Aktuelles

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Hier und Jetzt:

Wortmarke: Was steht an?

27. Oktober
Kinästhetische Zugänge zu Tanz. Veranstaltung von kubia in Kooperation mit dem nrw landesbuero tanz

9. November
Empowerment-Workshop für rassismuserfahrene Menschen in der Kulturarbeit mit Golschan Ahmad Haschemi und Joanna Mechnich

10. November
Professionelle Standards für die diskriminierungskritische Kulturarbeit. Workshop mit Golschan Ahmad Haschemi

15. November
tanz.büro #5: Wie gelingt die künstlerische Praxis in Tanzprojekten mit Kindern und Jugendlichen? Austausch mit Catharina Gadelha im nrw landesbuero tanz

1. Dezember
tanz.player #3: Modelle der Kunstproduktion - Reflexion, Austausch und Strategien für eine zukünftige Praxis des Produzierens in den Darstellenden Künsten mit Katja Sonnemann

#In eigener Sache

Musterverträge

Das nrw landesbuero tanz, laPROF Hessen und Laft Baden-Württemberg haben sich mit der Kanzlei Laaser zur Erstellung von kommentierten Musterverträgen zusammengeschlossen. Es sollen perspektivisch weitere Verträge entstehen. Wer an einer Beteiligung Interesse hat, meldet sich bei Sonja Laaser. Die Musterverträge für Choreografie/Regie, Tanzer:innen/Darsteller:innen, Koproduktion, Gastspiel und Wiederaufnahme können Tanzschaffende aus NRW bei uns anfordern unter: nrw(at)landesbuerotanz.de

#Steuer- und Rechtsfragen #In eigener Sache

internationale tanzmesse nrw: Call for Proposals

Bis zum 15. November 2021 können Künstler:innen und Kompanien Vorschläge für das Performance-Programm (Performances, Open Studios, Pitchings) für die internationale tanzmesse nrw 2022 einreichen. Künstler:innen mit Arbeitsmittelpunkt in NRW können ihr Proposal über die Area des nrw landesbuero tanz einreichen. Die Anmeldung dafür kostet 150 Euro + 7% MwSt. und beinhaltet die Akkreditierung für die Tanzmesse 2022, die kostenlose Einreichung eines Proposals sowie Tickets für das Bühnenprogramm. Anmeldungen über astrid.lutz(at)landesbuerotanz.de.

#Ausschreibungen #In eigener Sache

Zwei Workshops zu Diskriminierung in der Kultur

In Kooperation mit dem NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste und iDAS NRW laden wir ein zum Workshop Professionelle Standards für die diskriminierungskritische Kunst- und Kulturarbeit am 10. November 2021 mit Kulturwissenschaftlerin Golschan Ahmad Haschemi sowie zum Empowerment-Workshop für rassismuserfahrene Menschen in der Kunst- und Kulturarbeit mit Golschan Ahmad Haschemi und Empowerment-Trainerin Joanna Mechnich am 9. November 2021. Beides findet im tanzhaus nrw statt. Eine Anmeldung (Diskriminierungskritischer Workshop und Empowerment-Workshop) ist verpflichtend.

#Workshops #In eigener Sache

WORKSHOP


Am 1. Dezember 2021 laden wir Produzent:innen UND Künstler:innen zu tanz.player #3: Modelle der Kunstproduktion - Reflexion, Austausch und Strategien für eine zukünftige Praxis des Produzierens in den Darstellenden Künsten mit Katja Sonnemann ein.

Termin: 1. Dezember 2021, 10.00 - 16.30 Uhr
Ort:
Im Mediapark 7, 50670 Köln - Raum 315/316
Anmeldung bitte bis 22.11.2021 an: nrw@landesbuerotanz.de
Die Teilnahme ist kostenfrei und unter Einhaltung der 3G-Regelung vorgesehen.

Weitere Infos hier

#Workshops #In eigener Sache

Infos zu...

Förderung für Vereine

Eingetragene Vereine können einen Zuschuss in Höhe von 50% der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben bzw. maximal 5.000 Euro für Projekte erhalten, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt festigen und mit neuem Leben erfüllen. Mit Neustart miteinander sollen die Kosten für Organisation und Durchführung einer ehrenamtlich getragenen Veranstaltung im Jahr 2021 unterstützt werden. Einreichfrist: 30. November 2021.

#Förderung

Tanzlabor bei DYNAMO 2021

Auch für das Tanzlabor bei DYNAMO 2021 bei PACT Zollverein in Essen suchen wir junge Menschen zwischen 18 und 26 Jahren. Vorerfahrung spielt keine Rolle! Bewerbungsfrist: 1. November 2021.

#Tanzvermittlung #In eigener Sache

Gesucht: Tanzpädagogin in Ratingen

Die Ballett-und Tanzschule/ Studio RELEVÉ in Ratingen sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Tanzpädagogin für Klass. Ballett/ Spitzentanz und Modern Dance für Kinder. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Tanzpädagogin und berufliche Erfahrungen im Unterrichten wären vorteilhaft. Infos über E-Mail info@releve-carmen-weber.de oder telefonisch unter 02102 - 70 51 80.

#Ausschreibungen #Tanzvermittlung

Neues Förderverfahren im NRW KULTURsekretariat

Ab dem 1. Oktober 2021 wird eine neue Kulturförderrichtlinie des Landes in der Förderung des NRW KULTURsekretariats umgesetzt. Das neue Verfahren betrifft alle Anträge, die nach diesem Datum eingehen, insbesondere den vorzeitigen Maßnahmebeginn, die Finanzierungsform und den Umfang des Verwendungsnachweises.

#Ausschreibungen #Förderung

Fonds Darstellende Künste: #TakeHeart

Der Fonds Darstellende Künste initiiert mit #TakeHeart ein zweites Maßnahmenpaket im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR. In sechs Förderprogrammen werden weitere rund 60 Millionen Euro vergeben, um kurzfristige Planungssicherheit für die Freien Darstellenden Künste zu ermöglichen. Noch liegt kein Bewilligungsbescheid der Bundesbeauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien vor. Sobald dieser wirksam wird, ist eine Antragsstellung möglich.

#Ausschreibungen #Förderung #Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

tanz nrw 21: Dokumentation ist da!

2021 fand das biennale Festival tanz nrw erstmals digital statt. Einblicke gibt die neue Dokumentation:

#In eigener Sache

Residenzen am Kölner Quartier am Hafen

Das Quartier am Hafen in Köln bietet Tanzresidenzen von Januar bis Juli 2022 an. Bewerbungsfrist: 6. November 2021.

#Ausschreibungen

NRW Nachwuchs-Stipendium Freie Kinder- und Jugendtheater

Gefördert durch das NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft und unterstützt durch den Arbeitskreis der Theater für Junges Publikum NRW vermittelt COMEDIA jährlich sechs Arbeitsstipendien à vier Monate an junge Künstler:innen sowie Wissenschaftler:innen, u. a. aus den Bereichen Performance, Bühnenbild, Musik, Dramaturgie und Kulturmanagement. Das Stipendium ist in Anbindung an ein freies Theater für Junges Publikum aus NRW konzipiert. Maximales Alter: 32 Jahre. Bewerbungsfrist: 12. November 2021

#Ausschreibungen

Aktuelle Coronaschutzverordnung

Corona-Schutzverordnung
Bei allem gilt – wenn die Sieben-Tage-Inzidenz an fünf Tagen hintereinander bei 35 oder darüber liegt – die 3-G-Regel und für Maßnahmen wird die 7-Tagesinzidenz durch die Hospitalisierungsquote ergänzt.

Die aktuelle Corona-Schutzverordnung in NRW gilt ab 8. Oktober, die Test- und Quarantäneverordnung seit dem 11. Oktober. Was ist neu? Wer in NRW Clubs besuchen will, muss keinen PCR-Test mehr vorweisen, es genügt ein höchstens sechs Stunden alter, offizieller Nachweis für einen negativen Schnelltest.

Grundsätzlich sind kulturelle Einrichtungen geöffnet und es gilt weiterhin die Maskenpflicht für Innenräume – die auf Sitzplätzen in Theatern aufgehoben wird. Hinweise zur neuen Verordnung finden Sie auch auf den Webseiten der Städte Köln, Düsseldorf, Bonn, Wuppertal, Essen und Münster. Die Bürgertelefone der städtischen Gesundheitsämter stehen auch für Fragen zur Verfügung! Weitere Infos auch in den FAQs des Landes NRW unter land.nrw/de.

Neue Einreiseverordnung
Weiterhin gilt: Alle Einreisenden müssen einen negativen Test, Impfnachweis oder Genesenennachweis
vorlegen. Kinder unter 12 Jahren sind davon befreit. Was ist neu seit der Neufassung der Einreiseverordnung ab 30. September 2021? Die Einreisequarantänepflicht kann bis einschließlich 10. November 2021 angewendet werden. Die Bürgertelefone der städtischen Gesundheitsämter stehen auch für Fragen zur Verfügung!

#Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Aktuelle Förderungen und Hilfen für freie Kunstschaffende

Institutionen auf Bundes- und Landesebene haben verschiedene neue Förderungen ins Leben gerufen, um Tanzschaffende in diesen besonderen Zeiten zu unterstützen. Aktuell können noch Anträge für folgende Programme – in chronologischer Anordnung der Fristen – gestellt werden:

NEUSTART KULTUR: #TakeHeart
Der Fonds Darstellende Künste e. V. initiiert mit #TakeHeart ein zweites Maßnahmenpaket im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. In sechs Förderprogrammen werden – in Ergänzung zu den im Oktober 2020 aufgelegten #TakeThat-Förderungen – weitere rund 60 Millionen Euro an Fördermitteln vergeben, mit dem Ziel kurzfristige Planungssicherheit für die Freien Darstellenden Künste zu ermöglichen. Verschiedene Antragsfristen.

NEUSTART KULTUR: Junges Publikum
Das Programm NEUSTART KULTUR – Junges Publikum für Kinder- und Jugendtheater soll Maßnahmen fördern, die eine Wiederaufnahme des Spielbetriebes und die Weiterentwicklung von künstlerischen Vermittlungsformaten ermöglichen. Antragsfristen: Module A und B nach dem Windhundprinzip / first come first serve: 15. Oktober 2021

Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen
Die Überbrückungshilfe III Plus für Soloselbständige, unständig und kurz befristet Beschäftigte in den darstellenden Künsten wurde verlängert. Auch Fixkosten wie Maßnahmen zu Hygienekonzepten und Investitionen in Digitalisierung sind erstattungsfähig. Der Antrag kann über externe Fachleute gestellt werden. Antragsfrist: 31. Dezember 2021.

Neustarthilfe
Auch die Neustarthilfe Plus für Soloselbstständige, unständig und kurz befristet Beschäftigte in den darstellenden Künsten wurde bis 31. Dezember 2021 verlängert und auf max. 1.500 Euro monatlich angehoben. Antragsfrist: 31. Oktober 2021. Viele Fragen werden in den FAQ zur Neustarthilfe für Soloselbstständige beantwortet.

Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen
Wirtschaftlichkeitshilfe ab 1. Juli 2021
Ausfallabsicherung ab 1. September 2021

Härtefallhilfen NRW
Mit dem neuen Förderprogramm Härtefallhilfen wollen Bund und Länder insbesondere die Unternehmen und Personen unterstützen, die durch das Netz der bisherigen Hilfen fallen. Gefördert werden Selbstständige und Unternehmen mit einem Gesamtbudget von bis zu 316 Millionen Euro bzw. individuell mit maximal 100.000 Euro. Antragsvoraussetzung ist, dass die Härte nicht durch andere Mittel, eigene oder Fördermittel, abgewendet werden kann. Anträge können ausschließlich über prüfende Drittebis zum 31. Oktober 2021 gestellt werden.

Grundsicherung für Kleinunternehmer:innen und Soloselbstständige
Die Grundsicherung sichert den Lebensunterhalt, wenn keine vorrangigen Hilfen zur Abfederung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise greifen. Auch Selbstständige können diese Hilfe beantragen. Ihr Vermögen darf 60.000 Euro betragen, die Alterssicherung muss nicht angetastet werden und die Miete sowie die Nebenkosten werden in tatsächlicher Höhe bezahlt. Bis Ende des Jahres 2021 ist die Antragsstellung vereinfacht.

Kinderzuschlag
Wenn das Einkommen nicht für die ganze Familie reicht, können Eltern bzw. Erziehungsberechtigte zusätzlich zum Kindergeld den Kinderzuschlag in Höhe von 185 Euro erhalten, der sechs Monate lang gezahlt wird. Neu ist, dass auch diejenigen den Kinderzuschlag erhalten, die einen plötzlichen Einkommensverlust erlitten haben.

Weitere Informationen zu Förderungen für Kulturschaffende auf der Website der Bundesregierung.

#Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Schutz vor sexualisierter Gewalt

Damit nicht Glück oder Zufall bestimmen, ob Kinder und Jugendliche vor sexualisierter Gewalt geschützt sind, wird eine auf die jeweilige Einrichtung abgestimmtes Schutzkonzept benötigt. Die Publikation Schutz vor sexualisierter Gewalt - Prävention in der kulturellen Kinder- und Jugendbildung der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung soll hierbei Hilfestellung geben.

LAG Tanz NRW hat ebenfalls ein Schutzkonzept als Grundlage für Prävention entwickelt, empfiehlt zudem die Nutzung von Handlungsleitfäden und bietet eine Tanzpädagogische Methodensammlung zum Thema Prävention von sexualisierter Gewalt an.

#Publikationen

Diversität

Diversity Arts Culture ist eine in Berlin ansässige Konzeptions- und Beratungsstelle für Diversitätsentwicklung im Kulturbetrieb, um Kunst und Kultur für alle zugänglich zu machen. Die Website – auch in Gebärden- und leichter Sprache – gibt vielfältige Tipps zum Umgang mit Diskriminierung im Kulturalltag sowie Kooperationsmöglichkeiten zur Chancengleichheit für Institutionen. 2021 erschienen sind Wir hatten da ein Projekt... Diversität strukturell denken sowie die qualitative Studie Berliner Erfahrungen, Berliner Erwartungen über den Umgang mit Barrieren, Kritik und Erwartungen an den Kulturbetrieb von Nicht-Besucher:innen und Nicht-Akteur:innen - also von Menschen, die sich von der Kultur nicht angesprochen fühlen.

Die aktuelle Ausgabe der Kulturpolitischen Mitteilungen Diversity Matters? ist ausverkauft und wird nun als PDF frei zugänglich gemacht. Themen sind u. a. Diversitätskompetenzen und -hemmnisse, diversitätssensible Kulturpädagogik und die Frage nach Diversität und Alter.

Peter Grabowski schreibt über Diversität in Kultur und Berichterstattung - das doppelte Defizit. Im Juni 2020 wurde das Konsens-Papier Diversität in Kunst und Kultur vom NRW KULTURsekretariat und anderen Verbänden entwickelt. ZAK NRW präsentiert Ideen für die diversitätsorientierte Öffnung öffentlich geförderter Kulturinstitutionen, erste Ergebnisse über die dortige Rolle von Diversität und den Abschlussbericht von Heiner Barz über Diversität in Kunst und Kultur in Nordrhein-Westfalen. Gülay Gün gibt Tipps zu Diversity Management in Kunst & Kultur, Anke von Heyl betont die Notwendigkeit der Vielfalt in der Kunst und Ivana Pilic widmet sich der strategischen Planung von Partnerschaften für eine partizipative und diskriminierungskritische Kulturpraxis.

Konkrete Beispiele liefern die Dokumentation über die Entwicklung diversitätsorientierter Handlungskonzepte in den Kulturinstitutionen der Stadt Oberhausen und der Diversitätsentwicklungsplan des Ringlokschuppen Ruhr 2018 - 2021. In der Abschlusspublikation Workbook der ZAK werden die wichtigsten Ergebnisse und Erfahrungen im Feld der Diversität in Kultur und Kultureller Bildung und auf der Website die wichtigsten Publikationen über Diversität in der Kultur aufgeführt. Wie ist es um die Diversität in deutschen Kultureinrichtungen bestellt? Dieser Frage widmet sich der Bericht Diversität in Kulturinstitutionen 2018-2020 der Initiative kulturelle Integration / Olaf Zimmermann. Erstmalig wurden bundesgeförderte Kultureinrichtungen und -institutionen dazu befragt. Hier ein kurzer Einblick.

#Beratungsstellen #Publikationen

Sonderfonds „Künste bewegen“

Unter dem Titel Künste bewegen hat die Kunststiftung NRW eine Sonderförderung in Höhe von bis zu 1,5 Millionen Euro auf die derzeitigen spezifischen Bedarfe in den vier Bereichen Literatur, Musik, Performing Arts, Visuelle Kunst zugeschnitten. Die Anträge sind zunächst bis zum 31. Dezember 2021 kontinuierlich und ausschließlich digital einzureichen.

#Ausschreibungen #Förderung

RESHAPE: Neue Publikation über alternative und nachhaltige Arbeitsmodelle

RESHAPE ist ein Forschungsprojekt, das Kunstorganisationen aus Europa zusammenbringt, um alternativ über Produktion, Vertrieb und die Präsentation zeitgenössischer Kunstpraktiken nachzudenken – und sie in Einklang zu bringen mit den Grundsätzen von Fairness, Solidarität, geografischem Gleichgewicht und Nachhaltigkeit. Die Publikation Reshape. A Workbook to Reimagine the Art World zeigt Instrumente für den Übergang zu einem alternativen, gerechteren und einheitlichen Kunst-Ökosystem.

#Publikationen

Honoraruntergrenzen-Empfehlung

Der Landesverband der Freien Theater in Sachsen hat seine Honoraruntergrenzen-Empfehlung erneuert. Er empfiehlt weiterhin 2.490 Euro/Monat mit bzw. 2.875 Euro/Monat ohne Mitgliedschaft, für Vorstellungen 250 Euro bzw. 280 Euro und liefert zusätzlich eine Berechnungshilfe (von Oktober 2020). Kultur Management Network widmet eine ganze Magazinausgabe dem Honorar und gibt Tipps für die Berechnung von Stundensätzen für Selbstständige.

#Steuer- und Rechtsfragen #Publikationen

Köln: Restmittel aus Notfallfonds

Das Kulturamt der Stadt Köln stellt Restmittel aus Notfallfonds in Höhe von insgesamt 443.111 Euro für die unterjährige Projektförderung für Kulturveranstalter:innen bereit. Eine Antragsberatung dazu wird von den entsprechenden Fachreferaten des Kulturamtes angeboten. Auch gibt es eine Checkliste mit Hygienestandards für Veranstaltungen.

Zudem unterstützt Köln die freie Kulturszene mit Corona-Sondermaßnahmen – unter anderem mit einer in 2021 einmaligen Projektförderung für soloselbstständige Kulturschaffende und mit gesondert Open Air-Formaten wie die kulturelle Winterbespielung des Ebertplatzes.

#Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Neustart Kultur / Deutsche Theatertechnische Gesellschaft

Mit dem Programmteil Pandemiebedingte Investitionen in Kultureinrichtungen zur Erhaltung und Stärkung der bundesweit bedeutenden Kulturlandschaft der Deutschen Theatertechnischen Gesellschaft sollen Kultureinrichtungen bei ihrer Wiedereröffnung unterstützt werden, insbesondere bei der Umsetzung von Corona-Schutzmaßnahmen und zukunftsgerichteten Investitionen. Neue Anträge können seit 1. Juni 2021 gestellt werden.

#Förderung #Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Beschwerde über sexuelle Belästigung und Gewalt

Die neu geschaffene Vertrauensstelle Themis berät Betroffene von sexueller Belästigung und Gewalt und setzt sich für Prävention und Aufklärung in den Branchen Film, Fernsehen, Theater und Orchester ein. Im Interview mit nachtkritik.de stellt Eva Hubert / Vorstand die Arbeit der Vertrauensstelle vor.

Whistle While You Work ist eine Plattform, die Gespräche über Belästigung, Diskriminierung und Gewalt gegenüber Frauen und Randgruppen, vor allem im Bereich professioneller Tanz fördert.

#Beratungsstellen

Festivalplanung

Der praktische Ratgeber How-To Festival. Das Handbuch von Impuls Brandenburg gibt einen strukturierten Überblick über Planung und Durchführung von Festivals. Ziel ist es, sowohl die Freie Szene als auch die zuständigen Behörden zu stärken. Rechtsanwältin Sonja Laaser hat daran mitgewirkt.

Wie lässt sich ein Festival zukunftsfähig machen? Welche Möglichkeiten bietet der digitale Raum als Bühne – wenn Reisewarnungen und Hygienekonzepte einen analogen Kulturaustausch verhindern? Die Dokumentation des Fachtreffens von TANZ Bremen bündelt die thematischen Schwerpunkte und handlungsorientierten Ergebnisse.

#Steuer- und Rechtsfragen #Publikationen

Nachhaltigkeit im Kulturbetrieb

In der Podcast-Reihe Nachhaltigkeitskultur im digitalen Zeitalter veröffentlicht die Kulturpoltische Gesellschaft ab September 2021 Gespräche mit Vertreter:innen aus Kultur, Politik und Forschung über die Herausforderung von Nachhaltigkeit und digitalem Wandel in der Kulturbranche.

Kultur Management Network widmet sich im Februar 2021 in einer Magazinausgabe dem Ökologischen Fußabdruck in der Kultur und die Kulturstiftung des Bundes liefert im Kompass für ökologisch nachhaltiges Produzieren im Kulturbereich anschauliche und vielseitige Hinweise zur verbesserten ökologischen Praxis. Zusammen mit On the move hat Julie’s Bicycle Grüne Mobilität. Ein Leitfaden zur ökologisch nachhaltigen Mobilität für die Darstellenden Künste veröffentlicht, im Green Dance Fact Sheet geben sie praxisnahe Tipps zur Nachhaltigkeit im Tanz und der Touring Guide ist ein Leitfaden im Zusammenhang mit Tourneen von Produktionen. touring artists liefert weitere Handbücher zum Thema Mobilität und Nachhaltigkeit, das Umweltbundesamt hat einen eigenen Leitfaden für die nachhaltige Organisation von Veranstaltungen herausgebracht und die neuseeländische Website von Zero Waste Events führt die User:innen in verschiedenen Schritten zur nachhaltigen Planung eines Events.

#Publikationen

progres.NRW – Markteinführung

Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie teilt mit, dass Immobilieneigentümer und Unternehmen, die klimafreundliche Technologien nutzen wollen, seit dem 4. Februar 2021 voraussichtlich bis 20. November 2021 wieder Zuschüsse aus dem Programm progres.nrw – Markteinführung beantragen können. Gefördert werden beispielsweise Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung oder eine Kombination aus Holzpellet-Heizung und Solarthermie.

#Förderung

Handlungshilfen für Kulturschaffende

Rechts- und Versicherungsfragen
K3 – Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg
hat im Magazin #5 einen thematischen Schwerpunkt zum digitalen Urheberrecht mit hilfreichen Hinweisen zu Urheberrechtsschutzgesetz, Verwertungs- und Senderecht, Vergütung und Lizenzverträgen zusammengestellt. Rechtsanwältin Sonja Laaser informiert im Theatertreffen virtuell der Berliner Festspiele über Streamingrechte, abzurufen im Video Lange Nacht der Tutorials von Donnerstag, 7. Mai 2020 im Tutorial 3 / 2:12 sowie auf ihrer Webseite. iRights hat einen neuen Leitfaden zu Rechtsfragen bei Livestreaming im Kulturbereich veröffentlicht. Die gesetzliche Unfallkasse VBG hat ihre Arbeitsschutz-Empfehlungen und ihre branchenspzifische Handlungshilfe für Proben- und Vorstellungsbetrieb für die Branche Bühnen und Studios aktualisiert.

Aus- und Weiterbildung
In Kooperation mit Aktion Tanz bietet der Deutsche Bundesverband Tanz eine Handlungshilfe für den Wiedereinstieg Tanz in der kulturellen Bildung / im lebenslangen Lernen. tamed passt konstant seine Handlungsempfehlungen an die sich verändernde Situation an.

Tanzvermittlung
Die FAQ-Liste der Landesvereinigung Kultureller Jugendarbeit NRW mit hilfreichen und ständig aktualisierten Hinweisen für die Corona-Schutzregelungen bei Kulturellen Jugendprojekten widmet sich unter Punkt 6.1 auf Seite 9 Tanz- und Bewegungsangeboten. Die Bundeszentrale für politische Bildung bietet Infomaterial und Druckvorlagen für Bildungseinrichtungen und Tanzschulen an.

#Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Beratungsangebote

Kulturrat NRW: Sprechstunde und Online-Workshops
Die Corona-Sprechstunde bietet Informationen für selbstständige Künstler:innen zur Corona-Krise: Rainer Bode, Ehemaliger Geschäftsführer der LAG Soziokultureller Zentren NRW, steht dort einmal wöchentlich Rede und Antwort. Die Sprechzeiten werden regelmäßig aktualisiert. Die ausführlichen FAQs beantworten viele Fragen vorab.

Zudem widmet sich der Kulturrat NRW in Online-Workshops den Hilfen von Bundes- und Landesregierung für freischaffende Künstler:innen und für Kultureinrichtungen.

Stadt Köln: Kultur-Info-Stelle Corona
Die Stadt Köln informiert dortige Kulturschaffende der freien Szene über Corona-Sondermaßnahmen und Bundes- und Landesförderungen in der Kultur-Info-Stelle Corona.

#Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

#Publikationen

Unter #Publikationen ist Fachliteratur zu unterschiedlichen Themen aufgelistet, die verschiedene Institutionen kostenlos als Download-PDF zur Verfügung stellen. Diese Sammlung wird von uns stetig ergänzt. Für Korrekturen, Anmerkungen und weitere Tipps freuen wir uns über eine Mail an nrw(at)landesbuerotanz.de.

#Publikationen

PR & Marketing

Die Dokumentation des Workshops Erfolgreich kulturpolitisch kommunizieren mit Sören Fenner gibt wichtige Impulse für kulturpolitische Netzwerkarbeit vor Ort.

Landesverband Freier Theater in Niedersachsen und Theaterhaus Hildesheim haben auf Deutsch, Englisch und Arabisch in der Fibel für Freies Theater Informationen zusammengestellt über Projektskizze, Kosten- und Finanzierungsplan, Förderlandschaft, Rechtliche Grundlagen und Kommunikation und der Bundesverband Freie Darstellende Künste versammelt in Kommunikation und Finanzierung viele Tipps zu u. a. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Kultur Management Network fokussiert sich in seinen Magazinen regelmäßig auf jeweils ein allgemeines Thema wie Public Relations, Richtig Schreiben und Marketing - und auch detaillierter: Onlinemarketing für Kultureinrichtungen Teil I und II, Social Media-Advertising auf Facebook und Instagram, Suchmaschinenoptimierung, Social Media-Account und Websites rechtssicher gestalten.

#Publikationen

Umgang mit sexueller Belästigung und Gewalt

Die Staatsministerin Grütters bittet um Teilnahme an der aktuellen anonymen Online-Befragung zur Projektstudie Erfahrungen mit sexueller Belästigung und Gewalt in der deutschen Kultur- und Medienbranche. Es dauert nicht länger als 10 bis 15 Minuten.

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes gibt in Was tun bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz? Leitfaden für Beschäftigte, Arbeitsgeber und Betriebsräte Tipps zum Umgang mit sexueller Belästigung am Arbeitsplatz und der Deutsche Bühnenverein hat einen wertebasierten Verhaltenskodex zur Prävention von sexuellen Übergriffen und Machtmissbrauch entwickelt.

Damit nicht Glück oder Zufall bestimmen, ob Kinder und Jugendliche vor sexualisierter Gewalt geschützt sind, wird eine auf die jeweilige Einrichtung abgestimmtes Schutzkonzept benötigt. Die Publikation "Schutz vor sexualisierter Gewalt - Prävention in der kulturellen Kinder- und Jugendbildung" hrsg. von der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (bkj) soll hierbei Hilfestellung geben.

Die Vertrauensstelle Themis berät Betroffene von sexueller Belästigung und Gewalt und setzt sich für Prävention und Aufklärung in den Branchen Film, Fernsehen, Theater und Orchester ein. Im Interview mit nachtkritik.de stellt Eva Hubert / Vorstand die Arbeit der Vertrauensstelle vor.

Thomas Schmidt analysierte 2019 in Macht und Struktur im Theater die strukturellen Bedingungen und Machtasymmetrie in deutschen Theatern. Auf der Mitgliederversammlung des Dachverband Tanz Deutschland wurde am 4.3.2020 in München wurde der Verhaltenskodex zur Prävention von Diskriminierung, Machtmissbrauch und sexuellen Übergriffen verabschiedet.

#Publikationen

Weitere Hinweise

Neues Infektionsschutzgesetz
Kultureinrichtungen werden im neuen Infektionsschutzgesetz der Bundesrepublik Deutschland nicht mehr den Freizeiteinrichtungen zugeschrieben. Demnach unterliegen Schließungsverordnungen künftig einer besonderen Begründungspflicht, erklärt der Deutsche Kulturrat. Weiter heißt es, dass künftige Einschränkungen für Kulturorte wegen der Pandemie auf Grund der neuen Regelungen im Infektionsschutzgesetz von den Regierungen in Bund und Ländern begründet werden müssten. Die entsprechende Änderung ist in der Beschlussempfehlung des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages unter Nummer 7 auf Seite 80 zu finden.

Entschädigung des Verdienstausfalls durch Quarantäne
Wer aufgrund des Infektionsschutzgesetzes einem Tätigkeitsverbot bzw. einer Quarantäne unterliegt und einen Verdienstausfall erleidet, erhält grundsätzlich eine Entschädigung. Auch Selbstständigen und Freiberufler:innen wird der Verdienstausfall ersetzt. Zuständig in NRW sind LVR (Regierungsbezirke Köln und Düsseldorf) und LWL (Regierungsbezirke Arnsberg, Detmold und Münster).

Abgabe über die Künstlersozialkasse
Die Künstlersozialabgabe ist nur zu zahlen, wenn eine künstlerische oder publizistische Leistung tatsächlich erbracht wurde. Schadenersatzansprüche und Vertragsstrafen gehören daher nicht zum meldepflichtigen Entgelt. Werden Ausfallhonorare gezahlt, obwohl eine Leistung nicht erbracht wurde, sind sie wie Vertragsstrafen zu behandeln und daher nicht meldepflichtig. Ausfallhonorare für bereits erbrachte Leistungen, die nur nicht verwertet bzw. genutzt werden, müssen der KSK dagegen gemeldet werden.

#Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Weitere Informationsportale

Bundesverband freie Darstellende Künste
sammelt die wichtigsten Nachrichten für die Darstellenden Künste.

Creatives Unite
EU-weite Plattform von Kulturschaffenden für Kulturschaffende.

Deutscher Kulturrat
Aktuelle Meldungen zu kulturpolitischen Themen. Verschickt wird auch der Corona versus Kultur – Newsletter.

Digital Stage
Das Projekt der deutschen Bundesregierung ist eine gemeinnützige Plattform, die Künstler:innen ermöglicht, online zu proben und aufzutreten.

European Dancehouse Network
DanceHouses at home: The current lockdown gives you the opportunity to take part in dance classes, attend performances, dive into written and multimedia content set up by our members and others in the dance community.

GEMA
Hier finden sich Hilfsmaßnahmen für Mitglieder.

IETM-Netzwerk
stellt Ergebnisse einer Umfrage unter den Mitgliedern vor: Die darstellenden Künste in Zeiten der Pandemie.

Kanzlei Laaser
Wann besteht ein Anspruch auf ein Ausfallhonorar bei der Absage von Veranstaltungen? Rechtsanwältin Sonja Laaser informiert hierzu.

Kreative Deutschland
sammelt und aktualisiert sämtliche Soforthilfen und Unterstützungsangebote, die Kultur- und Kreativschaffende aktuell in Anspruch nehmen können. Die Übersicht ist nach Bund und Bundesländern sortiert.

Kulturrat NRW
Der Kulturrat veröffentlicht Corona-Rundbriefe und bietet Coronasprechstunden an.

KSK
Die Künstlersozialkasse informiert über Maßnahmen für selbstständige Künstler:innen, deren Einkommensprognose sich auf Grund der Corona-Krise verändert hat.

Kultur erhalten
Die deutsche Kulturlandschaft ist eine der reichhaltigsten und vielfältigsten der Welt und sie ist nicht nur kulturelle Bereicherung, sondern auch ein Wirtschaftsfaktor. Zahlen & Fakten und mehr.

Landesregierung Nordrhein-Westfalen
informiert über Quarantäne, neue Regeln, Maßnahmen, Verordnungen und sämtliche Themen in Verbindung mit dem Coronavirus.

NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste
Die Kolleg:innen in Dortmund haben Hinweise zu finanziellen Auswirkungen, aktuellen Forderungen der Interessenvertretungen und allgemeinen Informationen zusammengestellt.

Verdi
Die Gewerkschaft hat eine Handreichung zur Unterstützung selbstständiger und freier Kulturschaffender veröffentlicht.

#Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Inklusion und Barrierefreiheit

Das Praxishandbuch zum Projekt CREABILITY liefert nützliche Anleitungen und Checklisten, um Kreativangebote in den Bereichen Tanz, Schauspiel und Musik zu gestalten – für Menschen mit und ohne Behinderung. Koordiniert von der Un-Label Performing Arts Company mit Beteiligung von TU Dortmund und der griechischen Non-Profit-Organisation SMouTh.

Un-Label streamt das Werkstattgespräch Bühne neu Denken!. Susanne Keuchel schreibt zur Diskussion der Begriffe Diversität und Inklusion in der Kulturellen Bildung und Barbara Brokamp plädiert für Inklusion als Aufgabe und Chance für Alle. Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung informiert in Seid ihr alle da? Bildungsbündnisse diversitätsbewusst gestalten über Inklusion in der Kulturellen Bildung und der Deutsche Kulturrat über Inklusion in Kultur und Medien. Angela Müller-Giannetti und Lis Marie Diehl verdeutlichen Diversität im Kunst- und Kulturbetrieb: KünstlerInnen mit Behinderungen sichtbar machen anhand eines praktischen Programms und Nathalie Mälzer schreibt über den Einsatz von Lautsprache, Übertitel und Gebärdensprache in Inszenierungen.

Disabled artists in the mainstream: a new cultural agenda for Europe
After the first European Arts & Disability Cluster meeting in The Hague in November 2019, hosted by British Council and Holland Dance Festival, this cluster represents the first time that EU arts & disability projects have gathered in order to shape policy and cultural change.

#Tanzvermittlung #Publikationen

Informationen für Tanzschaffende international

Die darstellenden Künste leben vom Austausch zwischen Kulturen, internationalen Kooperationen und Gastspielen. Welche Auswirkungen die COVID-19-Krise auf die Tanzschaffenden in anderen Ländern hat und welche Maßnahmen dort gelten, hat auch Auswirkungen auf Ihre und eure Arbeit in Deutschland und NRW.

IETM
gibt wichtige Informationen über COVID-19-bezogene Maßnahmen unter Creative Europe.

#RescueTheArts
IETM hat auch einen Appell an die nationalen Behörden gerichtet, der in der jeweiligen Sprache an die zuständige Behörde im Land geschickt werden kann.

On the Move
gibt einen guten Überblick über die Lage der Kunst- und Kulturschaffenden in verschiedenen Ländern sowie Informationen zu den unterschiedlichen Maßnahmen auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene.

touring artists
Das Portal für international mobile Künstler:innen und Kreative hat Informationen zu Auswirkungen für den Kulturbereich zu geplanten und geforderten (Hilfe-)Maßnahmen und möglichen Ansprechpartner:innen in Rechtsfragen zusammengestellt.

#Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Grundrente für freischaffende Künstler:innen verabschiedet

Der Deutsche Bundestag hat am 2. Juli 2020 das Gesetz zur Grundrente verabschiedet. Das ist ein wichtiger Schritt für eine höhere Rentenzahlung an im Kultur- und Medienbereich Beschäftigte, der sich auch auf die Aussichten von Tanzschaffenden in Bezug auf eine Alterssicherung positiv auswirkt. Die Allianz der Freien Künste fordert faire Zugangsbedingungen zur Grundrente für freischaffende Künstler:innen und weist darauf hin, dass aktuell rund 20.000 von ihnen durch das Raster fallen, obwohl sie die geforderten Versicherungsjahre vorweisen können.

#Steuer- und Rechtsfragen

Gleichstellung von Frauen und Männern

Der Forderungskatalog zur Gleichstellung von Frauen in den Performing Arts spiegelt die Arbeitsergebnisse des Runden Tisches vom Frauenkulturbüro NRW wider. Der Forderungskatalog zum Thema Geschlechtergerechtigkeit im den Performing Arts wurde der Kulturpolitik zugeschickt. Dem vorangegangen war im November 2018 das zweitägige Symposium Wonderlands - Führungspositionen in den Performing Arts im Central des Düsseldorfer Schauspielhaus.

Der Deutsche Kulturrat belegt in der Untersuchung Frauen und Männer im Kulturmarkt aus dem Jahr 2020, dass der Kultur- und Medienbereich von Geschlechtergerechtigkeit in der Bezahlung noch weit entfernt ist.

#Publikationen

Verhaltenskodex zur Prävention von Diskriminierung, Machtmissbrauch und sexuellen Übergriffen

Der Verhaltenskodex spiegelt das ethische Selbstverständnis der Mitglieder des Dachverband Tanz Deutschland. Sie betrachten es als ihre Aufgabe, sich für ein Arbeitsumfeld einzusetzen, in dem alle Menschen frei von Diskriminierung, Machtmissbrauch und sexuellen Übergriffen tätig sein können und wechselseitig Respekt und Wertschätzung erfahren. Das nrw landesbuero tanz unterstützt als Mitglied des DTD den Verhaltenskodex und möchte initiieren, diesen im gesamten Arbeitsfeld und unter allen Akteur*innen des Tanzes zu etablieren.

#Steuer- und Rechtsfragen

Neues Video zu 180° DREHUNG

Eine wunderbaren Einblick in die Arbeit unseres Projektes 180° DREHUNG gibt der neue Trailer, den Michael Maurissens für uns zusammengestellt hat.

#Tanzvermittlung #In eigener Sache

Bonpflicht auch für Vereine

Seit dem 1. Januar 2020 gilt: Wenn bei Vereinen – auch wenn sie gemeinnützig sind – elektronische Registrierkassen zum Einsatz kommen, muss jede*r Kund*in einen ausgedruckten Bon erhalten. Für offene Ladenkassen (das sind alle nicht elektronischen Barkassen) gibt es keine Belegausgabepflicht.

#Steuer- und Rechtsfragen

Audience Development

Kultur Management Network hat dem Audience Development und der Zielgruppenanalyse eine eigene Ausgabe gewidmet, im Rahmen eines IETM-Meetings fragte Goran Tomka "All we need is audience development?" und Birgit Mandel informiert über Kulturvermittlung, Kulturmanagement und Audience Development als Strategien für Kulturelle Bildung. Auch dem Thema der digitalen Kulturbesucher:innen widmet Kultur Management Network eine ganze Magazinausgabe.

Wenn Theater moderner, flexibler sowie team- und publikumsorientierter werden sollten, können sie sich einiges beim erfolgreichen Streaminganbieter Netflix abschauen. Kultur Management Network analysiert in seinen Beiträgen Teil I und Teil II, was Theater von Netflix lernen können und gibt Tipps unter anderen in den Bereichen Publikumsanalyse, Micro-Services, Risikobereitschaft und Flexibilität.

Thomas Renz anaylisiert den Status Quo der schwindenden Besucherzahlen in Nicht-BesucherInnen öffentlich geförderter Kulturveranstaltungen. Der Forschungsstand zur kulturellen Teilhabe in Deutschland, Dr. Vera Allmanritter schreibt ebenfalls über Nichtbesucher*innen als Themenfeld der Kultureinrichtungen und Katharina Jarzombek widmet sich Audience Development und Diversität.

#Publikationen

Folgen des Brexit für die Tanzszene

touring artists versammelt auf seiner Website detaillierte Informationen, u. a. zu Aufenthaltsrecht, Zoll und Visa, die sich mit den möglichen Folgen des Brexit für Künstler*innen befassen, und verweist auf entsprechende Anlaufstellen und Infoportale, die in diesem Zusammenhang weiterhelfen können. Der Newsletter von Februar 2021 widmet sich komplett dem Brexit und den nun geltenden Regelungen, Einschränkungen, aber auch den unternommenen Bemühungen, die im Zuge des Brexits gelten und nötig sind.

Die Staatsministerin für Kultur und Medien und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen klären ebenfalls über die Folgen des Brexit für die deutsche Kulturszene auf. Der Deutsche Kulturrat präsentiert alle bisherigen themenrelevanten Beiträge in seinen Publikationen und das Goethe Institut skizziert in Kultur in Zeiten der Unsicherheit den Wert von Kulturbeziehungen in Gesellschaften im Umbruch.

#Publikationen

Populismus und Rassismus

Das Goethe Institut listet eine Reihe von Statements verschiedener Autor:innen zu Populismus auf.

In der Publikation Alles nur Theater? Zum Umgang mit dem Kulturkampf von rechts gibt Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin konkrete Tipps zum Umgang mit rechten Veranstaltungsstörungen, öffentlichen Provokationen, Drohungen oder parlamentarischen Anfragen. Die Kollegen vom Bundesverband Mobile Beratung haben zudem ein Grundlagenpapier herausgebracht. Die Landeszentrale für politische Bildung bietet über die Plattform NRWeltoffen ebenfalls Projekte und Beratung an.

Im Interview mit dem Theater der Zeit spricht die Rechtsanwältin Sonja Laaser über einen differenzierten Umgang mit Rassismus sowie über Sensibilisierung und Aufklärung in Theatern.

#Tanzvermittlung #Publikationen

Tänzer:innen für Online-Experiment gesucht

Der Lehrstuhl für kognitive Neurowissenschaften an der Universität Regensburg, Prof. Dr. Lingnau, untersucht die Einschätzung von Bewegungen. Hierfür werden Tänzer:innen gesucht, die Lust haben, an einem Online-Experiment teilzunehmen, das ca. 15 bis 30 Minuten dauert. mehr

Freie Szene in Deutschland

Harald Redmer hat für das Gutachten zu Arbeitsstrukturen der Freien Darstellenden Künsten in Nordrhein-Westfalen im Herbst 2020 eine Kurzbefragung der Akteur:innen der hiesigen Freien Darstellenden Künste durchgeführt. Die Initiative Bundesforum von Bundesverband Freie Darstellende Künste und Fonds Darstellende Künste präsentiert in der Dokumentationsbroschüre u. a. Ergebnisse und Handlungsempfehlungen für die bundesweite Freie Szene der Darstellende Künste. Performing Arts Programm Berlin stellt in Freies Arbeiten. Kollektiv, vernetzt, solidarisch - Ein Handbuch zu Arbeitsstrukturen in den freien darstellenden Künsten zweisprachig verschiedene Arbeitsmodelle und freier Zusammenarbeit und juristisches Grundlagenwissen vor. Der Bundesverband Freie Darstellende Künste analysiert in Was das freie Theater bewegt die freien darstellende Künste in Deutschland in Porträts und Interviews und Aron Weigl stellt Freie darstellende Künste und Kulturelle Bildung im Spiegel der bundesweiten Förderstrukturen vor.

#Publikationen

dg:starter für junge Dramaturg:innen

Die dg:starter sind eine Arbeitsgruppe der Dramaturgischen Gesellschaft, die sich speziell für die Interessen und die Einbindung von jungen Dramaturg:innen und Theaterschaffenden in die Dramaturgische Gesellschaft einsetzt.

#Beratungsstellen

Engagements internationaler Tanzschaffender

Die Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger informiert im Leitfaden für ausländische Theaterschaffende mit befristeten Engagements in Deutschland über Vertragsarten, Arbeitserlaubnis, Sozialversicherung und Steuern. visumPOINT und touring artists beantworten Fragen zu Einreise und Aufenthalt bei internationalen künstlerischen Tätigkeiten. Über Engagements geflüchteter Künstler*innen gibt ebenfalls touring artists Auskunft auf seiner Website und IETM in Everybody wants a refugee on stage. Carmen Mörsch betitelt ihre Publikation mit Refugees sind keine Zielgruppe und Gernot Wolfram fordert einen angemessenen Umgang mit der Flüchtlingsthematik im Kulturmanagement.

#Publikationen

Künstler:innenstatus in Deutschland

touring artists gibt anschauliche Definitionen über die verschiedenen Formen von Arbeitnehmer:innen im deutschen Kulturbereich: befristete und unbefristete Arbeitsverträge, geringfügige und kurzfristige Beschäftigung, Teilzeitarbeit, untätig Beschäftigte, Mindestlohn.

#Steuer- und Rechtsfragen

Hybride Fachtagung: Moderner Tanz reloaded

Am 6. November 2021 laden Kooperationspartner zur hybriden Fachtagung Moderner Tanz reloaded ein. Im Fokus stehen aktuelle Themen wie die digitalen Transformationsprozesse und ihre Auswirkungen auf unseren Körper und die Gesellschaft sowie die Leiblichkeit in der digitalen Tanzvermittlung. Darüber hinaus wird das Begriffsverständnis des Modernen Tanzes im zeitgenössischen Kontext diskutiert. Gestreamt wird aus der Katholischen Hochschule in Köln. Anmeldung ist hier möglich.

#Tanzvermittlung

Tanzszene in Berlin, Deutschland und weltweit

Der Abschlussbericht des Runden Tischs Tanz in Berlin kennzeichnet diesen als modellhaften, partizipativ gestalteten Prozess zwischen Kulturpolitik, Verwaltung und Tanzszene zur Weiterentwicklung der Kunstsparte Tanz in Berlin und Esther Slevogt / IETM geben in Performing Arts in the Federal Republic of Germany einen kurzen Einblick in die deutsche Tanz- und Theaterlandschaft. Mehr über die Tanz- und Theaterszene Deutschlands bietet das Goethe Institut.
Chris Keulemans untersucht zusammen mit „Kunstenpunt“ - Flanders Arts Institute - wichtige Knotenpunkte neu-urbaner Kreativität. Die UNESCO gibt Einblicke in die verfehlte Verbesserung der Lage der Künstler*innen weltweit.

#Publikationen

New advice for artists from crisis countries

The international information portal touring artists will be advising international artists from crisis countries who are staying in Germany. Individual consultations on international projects and on building a professional future in Germany will be offered free of charge. Inquiries about beratung(at)touring-artists.

#Beratungsstellen

Steuer & Recht

Auf ihrer Website bietet die Rechtsanwältin Sonja Laaser kompakte Informationen zu unter anderem Vertrags- und Arbeitsrecht, wie Ausfallhonorar bei Absage der Vorstellung, Vereinbarung über Gastspielverträge, Hospitanz und Mindestlohn, Minijobs, Checkliste zur Ausländersteuer. Ab 2020 wird übrigens die Kleinunternehmerregelung von 17.500 auf 22.000 Euro des Vorjahresumsatz angehoben und gilt damit rückwirkend für das Jahr 2019. "Theaterrecht" heißt das Handbuch für Theatermacher von Christoph Nix, das 2019 bei Theater der Zeit erschienen ist.

Der Landesverband Freie Theater in Niedersachsen informiert in seiner Fibel für Freies Theater auf Deutsch, Englisch und Arabisch zu unterschiedlichen Themen wie Rechtliche Grundlagen, Kommunikation, Kosten- und Finanzierungsplan und Mustervertrag und das Bayerische Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat liefert Steuertipps für Künstlerinnen und Künstler. touring artists liefert Informationen zu aktuellen Gesetzesänderungen.

#Steuer- und Rechtsfragen #Publikationen

In Gedenken an Raimund Hoghe

* 12. Mai 1949
† 14. Mai 2021

Raimund Hoghe, Tänzer, Choreograf, Dramaturg und Autor ist am 14. Mai 2021 mit 72 Jahren gestorben. Er war ein außergewöhnlicher Künstler und Mensch, einer der wichtigsten Protagonisten des zeitgenössischen Tanzes. Sein plötzlicher Tod hinterlässt eine große Lücke.

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#Menschen

Kulturelle Bildung

In seiner jugendpolitischen Handreichung Auf den Punkt II/III - Kulturraum Kindheit und Jugend trägt der Rat für Kulturelle Bildung Befunde und Empfehlungen zu wesentlichen Rahmenbedingungen kultureller Teilhabe in Kindheit und Jugend zusammen: Frühe Förderung, Angebote, Infrastrukturen.

Die Publikation der Fachkonferenz Politische Dimensionen der Tanzvermittlung - Wie setzen wir uns in Bewegung? vom Bundesverband Aktion Tanz in Bildung und Gesellschaft und der Bundeszentrale für politische Bildung ist online abrufbar. Eine filmische Dokumentation gibt Einblick in die Tagung.

Performing Arts Programm Berlin hat ein anschauliches Handbuch herausgebracht: Zwischen Publikum und Bühne. Vermittlungsformate für die freien darstellenden Künste und der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung informiert im Themenheft Wirksamkeit über Mitwirkung - Bündnisse und Projekte partizipativ und nachhaltig gestalten. ZAK NRW fordert: Sesam öffne dich! Über die Öffnung von Kulturinstitutionen und Nachwuchsförderung und sammelt Publikationen zu Diversität und Wettbewerben in der Kulturellen Bildung. Tanzbüro Berlin stellt von Künstler:innen entwickelte Formate der Tanzvermittlung vor.

Die Stiftung Genshagen hat eine Publikation über Künste, kulturelle und politische Bildung im digitalen Wandel, die auf dem 2019 stattgefundenen Fachtag "Virtuell, vernetzt, analog" basiert, online zugänglich gemacht. Der Deutsche Kulturrat hat ein Positionspapier zur kulturellen Erwachsenenbildung sowie eine Stellungnahme zur Stärkung der Darstellende Künste für junges Publikum veröffentlicht, der Kulturrat NRW betont in seinem Positionspapier zur Kulturelle Bildung die Wichtigkeit eines landesweiten Gesamtkonzepts der Kulturellen Bildung in Nordrhein-Westfalen und die Arbeitsstelle Kulturelle Bildung NRW fordert in Kommunale Gesamtkonzepte für Kulturelle Bildung: Kulturelle Bildung braucht Vernetzung!

Im Bericht zur Lage des Kinder- und Jugendtheaters bilden Thomas Renz / ASSITEJ e. V. erstmals und umfassend die Strukturen der Spielstätten der Darstellenden Künste für junges Publikum in Deutschland ab und der Kulturrat NRW betont in seinem Positionspapier zur Kulturelle Bildung die Wichtigkeit eines landesweiten Gesamtkonzepts der Kulturellen Bildung NRW. Wer spricht? Rechercheorientierung im Kinder- und Jugendtheater des Kinder- und Jugendtheaterzentrums in der Bundesrepublik Deutschland dokumentiert den Teilhabeprozess von Kindern und Jugendlichen.

#Tanzvermittlung #Publikationen

Europa fördert Kultur

Das Portal Europa fördert Kultur gibt einen Überblick zu allen EU-Förderprogrammen im Bereich Kultur mit über 20 Programmen und deren Schwerpunkten, aktuellen Kontaktdaten, Projektbeispielen und Förderbedingungen.

#Förderung

Visa

Die Website von visumPOINT gibt Informationen zu Visum-, Aufenthaltsbestimmungen und Konsularservices sowie zu aktuellen Themen aus dem Bereich Global Mobility.

#Steuer- und Rechtsfragen

Was wird gefördert?

Eine Übersicht über Förderungen in NRW, Deutschland und Europa findet ihr auf dieser Website im Förderkalender und im Förderkompass sowie in der Finanzierungsauflistung der Tanzvermittlung. Die Übersicht wird stetig aktualisiert, sämtliche Angaben sind ohne Gewähr.

#Förderung

In Gedenken an Sabine Seume

* 11. Februar 1963
† 17. April 2021

Die Tänzerin und Choreografin Sabine Seume ist am 17. April 2021 aus dem Leben geschieden. Viele Jahre hat sie den Tanz in Nordrhein-Westfallen auf ihre feinsinnige und tiefgründige Art mitgestaltet. Wir haben mit ihr eine wichtige Künstlerin verloren. Ihr Wirken wird uns bleiben!

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#Menschen

Netzwerk Theaterschaffender

Das ensemble-netzwerk vernetzt Theaterschaffende miteinander und betreibt Vermittlungsarbeit zwischen Gewerkschaft, Deutschem Bühnenverein, Intendantengruppe, Politik, Künstler:innen und benachbarten Berufsverbänden. Ziel ist es, an Stadttheatern gute Arbeitsbedingungen für Künstler:innen, Transparenz und Mitbestimmung sowie eine angemessene Bezahlung zu schaffen.

#Beratungsstellen

Musterverträge

touring artists bietet kommentierte Musterverträge für den Bereich Bildende Kunst sowie in Kürze auch für den Bereich Darstellende Kunst an. Die Verträge enthalten Hinweise, die insbesondere für den Vertragsabschluss zwischen Partner:innen aus unterschiedlichen Ländern relevant sind. Auch Muster zu Gastspiel-, Residenz- und Koproduktionsverträgen sind online.

#Steuer- und Rechtsfragen

Interkulturalität

Interkultur Ruhr hat kulturpolitische Handlungsempfehlungen zur interkulturellen Arbeit im Ruhrgebiet veröffentlicht. Rita Panesar vermittelt im Leitfaden für Vereine und gemeinnützige Organisationen wie interkulturelle Öffnung gelingt und in der Dokumentation Hybride Kunst - Vielfalt fördern analysiert Michaele Kuczinna interkulturelle Projekte der Freien Darstellenden Künste in NRW. Der Nationale Kulturdialog aus der Schweiz stellt in Kulturelle Teilhabe - ein Handbuch stellt konkrete praktische Handlungsansätze vor.

#Publikationen

Publikationen rund um die Corona-Pandemie

In einer kleinen Studie zur Rezeption digitaler Kulturformate an der Hochschule Heilbronn wurde festgestellt, dass das Interesse an digitalen Formaten da ist, das Publikum aber weiterhin analoge Bühnenerfahrung bevorzugt. Auch in der Studie Digitale Kulturangebote im Kontext der Corona-Pandemie. 20 Gedanken aus dem Neuen Normal wurde dazu an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg geforscht.

In der neuen Betroffenheitsanalyse der Kultur- und Kreativwirtschaft von der Corona-Pandemie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sowie Der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien wird insgesamt ein Umsatzverlust von 13 Prozent verzeichnet. Besonders stark betroffen sind der Markt für darstellende Künste mit einem Umsatzverlust von 85 Prozent. Die Bundesregierung zieht in ihrer E-Publikation NEUSTART KULTUR eine Zwischenbilanz für Juni bis Dezember 2020 über die rund 60 verschiedenen Programmlinien des Förderprogramms sowie die außerordentlichen Wirtschaftshilfen für Soloselbstständige.

#Publikationen #Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Dancersconnect

Dancersconnect versteht sich als Interessenvertretung der Tänzer:innen in deutschen Ballett- und Tanzensembles, um ihre Rechte im Dialog mit Partnern der Branche zu stärken und sich u. a. durch jährliche Netzwerkkonferenzen für die Tanzkunst an deutschen Bühnen einzusetzen.

#Beratungsstellen

Forschungslabor Mixed Abled Dance 2022

Verschiedene Akteur:innen unter der Leitung der TU Dortmund laden am 12. Februar 2022 zur Onlinetagung Forschungslabor Mixed Abled Dance 2022 ein. Alle, die im deutschsprachigen Raum auf diesem Gebiet forschen, können ihre Forschungsarbeit hier präsentieren. Bewerbungsfrist: 31. Oktober 2021.

#Ausschreibungen #Tanzvermittlung

Geschäftsführung der Kompanie Irene K.

Die im belgischen Eupen ansässige Compagnie Irene K. ArtSinn These e.V. sucht eine Geschäftsführung zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Vollzeit.

#Stellenausschreibungen

Theater Altenburg Gera: Tänzer:in

Das Theater Altenburg Gera sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine:n Tänzer:in. Voraussetzung: hohes Niveau im klassischen und modernen Tanz (mit Spitzenschuhtechnik) und Kompanierfahrung. Bewerbungsfrist: 14. November 2021.

#Ausschreibungen

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