Aktuelles

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Tipp: In den obigen Hashtags findet ihr weitere Meldungen zu den jeweiligen Themen, die hier auf der Startseite der Nachrichten nicht (mehr) aufgeführt sind.

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Save the Date: tanz.player #3

Am 12. Oktober 2021 laden wir Produzent:innen und Künstler:innen zu tanz.player #3: Modelle der Kunstproduktion - Reflexion, Austausch und Strategien für eine zukünftige Praxis des Produzierens in den Darstellenden Künsten mit Katja Sonnemann ein. Weitere Informationen folgen hier in Kürze.

#Austausch #In eigener Sache

Pina Bausch Zentrum: Inhaltliche:r Koordinator:in

Die Stadt Wuppertal, das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch und die Pina Bausch Foundation suchen eine:n inhaltliche:n Koordinator:in für die Zeit bis zur Eröffnung des Pina Bausch Zentrums. Bewerbungsfrist: 1. August 2021.

#Stellenausschreibungen

Zwei Stellen beim Fonds Soziokultur

Der Fonds Soziokultur hat für den Dienstort Bonn zum 01. August 2021 oder später; befristet bis 30. Juni 2023 folgende Stellen im Rahmen des Sonderprogramms NEUSTART KULTUR und vorbehaltlich der Bewilligung der Finanzmittel durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien zu besetzen: Sachbearbeitung (m/w/d) (2 Vollzeitstellen bzw. Teilzeit möglich). Bewerbungsfrist ist der 30. Juli 2021.

#Stellenausschreibungen

Junior Social Media & Community Manager

Der Fonds Soziokultur hat für den Dienstort Bonn zum 15. September 2021 (oder später) befristet bis 30. Juni 2023 folgende Stelle im Rahmen des Sonderprogramms NEUSTART KULTUR und vorbehalt-lich der Bewilligung der Finanzmittel durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) zu besetzen: Junior Social Media und Community Manager (m/w/d) (Vollzeit). Bewerbungsfrist: 15. August 2021

#Stellenausschreibungen

Diversitätsfonds: Neue künstlerische Perspektiven

Mit dem neuen Programm werden Künstler:innen gefördert, die bisher unzureichend in der Kulturszene in NRW vertreten sind. Ziel des Programms des NRW-Kulturministeriums ist es, besonders die Diversitätsentwicklung der freien Künste zu stärken. Der Diversitätsfonds NRW ersetzt das bisherige Programm „Künste im interkulturellen Dialog“ und erweitert dieses um andere Diversitätsdimensionen (z. B. BiPoC, ältere Menschen, Menschen mit Behinderung oder LSBTIQ*). Vorbehaltlich stehen insgesamt bis zu einer Million Euro an Fördermitteln zur Verfügung. Bewerbungsfrist: 15. Oktober 2021

#Ausschreibungen #Förderung

Call for Papers: Forschungslabor Mixed Abled Dance 22

Mit dem Forschungslabor Mixed Abled Dance 22 am 12. Februar 2022 wird von verschiedenen Institutionen um die DIN A 13 tanzcompany eine Plattform zum wissenschaftlichen Austausch bereitgestellt. Akteur:innen werden eingeladen Ihre Forschungsarbeit dort zu präsentieren. Zur Hilfestellung bei der Bewerbung wird am 6. August 2021 um 10:00 Uhr ein Zoomgespräch angeboten. Anmeldefrist: 5. August 2021.

#Ausschreibungen #Tanzvermittlung

Fortbildung zu Tanzjournalismus

Eine Fortbildungsreihe von TANZ.media richtet sich an Tanzjournalist:innen, die ihre Kenntnisse im online-journalistischen Umfeld vertiefen möchten. Im Zeitraum von Mai bis Juli 2021 werden in mehrtägigen Modulen verschiedene Onlinetools wie Podcasts und Live-Reportage vorgestellt. Die Termine werden derzeit pandemiebedingt verschoben. Weitere Informationen: https://tanz.media/tutorials

#Ausschreibungen

Un-Label: Neue Beratungsangebote für mehr Barrierefreiheit

Mit dem neuen Projekt Access Maker will Un-Label Kultureinrichtungen dabei unterstützen, ihr Angebot barrierearm zu gestalten und sich selbst inklusiv zu öffnen. Kulturschaffende mit und ohne Behinderung erarbeiten gemeinsam praxisbezogene Handlungsempfehlungen für Kulturbetriebe und geben bedarfsorientiert Rat. Interesse? Einfach eine Mail an un-label(at)na-komm.de.

#Förderung #Tanzvermittlung

Diversität

Diversity Arts Culture ist eine in Berlin ansässige Konzeptions- und Beratungsstelle für Diversitätsentwicklung im Kulturbetrieb, um Kunst und Kultur für alle zugänglich zu machen. Die Website – auch in Gebärden- und leichter Sprache – gibt vielfältige Tipps zum Umgang mit Diskriminierung im Kulturalltag sowie Kooperationsmöglichkeiten zur Chancengleichheit für Institutionen. 2021 erschienen sind Wir hatten da ein Projekt... Diversität strukturell denken sowie die qualitative Studie Berliner Erfahrungen, Berliner Erwartungen über den Umgang mit Barrieren, Kritik und Erwartungen an den Kulturbetrieb von Nicht-Besucher:innen und Nicht-Akteur:innen - also von Menschen, die sich von der Kultur nicht angesprochen fühlen.

Die aktuelle Ausgabe der Kulturpolitischen Mitteilungen Diversity Matters? ist ausverkauft und wird nun als PDF frei zugänglich gemacht. Themen sind u. a. Diversitätskompetenzen und -hemmnisse, diversitätssensible Kulturpädagogik und die Frage nach Diversität und Alter.

Peter Grabowski schreibt über Diversität in Kultur und Berichterstattung - das doppelte Defizit. Im Juni 2020 wurde das Konsens-Papier Diversität in Kunst und Kultur vom NRW KULTURsekretariat und anderen Verbänden entwickelt. ZAK NRW präsentiert Ideen für die diversitätsorientierte Öffnung öffentlich geförderter Kulturinstitutionen, erste Ergebnisse über die dortige Rolle von Diversität und den Abschlussbericht von Heiner Barz über Diversität in Kunst und Kultur in Nordrhein-Westfalen. Gülay Gün gibt Tipps zu Diversity Management in Kunst & Kultur, Anke von Heyl betont die Notwendigkeit der Vielfalt in der Kunst und Ivana Pilic widmet sich der strategischen Planung von Partnerschaften für eine partizipative und diskriminierungskritische Kulturpraxis.

Konkrete Beispiele liefern die Dokumentation über die Entwicklung diversitätsorientierter Handlungskonzepte in den Kulturinstitutionen der Stadt Oberhausen und der Diversitätsentwicklungsplan des Ringlokschuppen Ruhr 2018 - 2021. In der Abschlusspublikation Workbook der ZAK werden die wichtigsten Ergebnisse und Erfahrungen im Feld der Diversität in Kultur und Kultureller Bildung und auf der Website die wichtigsten Publikationen über Diversität in der Kultur aufgeführt.

#Beratungsstellen #Publikationen

TANZPAKT-Fortsetzung: 3. Förderrunde

Mit dem Förderprogramm TANZPAKT Stadt-Land-Bund werden etablierte Kompanien mit internationaler Ausstrahlung unterstützt und neue Initiativen von bundesweiter Bedeutung entwickelt. Ab sofort können Fördermittel für Projekte bis März 2025 beantragt werden. Antragsfrist: 20. August 2021.

#Ausschreibungen

Vierte Förderrunde NPN – STEPPING OUT

Die Laufzeit des Förderprogramms NPN - STEPPING OUT wird bis Ende 2022 verlängert. Mit Geldern aus NEUSTART KULTUR 2 der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien kann eine vierte Förderrunde ausgeschrieben werden. Antragsfrist ist der 1. Oktober 2021

#Ausschreibungen #Förderung

Sonderfonds „Künste bewegen“

Unter dem Titel "Künste bewegen" hat die Kunststiftung NRW eine Sonderförderung in Höhe von bis zu 1,5 Millionen Euro auf die derzeitigen spezifischen Bedarfe in den vier Bereichen Literatur, Musik, Performing Arts, Visuelle Kunst zugeschnitten. Die Anträge sind ab 1. Mai zunächst bis zum 31. Dezember 2021 kontinuierlich und ausschließlich digital einzureichen.

#Ausschreibungen #Förderung

Aktuelle Coronaschutzverordnung

Corona-Schutzverordnung
Die wichtigsten Informationen zur aktuellen Schutzverordnung für NRW vom 9. Juli 2021. Unter § 13 finden sich alle Informationen für die Kultur. Für bestimmte Regionen gelten weitere gesonderte Einschränkungen - u. a. für Köln, Düsseldorf, Bonn, Wuppertal, Essen und Münster. Weitere Infos hier, FAQs unter land.nrw/de.

Ein-und Rückreiseverordnung
Seit 13. Mai 2021 gilt die bundesweite Coronaeinreiseverordnung. Für Reisende, die aus einem Risikogebiet nach NRW einreisen, gilt grundsätzlich eine zehntägige häusliche Quarantäne, die aber durch einen negativen Test aufgehoben werden kann. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind vollständig geimpfte und genesene Personen. Für die Testung ist ein Corona-Schnelltest ausreichend.

Nach dem Aufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet ist eine Freitestung erst ab dem fünften Tag nach Einreise möglich. Ausnahmen gelten für Grenzpendler:innen, Familienbesuche und Aufenthalte von weniger als 24 Stunden. Weiterhin nötig ist für Einreisen aus Hochinzidenzgebieten ein negativer Test. Ausgenommen hiervon sind nur Durchreisende und Transportpersonal. Grenzpendler müssen sich zweimal pro Woche testen lassen.

Für Länder, in denen Virus-Mutationen weit verbreitet sind besteht generell ein Beförderungsverbot, sodass Flug- oder Bahngesellschaften keine Personen aus diesen Ländern nach Deutschland befördern dürfen. Weitere tagesaktuelle Informationen beim Auswärtigen Amt.

Die Bürgertelefone der städtischen Gesundheitsämter stehen auch für Fragen zur Verfügung!

#Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Deutscher Tanzpreis 2021

Heide-Marie Härtel, Gründerin und Leiterin des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen, wird mit dem Deutschen Tanzpreis 2021 geehrt. Adil Larki wird als herausragender Interpret ausgezeichnet. Claire Cunningham und Ursula Borrmann bekommen die Ehrung für herausragende Künstlerische Entwicklung. Der Deutsche Tanzpreis 2021 wird am 23. Oktober 2021 im Aalto Theater in Essen verliehen.

#Menschen

internationale tanzmesse nrw: Neue Leitung

Isa Köhler und Katharina Kucher übernehmen gemeinsam die Leitung der internationalen tanzmesse nrw für die Ausgaben 2022 und 2024. Als Team haben beide haben bereits bei Tanz im August in Berlin Erfahrungen mit großen internationalen Festivals gesammelt und freuen sich „auf die Aufgabe, gemeinsam die Tanzmesse als zentralen Ort für neue Kooperationen auszubauen und herausragende künstlerische Ideen sichtbar zu machen.“ Zur Pressemitteilung

#In eigener Sache #Menschen

ChanceTanz: Kurzfristig Ferienprojekte beantragen

Ab sofort können bei ChanceTanz kurzfristig Ferienprojekte beantragt werden. Sie können von der Anzahl der Stunden variabel gestaltet und den Möglichkeiten vor Ort bzw. einem eventuell bestehenden Programm angepasst werden. Diese individuelle Anpassung gilt für Tanzprojekte in Schulferien von Sommer 2021 bis Sommer 2022.

#Förderung #Tanzvermittlung

Musterverträge

Das nrw landesbuero tanz, laPROF Hessen und Laft Baden-Württemberg haben sich mit der Kanzlei Laaser zur Erstellung von kommentierten Musterverträgen zusammengeschlossen. Es sollen perspektivisch weitere Verträge entstehen. Wer an einer Beteiligung Interesse hat, meldet sich bei Sonja Laaser. Die Musterverträge für Choreografie/Regie, Tanzer:innen/Darsteller:innen, Koproduktion, Gastspiel und Wiederaufnahme können Tanzschaffende aus NRW bei uns anfordern unter: nrw(at)landesbuerotanz.de

#Steuer- und Rechtsfragen #In eigener Sache

Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen

Die Webseite des Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen ist online!
Eine Förderung, zwei Bausteine: Der Sonderfonds besteht aus zwei Modulen: kleinere und mittelgroße Veranstaltungen erhalten einen Zuschuss auf ihre Ticketeinnahmen, damit sie auch mit verringerter Teilnehmerzahl stattfinden können.
Größere Veranstaltungen
erhalten eine Absicherung gegen Corona-bedingte Absagen.

Die Registrierung ist ab 15. Juni 2021 möglich, dann folgen auch weitere Informationen!

#Förderung #Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Neustart Kultur / Deutsche Theatertechnische Gesellschaft

Mit dem Programmteil „Pandemiebedingte Investitionen in Kultureinrichtungen zur Erhaltung und Stärkung der bundesweit bedeutenden Kulturlandschaft“ sollen Kultureinrichtungen bei ihrer Wiedereröffnung und dem wiederaufgenommenen Betrieb unterstützt werden, insbesondere bei der Umsetzung von investiven Schutzmaßnahmen anlässlich der Ausbreitung der COVID-19-Pandemie sowie mit Blick auf zukunftsgerichteten Investitionen zur Stärkung der Attraktivität der Kultureinrichtungen bei Wiedereröffnung und Weiterbetrieb.

Neue Anträge können ab dem 1. Juni 2021 gestellt werden. Dazu steht ab diesem Datum das Antragsformular auf der Webseite der DTHG bereit.

#Förderung #Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Aktuelle Förderungen und Hilfen für freie Kunstschaffende

Institutionen auf Bundes- und Landesebene haben verschiedene neue Förderungen ins Leben gerufen, um Tanzschaffende in diesen besonderen Zeiten zu unterstützen. Aktuell können noch Anträge für folgende Programme – in chronologischer Anordnung der Fristen – gestellt werden:

NEUSTART KULTUR: TANZPAKT Reconnect

Das Programm TANZPAKT Reconnect unterstützt den Erhalt und die Stärkung der Strukturen für professionelles Arbeiten im Tanz, die aufgrund der Corona Krise geschwächt wurden. Antragsfrist 2. Förderrunde: 5. August 2021.

NEUSTART KULTUR: Junges Publikum
Das Programm NEUSTART KULTUR – Junges Publikum für Kinder- und Jugendtheater soll Maßnahmen fördern, die eine Wiederaufnahme des Spielbetriebes und die Weiterentwicklung von künstlerischen Vermittlungsformaten ermöglichen. Antragsfristen: Module A und B nach dem Windhundprinzip / first come first serve: 15. Oktober 2021, Modul C: 12. August 2021.

Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen
Im Juni 2021 wurde die Überbrückungshilfe III für Soloselbständige, unständig und kurz befristet Beschäftigte in den darstellenden Künsten angepasst. Die einmalige Betriebskostenpauschale wurde auf bis zu 12.000 Euro erhöht und der Förderzeitraum bis September 2021 verlängert. Auch Fixkosten wie Maßnahmen zu Hygienekonzepten und Investitionen in Digitalisierung sind erstattungsfähig. Der Antrag kann über externe Fachleute gestellt werden.

Neustarthilfe
Soloselbstständige, die im Rahmen der Überbrückungshilfen III keine Fixkosten geltend machen, aber dennoch stark von der Corona-Krise betroffen sind, können einmalig eine Neustarthilfe von bis zu 7.500 Euro erhalten. Anträge können bis zum 31. August 2021 gestellt werden. Die volle Neustarthilfe wird gewährt, wenn der Umsatz von Januar bis Juni 2021 im Vergleich zum Referenzumsatz um mehr als 60 Prozent zurückgegangen ist. Der Referenzumsatz ist im Normalfall das Sechsfache des durchschnittlichen monatlichen Umsatzes des Jahres 2019. Antragsfrist: 31. August 2021.
Auch sogenannte unständig Beschäftigte können die Neustarthilfe beantragen. Damit soll Tänzer:innen geholfen werden, die häufig sowohl Einkommen aus selbstständiger Tätigkeit als auch aus unständiger Beschäftigung beziehen. Einkünfte aus unständiger Beschäftigung werden hier den Umsätzen aus Soloselbstständigkeit gleichgestellt. Diese Betriebskostenpauschale wird als Vorschuss gezahlt. Wird im Zeitraum Januar 2021 bis Juni 2021 ein höherer Umsatz erzielt, muss der Vorschuss anteilig zurückgezahlt werden. Der Betriebskostenzuschuss wird nicht auf die Grundsicherung angerechnet. Sie kann, sofern erforderlich, zusätzlich beantragt werden. Viele Fragen werden in den FAQ zur Neustarthilfe für Soloselbstständige beantwortet.

NEUSTART KULTUR: NPN - STEPPING OUT
Das Förderprogramm im Rahmen von NEUSTART KULTUR wird bis Ende 2022 verlängert und mit weiteren 8,5 Millionen Euro unterstützt. Damit ist eine 4. Vergaberunde für choreografische Projekte im öffentlichen, medialen und digitalen Raum möglich. Antragsfrist: 1. Oktober 2021.
Im Mai bietet Joint Adventures Info-Zooms an über Fördervertrag, Mittelanforderung, Verwendungsnachweis, etc.: Do, 20. Mai 2021, 14 - 15 Uhr auf Deutsch, Do, 27. Mai 2021, 14 - 15 Uhr auf Englisch


Härtefallhilfen NRW
Mit dem neuen Förderprogramm Härtefallhilfen wollen Bund und Länder insbesondere die Unternehmen und Personen unterstützen, die durch das Netz der bisherigen Hilfen fallen. Gefördert werden Selbstständige und Unternehmen mit einem Gesamtbudget von bis zu 316 Millionen Euro bzw. individuell mit maximal 100.000 Euro. Antragsvoraussetzung ist, dass die Härte nicht durch andere Mittel, eigene oder Fördermittel, abgewendet werden kann. Anträge können ausschließlich über prüfende Drittebis zum 31. Oktober 2021 gestellt werden.

Grundsicherung für Kleinunternehmer:innen und Soloselbstständige
Die Grundsicherung sichert den Lebensunterhalt, wenn keine vorrangigen Hilfen zur Abfederung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise greifen. Auch Selbstständige können diese Hilfe beantragen. Ihr Vermögen darf 60.000 Euro betragen, die Alterssicherung muss nicht angetastet werden und die Miete sowie die Nebenkosten werden in tatsächlicher Höhe bezahlt. Bis Ende des Jahres 2021 ist die Antragsstellung vereinfacht.

Kinderzuschlag
Wenn das Einkommen nicht für die ganze Familie reicht, können Eltern bzw. Erziehungsberechtigte zusätzlich zum Kindergeld den Kinderzuschlag in Höhe von 185 Euro erhalten, der sechs Monate lang gezahlt wird. Neu ist, dass auch diejenigen den Kinderzuschlag erhalten, die einen plötzlichen Einkommensverlust erlitten haben.

#Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Beschwerde über sexuelle Belästigung und Gewalt

Die neu geschaffene Vertrauensstelle Themis berät Betroffene von sexueller Belästigung und Gewalt und setzt sich für Prävention und Aufklärung in den Branchen Film, Fernsehen, Theater und Orchester ein. Im Interview mit nachtkritik.de stellt Eva Hubert / Vorstand die Arbeit der Vertrauensstelle vor.

Whistle While You Work ist eine Plattform, die Gespräche über Belästigung, Diskriminierung und Gewalt gegenüber Frauen und Randgruppen, vor allem im Bereich professioneller Tanz fördert.

#Beratungsstellen

Festivalplanung

Der praktische Ratgeber How-To Festival. Das Handbuch von Impuls Brandenburg gibt einen strukturierten Überblick über Planung und Durchführung von Festivals. Ziel ist es, sowohl die Freie Szene als auch die zuständigen Behörden zu stärken. Rechtsanwältin Sonja Laaser hat daran mitgewirkt.

Wie lässt sich ein Festival zukunftsfähig machen? Welche Möglichkeiten bietet der digitale Raum als Bühne – wenn Reisewarnungen und Hygienekonzepte einen analogen Kulturaustausch verhindern? Die Dokumentation des Fachtreffens von TANZ Bremen bündelt die thematischen Schwerpunkte und handlungsorientierten Ergebnisse.

#Steuer- und Rechtsfragen #Publikationen

tanz_ort_wechsel

Inspiration durch einen Ortswechsel, Proben in Bühnenatmosphäre, Kontakt zum Veranstaltungsort:
Probemöglichkeit für Kompanien und Tanzkünstler:innen in der Fabrik Heeder, Krefeld, ab 15. März 2021

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#Ausschreibungen

Nachhaltigkeit im Kulturbetrieb

Kultur Management Network widmet sich im Februar 2021 in einer Magazinausgabe dem Ökologischen Fußabdruck in der Kultur und die Kulturstiftung des Bundes liefert im Kompass für ökologisch nachhaltiges Produzieren im Kulturbereich anschauliche und vielseitige Hinweise zur verbesserten ökologischen Praxis. Zusammen mit On the move hat Julie’s Bicycle Grüne Mobilität. Ein Leitfaden zur ökologisch nachhaltigen Mobilität für die Darstellenden Künste veröffentlicht, im Green Dance Fact Sheet geben sie praxisnahe Tipps zur Nachhaltigkeit im Tanz und der Touring Guide ist ein Leitfaden im Zusammenhang mit Tourneen von Produktionen. touring artists liefert weitere Handbücher zum Thema Mobilität und Nachhaltigkeit, das Umweltbundesamt hat einen eigenen Leitfaden für die nachhaltige Organisation von Veranstaltungen herausgebracht und die neuseeländische Website von Zero Waste Events führt die User:innen in verschiedenen Schritten zur nachhaltigen Planung eines Events.

#Publikationen

Dokumentation DYNAMO 2020

DYNAMO - Junge Tanzplattform hat 2020 digital stattgefunden. Kinder und Jugendliche haben uns ihre Videos zugeschickt, die Michael Maurissens zu einer großen gemeinsamen Choreografie im Film zusammengeschnitten hat. Danke dafür!

#Tanzvermittlung #In eigener Sache

progres.NRW – Markteinführung

Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie teilt mit, dass Immobilieneigentümer und Unternehmen, die klimafreundliche Technologien nutzen wollen, seit dem 4. Februar 2021 voraussichtlich bis 20. November 2021 wieder Zuschüsse aus dem Programm progres.nrw – Markteinführung beantragen können. Gefördert werden beispielsweise Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung oder eine Kombination aus Holzpellet-Heizung und Solarthermie.

#Förderung

Bayerisches Staatsballett: Klassische Tänzer:innen

Das Bayerische Staatsballett sucht Tänzer:innen mit exzellenter klassischer Technik für die aktuelle Spielzeit 2020/21 und die kommende Spielzeit 2021/22. Die Bewerbung wird ausschließlich über die
Onlineplattform angenommen und die Teilnahme zu einem privaten Vortanzen erfolgt dann ausschließlich auf Einladung.

#Ausschreibungen

Handlungshilfen für Kulturschaffende

Rechts- und Versicherungsfragen
K3 – Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg
hat im Magazin #5 einen thematischen Schwerpunkt zum digitalen Urheberrecht mit hilfreichen Hinweisen zu Urheberrechtsschutzgesetz, Verwertungs- und Senderecht, Vergütung und Lizenzverträgen zusammengestellt. Rechtsanwältin Sonja Laaser informiert im Theatertreffen virtuell der Berliner Festspiele über Streamingrechte, abzurufen im Video Lange Nacht der Tutorials von Donnerstag, 7. Mai 2020 im Tutorial 3 / 2:12 sowie auf ihrer Webseite. iRights hat einen neuen Leitfaden zu Rechtsfragen bei Livestreaming im Kulturbereich veröffentlicht. Die gesetzliche Unfallkasse VBG hat ihre Arbeitsschutz-Empfehlungen und ihre branchenspzifische Handlungshilfe für Proben- und Vorstellungsbetrieb für die Branche Bühnen und Studios aktualisiert.

Aus- und Weiterbildung
In Kooperation mit Aktion Tanz bietet der Deutsche Bundesverband Tanz eine Handlungshilfe für den Wiedereinstieg Tanz in der kulturellen Bildung / im lebenslangen Lernen. tamed passt konstant seine Handlungsempfehlungen an die sich verändernde Situation an.

Tanzvermittlung
Die FAQ-Liste der Landesvereinigung Kultureller Jugendarbeit NRW mit hilfreichen und ständig aktualisierten Hinweisen für die Corona-Schutzregelungen bei Kulturellen Jugendprojekten widmet sich unter Punkt 6.1 auf Seite 9 Tanz- und Bewegungsangeboten. Die Bundeszentrale für politische Bildung bietet Infomaterial und Druckvorlagen für Bildungseinrichtungen und Tanzschulen an.

#Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Beratungsangebote

Kulturrat NRW: Sprechstunde und Online-Workshops
Die Corona-Sprechstunde bietet Informationen für selbstständige Künstler:innen zur Corona-Krise: Rainer Bode, Ehemaliger Geschäftsführer der LAG Soziokultureller Zentren NRW, steht dort einmal wöchentlich Rede und Antwort. Die Sprechzeiten werden regelmäßig aktualisiert. Die ausführlichen FAQs beantworten viele Fragen vorab.

Zudem widmet sich der Kulturrat NRW in Online-Workshops den Hilfen von Bundes- und Landesregierung für freischaffende Künstler:innen und für Kultureinrichtungen.

Stadt Köln: Kultur-Info-Stelle Corona
Die Stadt Köln informiert dortige Kulturschaffende der freien Szene über Corona-Sondermaßnahmen und Bundes- und Landesförderungen in der Kultur-Info-Stelle Corona.

#Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

#Publikationen

Unter #Publikationen ist Fachliteratur zu unterschiedlichen Themen aufgelistet, die verschiedene Institutionen kostenlos als Download-PDF zur Verfügung stellen. Diese Sammlung wird von uns stetig ergänzt. Für Korrekturen, Anmerkungen und weitere Tipps freuen wir uns über eine Mail an nrw(at)landesbuerotanz.de.

#Publikationen

PR & Marketing

Die Dokumentation des Workshops Erfolgreich kulturpolitisch kommunizieren mit Sören Fenner gibt wichtige Impulse für kulturpolitische Netzwerkarbeit vor Ort.

Landesverband Freier Theater in Niedersachsen und Theaterhaus Hildesheim haben auf Deutsch, Englisch und Arabisch in der Fibel für Freies Theater Informationen zusammengestellt über Projektskizze, Kosten- und Finanzierungsplan, Förderlandschaft, Rechtliche Grundlagen und Kommunikation und der Bundesverband Freie Darstellende Künste versammelt in Kommunikation und Finanzierung viele Tipps zu u. a. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Kultur Management Network fokussiert sich in seinen Magazinen regelmäßig auf jeweils ein allgemeines Thema wie Public Relations, Richtig Schreiben und Marketing - und auch detaillierter: Onlinemarketing für Kultureinrichtungen Teil I und II, Social Media-Advertising auf Facebook und Instagram, Suchmaschinenoptimierung, Social Media-Account und Websites rechtssicher gestalten.

#Publikationen

Umgang mit sexueller Belästigung und Gewalt

Die Staatsministerin Grütters bittet um Teilnahme an der aktuellen anonymen Online-Befragung zur Projektstudie Erfahrungen mit sexueller Belästigung und Gewalt in der deutschen Kultur- und Medienbranche. Es dauert nicht länger als 10 bis 15 Minuten.

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes gibt in Was tun bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz? Leitfaden für Beschäftigte, Arbeitsgeber und Betriebsräte Tipps zum Umgang mit sexueller Belästigung am Arbeitsplatz und der Deutsche Bühnenverein hat einen wertebasierten Verhaltenskodex zur Prävention von sexuellen Übergriffen und Machtmissbrauch entwickelt.

Damit nicht Glück oder Zufall bestimmen, ob Kinder und Jugendliche vor sexualisierter Gewalt geschützt sind, wird eine auf die jeweilige Einrichtung abgestimmtes Schutzkonzept benötigt. Die Publikation "Schutz vor sexualisierter Gewalt - Prävention in der kulturellen Kinder- und Jugendbildung" hrsg. von der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (bkj) soll hierbei Hilfestellung geben.

Die Vertrauensstelle Themis berät Betroffene von sexueller Belästigung und Gewalt und setzt sich für Prävention und Aufklärung in den Branchen Film, Fernsehen, Theater und Orchester ein. Im Interview mit nachtkritik.de stellt Eva Hubert / Vorstand die Arbeit der Vertrauensstelle vor.

Thomas Schmidt analysierte 2019 in Macht und Struktur im Theater die strukturellen Bedingungen und Machtasymmetrie in deutschen Theatern. Auf der Mitgliederversammlung des Dachverband Tanz Deutschland wurde am 4.3.2020 in München wurde der Verhaltenskodex zur Prävention von Diskriminierung, Machtmissbrauch und sexuellen Übergriffen verabschiedet.

#Publikationen

Kulturelle Bildung

In seiner jugendpolitischen Handreichung Auf den Punkt II/III - Kulturraum Kindheit und Jugend trägt der Rat für Kulturelle Bildung Befunde und Empfehlungen zu wesentlichen Rahmenbedingungen kultureller Teilhabe in Kindheit und Jugend zusammen: Frühe Förderung, Angebote, Infrastrukturen.

Die Publikation der Fachkonferenz Politische Dimensionen der Tanzvermittlung - Wie setzen wir uns in Bewegung? vom Bundesverband Aktion Tanz in Bildung und Gesellschaft und der Bundeszentrale für politische Bildung ist online abrufbar. Eine filmische Dokumentation gibt Einblick in die Tagung.

Performing Arts Programm Berlin hat ein anschauliches Handbuch herausgebracht: Zwischen Publikum und Bühne. Vermittlungsformate für die freien darstellenden Künste und der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung informiert im Themenheft Wirksamkeit über Mitwirkung - Bündnisse und Projekte partizipativ und nachhaltig gestalten. ZAK NRW fordert: Sesam öffne dich! Über die Öffnung von Kulturinstitutionen und Nachwuchsförderung und sammelt Publikationen zu Diversität und Wettbewerben in der Kulturellen Bildung. Tanzbüro Berlin stellt von Künstler:innen entwickelte Formate der Tanzvermittlung vor.

Die Stiftung Genshagen hat eine Publikation über Künste, kulturelle und politische Bildung im digitalen Wandel, die auf dem 2019 stattgefundenen Fachtag "Virtuell, vernetzt, analog" basiert, online zugänglich gemacht. Der Deutsche Kulturrat hat ein Positionspapier zur kulturellen Erwachsenenbildung sowie eine Stellungnahme zur Stärkung der Darstellende Künste für junges Publikum veröffentlicht, der Kulturrat NRW betont in seinem Positionspapier zur Kulturelle Bildung die Wichtigkeit eines landesweiten Gesamtkonzepts der Kulturellen Bildung in Nordrhein-Westfalen und die Arbeitsstelle Kulturelle Bildung NRW fordert in Kommunale Gesamtkonzepte für Kulturelle Bildung: Kulturelle Bildung braucht Vernetzung!

Im Bericht zur Lage des Kinder- und Jugendtheaters bilden Thomas Renz / ASSITEJ e. V. erstmals und umfassend die Strukturen der Spielstätten der Darstellenden Künste für junges Publikum in Deutschland ab und der Kulturrat NRW betont in seinem Positionspapier zur Kulturelle Bildung die Wichtigkeit eines landesweiten Gesamtkonzepts der Kulturellen Bildung NRW. Wer spricht? Rechercheorientierung im Kinder- und Jugendtheater des Kinder- und Jugendtheaterzentrums in der Bundesrepublik Deutschland dokumentiert den Teilhabeprozess von Kindern und Jugendlichen.

#Tanzvermittlung #Publikationen

Weitere Hinweise

Neues Infektionsschutzgesetz
Kultureinrichtungen werden im neuen Infektionsschutzgesetz der Bundesrepublik Deutschland nicht mehr den Freizeiteinrichtungen zugeschrieben. Demnach unterliegen Schließungsverordnungen künftig einer besonderen Begründungspflicht, erklärt der Deutsche Kulturrat. Weiter heißt es, dass künftige Einschränkungen für Kulturorte wegen der Pandemie auf Grund der neuen Regelungen im Infektionsschutzgesetz von den Regierungen in Bund und Ländern begründet werden müssten. Die entsprechende Änderung ist in der Beschlussempfehlung des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages unter Nummer 7 auf Seite 80 zu finden.

Entschädigung des Verdienstausfalls durch Quarantäne
Wer aufgrund des Infektionsschutzgesetzes einem Tätigkeitsverbot bzw. einer Quarantäne unterliegt und einen Verdienstausfall erleidet, erhält grundsätzlich eine Entschädigung. Auch Selbstständigen und Freiberufler:innen wird der Verdienstausfall ersetzt. Zuständig in NRW sind LVR (Regierungsbezirke Köln und Düsseldorf) und LWL (Regierungsbezirke Arnsberg, Detmold und Münster).

Abgabe über die Künstlersozialkasse
Die Künstlersozialabgabe ist nur zu zahlen, wenn eine künstlerische oder publizistische Leistung tatsächlich erbracht wurde. Schadenersatzansprüche und Vertragsstrafen gehören daher nicht zum meldepflichtigen Entgelt. Werden Ausfallhonorare gezahlt, obwohl eine Leistung nicht erbracht wurde, sind sie wie Vertragsstrafen zu behandeln und daher nicht meldepflichtig. Ausfallhonorare für bereits erbrachte Leistungen, die nur nicht verwertet bzw. genutzt werden, müssen der KSK dagegen gemeldet werden.

#Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Weitere Informationsportale

Bundesverband freie Darstellende Künste
sammelt die wichtigsten Nachrichten für die Darstellenden Künste.

Creatives Unite
EU-weite Plattform von Kulturschaffenden für Kulturschaffende.

Deutscher Kulturrat
Aktuelle Meldungen zu kulturpolitischen Themen. Verschickt wird auch der Corona versus Kultur – Newsletter.

Digital Stage
Das Projekt der deutschen Bundesregierung ist eine gemeinnützige Plattform, die Künstler:innen ermöglicht, online zu proben und aufzutreten.

European Dancehouse Network
DanceHouses at home: The current lockdown gives you the opportunity to take part in dance classes, attend performances, dive into written and multimedia content set up by our members and others in the dance community.

GEMA
Hier finden sich Hilfsmaßnahmen für Mitglieder.

IETM-Netzwerk
stellt Ergebnisse einer Umfrage unter den Mitgliedern vor: Die darstellenden Künste in Zeiten der Pandemie.

Kanzlei Laaser
Wann besteht ein Anspruch auf ein Ausfallhonorar bei der Absage von Veranstaltungen? Rechtsanwältin Sonja Laaser informiert hierzu.

Kreative Deutschland
sammelt und aktualisiert sämtliche Soforthilfen und Unterstützungsangebote, die Kultur- und Kreativschaffende aktuell in Anspruch nehmen können. Die Übersicht ist nach Bund und Bundesländern sortiert.

Kulturrat NRW
Der Kulturrat veröffentlicht Corona-Rundbriefe und bietet Coronasprechstunden an.

KSK
Die Künstlersozialkasse informiert über Maßnahmen für selbstständige Künstler:innen, deren Einkommensprognose sich auf Grund der Corona-Krise verändert hat.

Kultur erhalten
Die deutsche Kulturlandschaft ist eine der reichhaltigsten und vielfältigsten der Welt und sie ist nicht nur kulturelle Bereicherung, sondern auch ein Wirtschaftsfaktor. Zahlen & Fakten und mehr.

Landesregierung Nordrhein-Westfalen
informiert über Quarantäne, neue Regeln, Maßnahmen, Verordnungen und sämtliche Themen in Verbindung mit dem Coronavirus.

NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste
Die Kolleg:innen in Dortmund haben Hinweise zu finanziellen Auswirkungen, aktuellen Forderungen der Interessenvertretungen und allgemeinen Informationen zusammengestellt.

Verdi
Die Gewerkschaft hat eine Handreichung zur Unterstützung selbstständiger und freier Kulturschaffender veröffentlicht.

#Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Aktuelle Forderungen von Kulturakteur:innen

Petition Kultur ins Grundgesetz. Erstunterzeichner sind u. a. Wim Wenders, Shermin Langhoff und Annemarie Vanackere

Allianz der Freien Künste: Forderungen an den Gesetzgeber zur wirksamen Unterstützung von KSK-Versicherten in der Corona-Krise (11. März 2021)

Deutscher Kulturrat: Corona-Einreiseverordnung: Schlechterstellung der Kultur gegenüber dem Sport beenden (14. Juli 2021)

Making a difference: Offener Brief des Netzwerks nicht-behinderter und behinderter Tanz- und Theaterschaffender: Barrieren beim Neustart der Kultur (2. Februar 2021)

#Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Informationen für Tanzschaffende international

Die darstellenden Künste leben vom Austausch zwischen Kulturen, internationalen Kooperationen und Gastspielen. Welche Auswirkungen die COVID-19-Krise auf die Tanzschaffenden in anderen Ländern hat und welche Maßnahmen dort gelten, hat auch Auswirkungen auf Ihre und eure Arbeit in Deutschland und NRW.

IETM
gibt wichtige Informationen über COVID-19-bezogene Maßnahmen unter Creative Europe.

#RescueTheArts
IETM hat auch einen Appell an die nationalen Behörden gerichtet, der in der jeweiligen Sprache an die zuständige Behörde im Land geschickt werden kann.

On the Move
gibt einen guten Überblick über die Lage der Kunst- und Kulturschaffenden in verschiedenen Ländern sowie Informationen zu den unterschiedlichen Maßnahmen auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene.

touring artists
Das Portal für international mobile Künstler:innen und Kreative hat Informationen zu Auswirkungen für den Kulturbereich zu geplanten und geforderten (Hilfe-)Maßnahmen und möglichen Ansprechpartner:innen in Rechtsfragen zusammengestellt.

#Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Grundrente für freischaffende Künstler:innen verabschiedet

Der Deutsche Bundestag hat am 2. Juli 2020 das Gesetz zur Grundrente verabschiedet. Das ist ein wichtiger Schritt für eine höhere Rentenzahlung an im Kultur- und Medienbereich Beschäftigte, der sich auch auf die Aussichten von Tanzschaffenden in Bezug auf eine Alterssicherung positiv auswirkt. Die Allianz der Freien Künste fordert faire Zugangsbedingungen zur Grundrente für freischaffende Künstler:innen und weist darauf hin, dass aktuell rund 20.000 von ihnen durch das Raster fallen, obwohl sie die geforderten Versicherungsjahre vorweisen können.

#Steuer- und Rechtsfragen

Honoraruntergrenzen-Empfehlung

Der Landesverband freie darstellende Künste Berlin empfiehlt in seiner Honoraruntergrenzen-Empfehlung 2.490 Euro/Monat mit bzw. 2.875 Euro/Monat ohne Mitgliedschaft und für Vorstellungen 250 Euro bzw. 280 Euro. Zudem sollten die Untergrenzen als Nettohonorare berechnen werden. Der Landesverband der Freien Theater in Sachsen liefert zusätzlich eine Berechnungshilfe (von 2017). Kultur Management Network widmet eine ganze Magazinausgabe dem Honorar und gibt Tipps für die Berechnung von Stundensätzen für Selbstständige.

#Austausch #Steuer- und Rechtsfragen #Publikationen

Inklusion und Barrierefreiheit

Das Praxishandbuch zum Projekt CREABILITY liefert nützliche Anleitungen und Checklisten, um Kreativangebote in den Bereichen Tanz, Schauspiel und Musik zu gestalten – für Menschen mit und ohne Behinderung. Koordiniert von der Un-Label Performing Arts Company mit Beteiligung von TU Dortmund und der griechischen Non-Profit-Organisation SMouTh.

Un-Label streamt das Werkstattgespräch Bühne neu Denken!. Susanne Keuchel schreibt zur Diskussion der Begriffe Diversität und Inklusion in der Kulturellen Bildung und Barbara Brokamp plädiert für Inklusion als Aufgabe und Chance für Alle. Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung informiert in Seid ihr alle da? Bildungsbündnisse diversitätsbewusst gestalten über Inklusion in der Kulturellen Bildung und der Deutsche Kulturrat über Inklusion in Kultur und Medien. Angela Müller-Giannetti und Lis Marie Diehl verdeutlichen Diversität im Kunst- und Kulturbetrieb: KünstlerInnen mit Behinderungen sichtbar machen anhand eines praktischen Programms und Nathalie Mälzer schreibt über den Einsatz von Lautsprache, Übertitel und Gebärdensprache in Inszenierungen.

Disabled artists in the mainstream: a new cultural agenda for Europe
After the first European Arts & Disability Cluster meeting in The Hague in November 2019, hosted by British Council and Holland Dance Festival, this cluster represents the first time that EU arts & disability projects have gathered in order to shape policy and cultural change.

#Tanzvermittlung #Publikationen

Gleichstellung von Frauen und Männern

Der Forderungskatalog zur Gleichstellung von Frauen in den Performing Arts spiegelt die Arbeitsergebnisse des Runden Tisches vom Frauenkulturbüro NRW wider. Der Forderungskatalog zum Thema Geschlechtergerechtigkeit im den Performing Arts wurde der Kulturpolitik zugeschickt. Dem vorangegangen war im November 2018 das zweitägige Symposium Wonderlands - Führungspositionen in den Performing Arts im Central des Düsseldorfer Schauspielhaus.

Der Deutsche Kulturrat belegt in der Untersuchung Frauen und Männer im Kulturmarkt aus dem Jahr 2020, dass der Kultur- und Medienbereich von Geschlechtergerechtigkeit in der Bezahlung noch weit entfernt ist.

#Publikationen

Verhaltenskodex zur Prävention von Diskriminierung, Machtmissbrauch und sexuellen Übergriffen

Der Verhaltenskodex spiegelt das ethische Selbstverständnis der Mitglieder des Dachverband Tanz Deutschland. Sie betrachten es als ihre Aufgabe, sich für ein Arbeitsumfeld einzusetzen, in dem alle Menschen frei von Diskriminierung, Machtmissbrauch und sexuellen Übergriffen tätig sein können und wechselseitig Respekt und Wertschätzung erfahren. Das nrw landesbuero tanz unterstützt als Mitglied des DTD den Verhaltenskodex und möchte initiieren, diesen im gesamten Arbeitsfeld und unter allen Akteur*innen des Tanzes zu etablieren.

#Austausch #Steuer- und Rechtsfragen

Neues Video zu 180 GRAD DREHUNG

Eine wunderbaren Einblick in die Arbeit unseres Projektes 180 GRAD DREHUNG gibt der neue Trailer, den Michael Maurissens für uns zusammengestellt hat.

#Tanzvermittlung #In eigener Sache

Bonpflicht auch für Vereine

Seit dem 1. Januar 2020 gilt: Wenn bei Vereinen – auch wenn sie gemeinnützig sind – elektronische Registrierkassen zum Einsatz kommen, muss jede*r Kund*in einen ausgedruckten Bon erhalten. Für offene Ladenkassen (das sind alle nicht elektronischen Barkassen) gibt es keine Belegausgabepflicht.

#Steuer- und Rechtsfragen

Audience Development

Kultur Management Network hat dem Audience Development und der Zielgruppenanalyse eine eigene Ausgabe gewidmet, im Rahmen eines IETM-Meetings fragte Goran Tomka "All we need is audience development?" und Birgit Mandel informiert über Kulturvermittlung, Kulturmanagement und Audience Development als Strategien für Kulturelle Bildung. Auch dem Thema der digitalen Kulturbesucher:innen widmet Kultur Management Network eine ganze Magazinausgabe.

Thomas Renz anaylisiert den Status Quo der schwindenden Besucherzahlen in Nicht-BesucherInnen öffentlich geförderter Kulturveranstaltungen. Der Forschungsstand zur kulturellen Teilhabe in Deutschland, Dr. Vera Allmanritter schreibt ebenfalls über Nichtbesucher*innen als Themenfeld der Kultureinrichtungen und Katharina Jarzombek widmet sich Audience Development und Diversität.

#Publikationen

Folgen des Brexit für die Tanzszene

touring artists versammelt auf seiner Website detaillierte Informationen, u. a. zu Aufenthaltsrecht, Zoll und Visa, die sich mit den möglichen Folgen des Brexit für Künstler*innen befassen, und verweist auf entsprechende Anlaufstellen und Infoportale, die in diesem Zusammenhang weiterhelfen können. Der Newsletter von Februar 2021 widmet sich komplett dem Brexit und den nun geltenden Regelungen, Einschränkungen, aber auch den unternommenen Bemühungen, die im Zuge des Brexits gelten und nötig sind.

Die Staatsministerin für Kultur und Medien und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen klären ebenfalls über die Folgen des Brexit für die deutsche Kulturszene auf. Der Deutsche Kulturrat präsentiert alle bisherigen themenrelevanten Beiträge in seinen Publikationen und das Goethe Institut skizziert in Kultur in Zeiten der Unsicherheit den Wert von Kulturbeziehungen in Gesellschaften im Umbruch.

#Publikationen

Populismus und Rassismus

Das Goethe Institut listet eine Reihe von Statements verschiedener Autor:innen zu Populismus auf.

In der Publikation Alles nur Theater? Zum Umgang mit dem Kulturkampf von rechts gibt Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin konkrete Tipps zum Umgang mit rechten Veranstaltungsstörungen, öffentlichen Provokationen, Drohungen oder parlamentarischen Anfragen. Die Kollegen vom Bundesverband Mobile Beratung haben zudem ein Grundlagenpapier herausgebracht. Die Landeszentrale für politische Bildung bietet über die Plattform NRWeltoffen ebenfalls Projekte und Beratung an.

Im Interview mit dem Theater der Zeit spricht die Rechtsanwältin Sonja Laaser über einen differenzierten Umgang mit Rassismus sowie über Sensibilisierung und Aufklärung in Theatern.

#Austausch #Beratungsstellen #Tanzvermittlung #Publikationen

Tänzer*innen für Online Experiment gesucht

Der Lehrstuhl für kognitive Neurowissenschaften an der Universität Regensburg, Prof. Dr. Lingnau, untersucht die Einschätzung von Bewegungen. Hierfür werden Tänzer*innen gesucht, die Lust haben, an einem Online-Experiment teilzunehmen, das ca. 15 bis 30 Minuten dauert. mehr

Freie Szene in Deutschland

Harald Redmer hat für das Gutachten zu Arbeitsstrukturen der Freien Darstellenden Künsten in Nordrhein-Westfalen im Herbst 2020 eine Kurzbefragung der Akteur:innen der hiesigen Freien Darstellenden Künste durchgeführt. Die Initiative Bundesforum von Bundesverband Freie Darstellende Künste und Fonds Darstellende Künste präsentiert in der Dokumentationsbroschüre u. a. Ergebnisse und Handlungsempfehlungen für die bundesweite Freie Szene der Darstellende Künste. Performing Arts Programm Berlin stellt in Freies Arbeiten. Kollektiv, vernetzt, solidarisch - Ein Handbuch zu Arbeitsstrukturen in den freien darstellenden Künsten zweisprachig verschiedene Arbeitsmodelle und freier Zusammenarbeit und juristisches Grundlagenwissen vor. Der Bundesverband Freie Darstellende Künste analysiert in Was das freie Theater bewegt die freien darstellende Künste in Deutschland in Porträts und Interviews und Aron Weigl stellt Freie darstellende Künste und Kulturelle Bildung im Spiegel der bundesweiten Förderstrukturen vor.

#Publikationen

dg:starter für junge Dramaturg*innen

Die dg:starter sind eine Arbeitsgruppe der Dramaturgischen Gesellschaft, die sich speziell für die Interessen und die Einbindung von jungen Dramaturg:innen und Theaterschaffenden in die Dramaturgische Gesellschaft einsetzt.

#Austausch

Engagements internationaler Tanzschaffender

Die Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger informiert im Leitfaden für ausländische Theaterschaffende mit befristeten Engagements in Deutschland über Vertragsarten, Arbeitserlaubnis, Sozialversicherung und Steuern. visumPOINT und touring artists beantworten Fragen zu Einreise und Aufenthalt bei internationalen künstlerischen Tätigkeiten. Über Engagements geflüchteter Künstler*innen gibt ebenfalls touring artists Auskunft auf seiner Website und IETM in Everybody wants a refugee on stage. Carmen Mörsch betitelt ihre Publikation mit Refugees sind keine Zielgruppe und Gernot Wolfram fordert einen angemessenen Umgang mit der Flüchtlingsthematik im Kulturmanagement.

#Publikationen

Künstler:innenstatus in Deutschland

touring artists gibt anschauliche Definitionen über die verschiedenen Formen von Arbeitnehmer:innen im deutschen Kulturbereich: befristete und unbefristete Arbeitsverträge, geringfügige und kurzfristige Beschäftigung, Teilzeitarbeit, untätig Beschäftigte, Mindestlohn.

#Steuer- und Rechtsfragen

Tanzszene in Berlin, Deutschland und weltweit

Der Abschlussbericht des Runden Tischs Tanz in Berlin kennzeichnet diesen als modellhaften, partizipativ gestalteten Prozess zwischen Kulturpolitik, Verwaltung und Tanzszene zur Weiterentwicklung der Kunstsparte Tanz in Berlin und Esther Slevogt / IETM geben in Performing Arts in the Federal Republic of Germany einen kurzen Einblick in die deutsche Tanz- und Theaterlandschaft. Mehr über die Tanz- und Theaterszene Deutschlands bietet das Goethe Institut.
Chris Keulemans untersucht zusammen mit „Kunstenpunt“ - Flanders Arts Institute - wichtige Knotenpunkte neu-urbaner Kreativität. Die UNESCO gibt Einblicke in die verfehlte Verbesserung der Lage der Künstler*innen weltweit.

#Publikationen

New advice for artists from crisis countries

The international information portal touring artists will be advising international artists from crisis countries who are staying in Germany. Individual consultations on international projects and on building a professional future in Germany will be offered free of charge. Inquiries about beratung(at)touring-artists.

#Beratungsstellen

Steuer & Recht

Auf ihrer Website bietet die Rechtsanwältin Sonja Laaser kompakte Informationen zu unter anderem Vertrags- und Arbeitsrecht, wie Ausfallhonorar bei Absage der Vorstellung, Vereinbarung über Gastspielverträge, Hospitanz und Mindestlohn, Minijobs, Checkliste zur Ausländersteuer. Ab 2020 wird übrigens die Kleinunternehmerregelung von 17.500 auf 22.000 Euro des Vorjahresumsatz angehoben und gilt damit rückwirkend für das Jahr 2019. "Theaterrecht" heißt das Handbuch für Theatermacher von Christoph Nix, das 2019 bei Theater der Zeit erschienen ist.

Der Landesverband Freie Theater in Niedersachsen informiert in seiner Fibel für Freies Theater auf Deutsch, Englisch und Arabisch zu unterschiedlichen Themen wie Rechtliche Grundlagen, Kommunikation, Kosten- und Finanzierungsplan und Mustervertrag und das Bayerische Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat liefert Steuertipps für Künstlerinnen und Künstler. touring artists liefert Informationen zu aktuellen Gesetzesänderungen.

#Steuer- und Rechtsfragen #Publikationen

In Gedenken an Raimund Hoghe

* 12. Mai 1949
† 14. Mai 2021

Raimund Hoghe, Tänzer, Choreograf, Dramaturg und Autor ist am 14. Mai 2021 mit 72 Jahren gestorben. Er war ein außergewöhnlicher Künstler und Mensch, einer der wichtigsten Protagonisten des zeitgenössischen Tanzes. Sein plötzlicher Tod hinterlässt eine große Lücke.

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#Menschen

Europa fördert Kultur

Das Portal Europa fördert Kultur gibt einen Überblick zu allen EU-Förderprogrammen im Bereich Kultur mit über 20 Programmen und deren Schwerpunkten, aktuellen Kontaktdaten, Projektbeispielen und Förderbedingungen.

#Förderung

Visa

Die Website von visumPOINT gibt Informationen zu Visum-, Aufenthaltsbestimmungen und Konsularservices sowie zu aktuellen Themen aus dem Bereich Global Mobility.

#Steuer- und Rechtsfragen

Was wird gefördert?

Eine Übersicht über Förderungen in NRW, Deutschland und Europa findet ihr auf dieser Website im Förderkalender und im Förderkompass sowie in der Finanzierungsauflistung der Tanzvermittlung. Die Übersicht wird stetig aktualisiert, sämtliche Angaben sind ohne Gewähr.

#Förderung

In Gedenken an Sabine Seume

* 11. Februar 1963
† 17. April 2021

Die Tänzerin und Choreografin Sabine Seume ist am 17. April 2021 aus dem Leben geschieden. Viele Jahre hat sie den Tanz in Nordrhein-Westfallen auf ihre feinsinnige und tiefgründige Art mitgestaltet. Wir haben mit ihr eine wichtige Künstlerin verloren. Ihr Wirken wird uns bleiben!

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#Menschen

Netzwerk Theaterschaffender

Das ensemble-netzwerk vernetzt Theaterschaffende miteinander und betreibt Vermittlungsarbeit zwischen Gewerkschaft, Deutschem Bühnenverein, Intendantengruppe, Politik, Künstler:innen und benachbarten Berufsverbänden. Ziel ist es, an Stadttheatern gute Arbeitsbedingungen für Künstler:innen, Transparenz und Mitbestimmung sowie eine angemessene Bezahlung zu schaffen.

#Austausch #Förderung

Musterverträge

touring artists bietet kommentierte Musterverträge für den Bereich Bildende Kunst sowie in Kürze auch für den Bereich Darstellende Kunst an. Die Verträge enthalten Hinweise, die insbesondere für den Vertragsabschluss zwischen Partner:innen aus unterschiedlichen Ländern relevant sind. Auch Muster zu Gastspiel-, Residenz- und Koproduktionsverträgen sind online.

#Steuer- und Rechtsfragen

Interkulturalität

Interkultur Ruhr hat kulturpolitische Handlungsempfehlungen zur interkulturellen Arbeit im Ruhrgebiet veröffentlicht. Rita Panesar vermittelt im Leitfaden für Vereine und gemeinnützige Organisationen wie interkulturelle Öffnung gelingt und in der Dokumentation Hybride Kunst - Vielfalt fördern analysiert Michaele Kuczinna interkulturelle Projekte der Freien Darstellenden Künste in NRW. Der Nationale Kulturdialog aus der Schweiz stellt in Kulturelle Teilhabe - ein Handbuch stellt konkrete praktische Handlungsansätze vor.

#Publikationen

Publikationen rund um die Corona-Pandemie

In einer kleinen Studie zur Rezeption digitaler Kulturformate an der Hochschule Heilbronn wurde festgestellt, dass das Interesse an digitalen Formaten da ist, das Publikum aber weiterhin analoge Bühnenerfahrung bevorzugt. Auch in der Studie Digitale Kulturangebote im Kontext der Corona-Pandemie. 20 Gedanken aus dem Neuen Normal wurde dazu an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg geforscht.

In der neuen Betroffenheitsanalyse der Kultur- und Kreativwirtschaft von der Corona-Pandemie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sowie Der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien wird insgesamt ein Umsatzverlust von 13 Prozent verzeichnet. Besonders stark betroffen sind der Markt für darstellende Künste mit einem Umsatzverlust von 85 Prozent. Die Bundesregierung zieht in ihrer E-Publikation NEUSTART KULTUR eine Zwischenbilanz für Juni bis Dezember 2020 über die rund 60 verschiedenen Programmlinien des Förderprogramms sowie die außerordentlichen Wirtschaftshilfen für Soloselbstständige.

#Publikationen #Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Dancersconnect

Dancersconnect versteht sich als Interessenvertretung der Tänzer:innen in deutschen Ballett- und Tanzensembles, um ihre Rechte im Dialog mit Partnern der Branche zu stärken und sich u. a. durch jährliche Netzwerkkonferenzen für die Tanzkunst an deutschen Bühnen einzusetzen.

#Austausch #Förderung

Umfrage von LAG Tanz NRW

Um Fortbildungen und Fachtage für Tanzpädagog:innen und Tanzvermittler:innen in NRW noch besser gestalten können, wurde eine kurze Online-Umfrage erstellt. Nehmt euch zur Beantwortung 5 Minuten Zeit! Die Umfrage ist anonym.

#Austausch #Tanzvermittlung

Unbefristet: Kulturmanager:in

the farm – Choreographisches Zentrum Fallbach in Bayern sucht eine:n Kulturmanager:in mit Erfahrung, Motivation und Leidenschaft für zeitgenössischen Tanz und Performancekunst. Die Stelle kann von NRW aus wahrgenommen werden. Unbefristet ab August/September 2021 für 20 Stunden/Woche. Honorar: 20.000 Euro.

#Stellenausschreibungen

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