
Information service of the Federal Government for refugees from Ukraine. The digital "contact point" contains the most important initial information after arrival in Germany in Ukrainian, Russian, German and English.

Federal Ministry of the Interior and Community
Запитання та відповіді щодо порядку в’їзду з України до Німеччини та перебування на території ФРН / Frequently asked questions about entering Germany from Ukraine and residing in Germany

Handbook Germany
Helpful information for refugees on the situation at the borders, entry and further stay in Germany.

Для українців у Німеччині
How do I find accommodation? How do I get doctors? And what do I need to know about asylum? The German media broadcaster WDR answers questions for arrivals and helpers – in Ukrainian and German.

Visaguide World
Complete guide about health care and health insurance for refugees in Germany

FinanceScout24
The Transition Guide for Refugees offers tips and instructions on arriving in Germany, working life, educational opportunities as well as liability insurance, health insurance and opening a bank account. The material is available in German, English, Ukrainian and Arabic.

Podcast WDR COSMO ukrayinskoyu
In the podcast COSMO ukrayinskoyu, the radio station WDR Cosmo provides daily news, information and services for refugees and Ukrainians in Germany.

Picture dictionaries
TüftelAkademie and School of Form offer picture dictionaries for download.

Information from the major cities in Nordrhein-Westfalen (in Ukrainian)
Bielefeld, Bochum, Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Köln, Münster, Wuppertal.

Goethe-Institut
Інформація для біженців з України / Informations for Ukrainians

Blau-Gelbes Kreuz
Since the outbreak of the war, the Blue-Yellow Cross Association has been organising a wide range of measures in North Rhine-Westphalia.

contactsforukrainians.art
Контакти для українців / Information for Ukrainians about support and institutions throughout europe

#Ukrainian Dance Professionals

Help for artists

Europe

Artists at Risk
Please take note of the advice given by the expert organisation: Emergency resources for artists and cultural workers.

touring artists
The information portal provides comprehensive information on visas, transport, taxes, insurances and copyright for artists and creatives who work internationally.

On the Move
The organisation support artists and professionals to operate internationally and provides information that is clear, up-to-date, and always free to use.

IETM
International network for contemporary performing arts

Goethe-Institut
The Stabilization Fund for Culture and Education supports structure-preserving projects of cultural organizations in Ukraine that contribute to the stabilization and preservation of cultural diversity. Application deadline: September 30, 2022.


Germany

Deutscher Kulturrat
The umbrella organisation of federal cultural associations in Germany collects information and support measures for Ukrainians from the cultural scene (in German).

Tanz+Blau+Gelb
The German platform was set up to provide practical support to dance artists who had to leave Ukraine.

Deutscher Bühnenverein
The new federal programme U*act promotes cooperation between theatres in Germany and artists who had to leave Ukraine because of the war. Their involvement in productions is intended to support their arrival and stay in Germany. Only theatres can apply for funding. Application deadline:August 31, 2022.


Nordrhein-Westfalen (in the west of Germany)

Культура підтримує культуру
The Kulturrat NRW in the west of Germany bundles information for artists from Ukraine and for people in Germany who are willing to help, and offers links to other information portals.

.dott
The network of independent performing artists in Dortmund supports Ukrainian artists in finding jobs and dealing with authorities and offers rehearsal rooms and a residency.

#Ukrainian Dance Professionals

Jobs for artists

Germany

Tanz+Blau+Gelb
The German platform was set up to provide practical support to dance artists who had to leave Ukraine.

Help Dance
The platform bundles information for refugee dance artists from Ukraine and the neighbouring regions on training, residence in Germany, health insurance, legal issues, etc. The information will soon also be available in English, Ukrainian and Russian.

Fonds Darstellende Künste
The Performing Arts Fund has expanded the #TakeHeart residencies for Ukrainian artists. The project must be carried out by 31 December 2022. Applications can be submitted on a continuous basis (document only in German).

Goethe-Institut and German Federal Cultural Foundation
The emergency aid grant program from Goethe-Institut and the German Federal Cultural Foundation, which supports cultural workers from Ukraine with quick bridging aid on site and in the diaspora, will be continued.

Goethe-Institut and Artists at Risk
The Goethe-Institut and Artists at Risk bundle offers from cultural institutions in Germany that offer residencies, fellowships, or working residencies and match them with refugee cultural workers from Ukraine.

new-start.media
Together with associations from the cultural and media sector, the German Stage Association has initiated this platform. The job portal is multilingual (Ukrainian, Russian, English and German) and is intended to appeal equally to refugee cultural workers from Ukraine and Russia.

StayOnStage - Support in the Performing Arts
With this online service, the German Stage Association and the International Theatre Institute ITI Centre Germany offer refugee artists job opportunities in theatres and orchestras. Theatres and orchestras can also post their own job offers on the website.


Nordrhein-Westfalen (in the west of Germany)

Культура підтримує культуру
The Kulturrat NRW in the west of Germany bundles information for artists from Ukraine and for people in Germany who are willing to help, and offers links to other information portals.

tanz.news
More about current open calls and offers of help in NRW and Germany in our newsletter.

#Ukrainian Dance Professionals

Accommodation

Tanz+Blau+Gelb
The German platform was set up to provide practical support to dance artists who had to leave Ukraine.

#Unterkunft Ukraine
Matches private individuals offering accommodation with refugees looking for accommodation in Germany.

Warmes Bett
This platform connects Ukrainian families with children with potential host families who can provide accommodation.

#Ukrainian Dance Professionals

So können Sie helfen

Spenden
Der Verein Blau-Gelbes Kreuz organisiert in Nordrhein-Westfalen seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine Hilfsgüter, Medikamente und Sachspenden und übernimmt auch die Vermittlung von Unterkünften für Geflüchtete.

Zimmer anbieten
Wenn Sie Platz haben, um Geflüchtete aus der Ukraine aufzunehmen, können Sie sich bei Gastfreundschaft Ukraine registrieren.

Die ukrainische Bevölkerung unterstützen
Das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe ist ein Zusammenschluss von Caritas International, Unicef, Deutsches Rotes Kreuz und Diakonie.

Gefährdeten Künstler:innen helfen
Artists at Risk ist eine gemeinnützige Organisation an der Schnittstelle zwischen Menschenrechten und Kunst.

Spenden an den Ukrainian Emergency Performing Arts Fund unterstützen ukrainische Künstler:innen der freien Tanz- und Theaterszene, die sich noch in der Ukraine aufhalten, mit einer Soforthilfe von ca. 250 Euro.

#Ukrainian Dance Professionals

Solidarität mit der Ukraine

Das Team des nrw landesbuero tanz fühlt mit allen Ukrainer:innen. Wir verurteilen den russischen Angriffskrieg auf das Schärfste und solidarisieren uns mit der Ukraine! Wir sind voller Sorge und Respekt für die Menschen, die sich für Frieden, Unabhängigkeit, Menschenrechte und Meinungsfreiheit einsetzen.

In dieser Situation versuchen wir sinnvolle Wege der Unterstützung zu entwerfen, gut zuzuhören und Handlungsangebote in unserem Rahmen zu entwickeln. Zunächst sammeln wir Informationen und hoffen euch bald einen Überblick über mögliche Unterstützungsangebote für Künstler:innen aus der Ukraine geben zu können. Jede Anregung, gemeinsam mehr zu erreichen, ist willkommen!

Solidarity with Ukraine

The nrw landesbuero tanz team stands in solidarity with all Ukrainians. We strongly condemn the Russian war of aggression and solidarise with Ukraine! We are full of concern and respect for the people who are fighting for peace, independence, human rights and freedom of expression.

In this situation, we are trying to find constructive ways of support, listen carefully and create possibilities for action within the framework of our organisation. We will start with collecting information and hope to soon be able to give you an overview of available support for artists from Ukraine. We welcome every idea to collectively achieve more.

#Ukrainian Dance Professionals

tanz.büro #4: Vereinbarkeit von Familie und Beruf im kunstschaffenden Kontext

Austausch mit Rut Profe-Bracht
Montag 5. Dezember 2022, 16 – 18 Uhr
nrw landesbuero tanz

Zur Anmeldung

#Workshops

tanz.büro #5: Digitale Veranstaltungsformate – wie erreiche ich mein Publikum?

Austausch mit Kerstin Rosemann
Montag, 16. Januar 2023, 16 – 18 Uhr
nrw landesbuero tanz

Zur Anmeldung

#Workshops

tanz.büro #6: Erste Orientierung in der freien Tanzszene und deren Förderlandschaft

Austausch mit Heike Lehmke
Montag, 13. Februar 2023, 16 – 18 Uhr
nrw landesbuero tanz

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#Workshops

tanz.büro #7: Wie entsteht mit einer Projektidee ein Kosten- und Finanzierungsplan?

Austausch mit Astrid Lutz
Montag, 6. März 2023, 16 – 18 Uhr
nrw landesbuero tanz

Zur Anmeldung

#Workshops

tanz.büro #8: Vertragsgestaltung – was ist zu beachten?

Austausch mit Katharina Kucher
Montag, 17. April 2023, 16 – 18 Uhr
nrw landesbuero tanz

Zur Anmeldung

#Workshops

tanz.büro #9: Projektmanagement von A bis Z

Austausch mit Franzi Hauser
Montag, 22. Mai 2023, 16 – 18 Uhr
nrw landesbuero tanz

Zur Anmeldung

#Workshops

tanz.büro #10: Wie funktioniert‘s? Einstieg in die Berufspraxis der Tanzvermittlung

Austausch mit Miriam Leysner
Montag, 12. Juni 2023, 16 – 18 Uhr
nrw landesbuero tanz

Zur Anmeldung

#Workshops

tanz:digital verlängert

Das Förderprogramm tanz:digital soll in eine dritte Ausschreibungsrunde starten. Gefördert werden Projekte, die sich besonders mit neuen Aufnahme- und Produktionsformaten wie 3D- und 360°-Aufnahmetechniken, VR- und AR-Anwendungen sowie Streaming- und Video-on-Demand-Produktionen auseinandersetzen. Folgeprojekte wie auch Digitalisierungsprojekte sind erwünscht. Die Ausschreibung soll Ende August starten und geht bis voraussichtlich 30. Juni 2023.

#Ausschreibungen

Energiesparen im Kulturbereich

Das Team des SicherheitsLeitfaden Kulturgut hat im Auftrag der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien Empfehlungen zur Energieeinsparung und Notfallplanung Energiekrise für Kultureinrichtungen erstellt und der Deutsche Kulturrat sammelt auf seiner Website weitere Vorschläge zum Energiesparen im Kulturbereich.

Der Deutsche Bühnenverein hat eine Checkliste mit Handlungsempfehlungen insbesondere für die Kommunikation mit Energieversorgern veröffentlicht und auf der Website der Bundesregierung werden Impulse für die praktische Anwendung gelistet.

#Nachhaltigkeit

Tanztreffen der Jugend

Vom 22. bis 29. September 2023 findet das Tanztreffen der Jugend der Berliner Festspiele statt. Junge Tänzer:innen und Choreograf:innen zwischen 11 und 21 Jahren können sich mit einem Tanzstück bewerben. Einsendefrist: 31. März 2023.

#Ausschreibungen

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