Aktuelles

Aktuelle Coronaschutzverordnung

Corona-Schutzverordnung
Die wichtigsten Informationen zur aktuellen Schutzverordnung für NRW vom 9. Juni 2021. Unter § 13 finden sich alle Informationen für die Kultur. Für bestimmte Regionen gelten weitere gesonderte Einschränkungen - u. a. für Köln, Düsseldorf, Bonn, Wuppertal, Essen und Münster. Weitere Infos hier, FAQs unter land.nrw/de.

Ein-und Rückreiseverordnung
Seit 13. Mai 2021 gilt die bundesweite Coronaeinreiseverordnung. Für Reisende, die aus einem Risikogebiet nach NRW einreisen, gilt grundsätzlich eine zehntägige häusliche Quarantäne, die aber durch einen negativen Test aufgehoben werden kann. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind vollständig geimpfte und genesene Personen. Für die Testung ist ein Corona-Schnelltest ausreichend.

Nach dem Aufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet ist eine Freitestung erst ab dem fünften Tag nach Einreise möglich. Ausnahmen gelten für Grenzpendler:innen, Familienbesuche und Aufenthalte von weniger als 24 Stunden. Weiterhin nötig ist für Einreisen aus Hochinzidenzgebieten ein negativer Test. Ausgenommen hiervon sind nur Durchreisende und Transportpersonal. Grenzpendler müssen sich zweimal pro Woche testen lassen.

Für Länder, in denen Virus-Mutationen weit verbreitet sind besteht generell ein Beförderungsverbot, sodass Flug- oder Bahngesellschaften keine Personen aus diesen Ländern nach Deutschland befördern dürfen. Weitere tagesaktuelle Informationen beim Auswärtigen Amt.

Die Bürgertelefone der städtischen Gesundheitsämter stehen auch für Fragen zur Verfügung!

#Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen

Die Webseite des Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen ist online!
Eine Förderung, zwei Bausteine: Der Sonderfonds besteht aus zwei Modulen: kleinere und mittelgroße Veranstaltungen erhalten einen Zuschuss auf ihre Ticketeinnahmen, damit sie auch mit verringerter Teilnehmerzahl stattfinden können.
Größere Veranstaltungen
erhalten eine Absicherung gegen Corona-bedingte Absagen.

Die Registrierung ist ab 15. Juni 2021 möglich, dann folgen auch weitere Informationen!

#Förderung #Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Neustart Kultur / Deutsche Theatertechnische Gesellschaft

Mit dem Programmteil „Pandemiebedingte Investitionen in Kultureinrichtungen zur Erhaltung und Stärkung der bundesweit bedeutenden Kulturlandschaft“ sollen Kultureinrichtungen bei ihrer Wiedereröffnung und dem wiederaufgenommenen Betrieb unterstützt werden, insbesondere bei der Umsetzung von investiven Schutzmaßnahmen anlässlich der Ausbreitung der COVID-19-Pandemie sowie mit Blick auf zukunftsgerichteten Investitionen zur Stärkung der Attraktivität der Kultureinrichtungen bei Wiedereröffnung und Weiterbetrieb.

Neue Anträge können ab dem 1. Juni 2021 gestellt werden. Dazu steht ab diesem Datum das Antragsformular auf der Webseite der DTHG bereit.

#Förderung #Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Aktuelle Förderungen und Hilfen für freie Kunstschaffende

Institutionen auf Bundes- und Landesebene haben verschiedene neue Förderungen ins Leben gerufen, um Tanzschaffende in diesen besonderen Zeiten zu unterstützen. Aktuell können noch Anträge für folgende Programme – in chronologischer Anordnung der Fristen – gestellt werden:

November- und Dezemberhilfe
Die November- und Dezemberhilfe des Bundes mit einem einmaligen Zuschuss von bis zu 75 Prozent des jeweiligen Umsatzes im November bzw. Dezember 2019 richtet sich an Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen. Die Antragsfrist für Erstanträge endete am 30. April 2021. Änderungsanträge können bis zum 30. Juni 2021 gestellt werden.

NEUSTART KULTUR: TANZPAKT Reconnect
Das Programm TANZPAKT Reconnect unterstützt den Erhalt und die Stärkung der Strukturen für professionelles Arbeiten im Tanz, die aufgrund der Corona Krise geschwächt wurden. Antragsfrist 2. Förderrunde: 5. August 2021.

NEUSTART KULTUR: Junges Publikum
Das Programm NEUSTART KULTUR – Junges Publikum für Kinder- und Jugendtheater soll Maßnahmen fördern, die eine Wiederaufnahme des Spielbetriebes und die Weiterentwicklung von künstlerischen Vermittlungsformaten ermöglichen. Antragsfristen: Module A und B nach dem Windhundprinzip / first come first serve: 15. Oktober 2021, Modul C: 11. Juni 2021 und 12. August 2021.

Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen
Im Januar 2021 wurde die Überbrückungshilfe III für Soloselbstständige angepasst und wird als einmalige Betriebskostenpauschale in Höhe von maximal 7.500 Euro als Zuschuss ausgezahlt. Auch Fixkosten wie Maßnahmen zu Hygienekonzepten und Investitionen in Digitalisierung sind erstattungsfähig. Der Antrag kann über externe Fachleute gestellt werden. Antragsfrist: 31. August 2021.

Neustarthilfe
Soloselbstständige, die im Rahmen der Überbrückungshilfen III keine Fixkosten geltend machen, aber dennoch stark von der Corona-Krise betroffen sind, können einmalig eine Neustarthilfe von bis zu 7.500 Euro erhalten. Anträge können bis zum 31. August 2021 gestellt werden. Die volle Neustarthilfe wird gewährt, wenn der Umsatz von Januar bis Juni 2021 im Vergleich zum Referenzumsatz um mehr als 60 Prozent zurückgegangen ist. Der Referenzumsatz ist im Normalfall das Sechsfache des durchschnittlichen monatlichen Umsatzes des Jahres 2019. Antragsfrist: 31. August 2021.
Auch sogenannte unständig Beschäftigte können die Neustarthilfe beantragen. Damit soll Tänzer:innen geholfen werden, die häufig sowohl Einkommen aus selbstständiger Tätigkeit als auch aus unständiger Beschäftigung beziehen. Einkünfte aus unständiger Beschäftigung werden hier den Umsätzen aus Soloselbstständigkeit gleichgestellt. Diese Betriebskostenpauschale wird als Vorschuss gezahlt. Wird im Zeitraum Januar 2021 bis Juni 2021 ein höherer Umsatz erzielt, muss der Vorschuss anteilig zurückgezahlt werden. Der Betriebskostenzuschuss wird nicht auf die Grundsicherung angerechnet. Sie kann, sofern erforderlich, zusätzlich beantragt werden. Viele Fragen werden in den FAQ zur Neustarthilfe für Soloselbstständige beantwortet.

NEUSTART KULTUR: NPN - STEPPING OUT
Das Förderprogramm im Rahmen von NEUSTART KULTUR wird bis Ende 2022 verlängert und mit weiteren 8,5 Millionen Euro unterstützt. Damit ist eine 4. Vergaberunde für choreografische Projekte im öffentlichen, medialen und digitalen Raum möglich. Antragsfrist: 1. Oktober 2021.
Im Mai bietet Joint Adventures Info-Zooms an über Fördervertrag, Mittelanforderung, Verwendungsnachweis, etc.: Do, 20. Mai 2021, 14 - 15 Uhr auf Deutsch, Do, 27. Mai 2021, 14 - 15 Uhr auf Englisch


Härtefallhilfen NRW
Mit dem neuen Förderprogramm Härtefallhilfen wollen Bund und Länder insbesondere die Unternehmen und Personen unterstützen, die durch das Netz der bisherigen Hilfen fallen. Gefördert werden Selbstständige und Unternehmen mit einem Gesamtbudget von bis zu 316 Millionen Euro bzw. individuell mit maximal 100.000 Euro. Antragsvoraussetzung ist, dass die Härte nicht durch andere Mittel, eigene oder Fördermittel, abgewendet werden kann. Anträge können ausschließlich über prüfende Drittebis zum 31. Oktober 2021 gestellt werden.

Grundsicherung für Kleinunternehmer:innen und Soloselbstständige
Die Grundsicherung sichert den Lebensunterhalt, wenn keine vorrangigen Hilfen zur Abfederung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise greifen. Auch Selbstständige können diese Hilfe beantragen. Ihr Vermögen darf 60.000 Euro betragen, die Alterssicherung muss nicht angetastet werden und die Miete sowie die Nebenkosten werden in tatsächlicher Höhe bezahlt. Bis Ende des Jahres 2021 ist die Antragsstellung vereinfacht.

Kinderzuschlag
Wenn das Einkommen nicht für die ganze Familie reicht, können Eltern bzw. Erziehungsberechtigte zusätzlich zum Kindergeld den Kinderzuschlag in Höhe von 185 Euro erhalten, der sechs Monate lang gezahlt wird. Neu ist, dass auch diejenigen den Kinderzuschlag erhalten, die einen plötzlichen Einkommensverlust erlitten haben.

#Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Handlungshilfen für Kulturschaffende

Rechts- und Versicherungsfragen
K3 – Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg
hat im Magazin #5 einen thematischen Schwerpunkt zum digitalen Urheberrecht mit hilfreichen Hinweisen zu Urheberrechtsschutzgesetz, Verwertungs- und Senderecht, Vergütung und Lizenzverträgen zusammengestellt. Rechtsanwältin Sonja Laaser informiert im Theatertreffen virtuell der Berliner Festspiele über Streamingrechte, abzurufen im Video Lange Nacht der Tutorials von Donnerstag, 7. Mai 2020 im Tutorial 3 / 2:12 sowie auf ihrer Webseite. iRights hat einen neuen Leitfaden zu Rechtsfragen bei Livestreaming im Kulturbereich veröffentlicht. Die gesetzliche Unfallkasse VBG hat ihre Arbeitsschutz-Empfehlungen und ihre branchenspzifische Handlungshilfe für Proben- und Vorstellungsbetrieb für die Branche Bühnen und Studios aktualisiert.

Aus- und Weiterbildung
In Kooperation mit Aktion Tanz bietet der Deutsche Bundesverband Tanz eine Handlungshilfe für den Wiedereinstieg Tanz in der kulturellen Bildung / im lebenslangen Lernen. tamed passt konstant seine Handlungsempfehlungen an die sich verändernde Situation an.

Tanzvermittlung
Die FAQ-Liste der Landesvereinigung Kultureller Jugendarbeit NRW mit hilfreichen und ständig aktualisierten Hinweisen für die Corona-Schutzregelungen bei Kulturellen Jugendprojekten widmet sich unter Punkt 6.1 auf Seite 9 Tanz- und Bewegungsangeboten. Die Bundeszentrale für politische Bildung bietet Infomaterial und Druckvorlagen für Bildungseinrichtungen und Tanzschulen an.

#Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Beratungsangebote

Kulturrat NRW: Sprechstunde und Online-Workshops
Die Corona-Sprechstunde bietet Informationen für selbstständige Künstler:innen zur Corona-Krise: Rainer Bode, Ehemaliger Geschäftsführer der LAG Soziokultureller Zentren NRW, steht dort einmal wöchentlich Rede und Antwort. Die Sprechzeiten werden regelmäßig aktualisiert. Die ausführlichen FAQs beantworten viele Fragen vorab.

Zudem widmet sich der Kulturrat NRW in Online-Workshops den Hilfen von Bundes- und Landesregierung für freischaffende Künstler:innen und für Kultureinrichtungen.

Stadt Köln: Kultur-Info-Stelle Corona
Die Stadt Köln informiert dortige Kulturschaffende der freien Szene über Corona-Sondermaßnahmen und Bundes- und Landesförderungen in der Kultur-Info-Stelle Corona.

#Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Weitere Hinweise

Neues Infektionsschutzgesetz
Kultureinrichtungen werden im neuen Infektionsschutzgesetz der Bundesrepublik Deutschland nicht mehr den Freizeiteinrichtungen zugeschrieben. Demnach unterliegen Schließungsverordnungen künftig einer besonderen Begründungspflicht, erklärt der Deutsche Kulturrat. Weiter heißt es, dass künftige Einschränkungen für Kulturorte wegen der Pandemie auf Grund der neuen Regelungen im Infektionsschutzgesetz von den Regierungen in Bund und Ländern begründet werden müssten. Die entsprechende Änderung ist in der Beschlussempfehlung des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages unter Nummer 7 auf Seite 80 zu finden.

Entschädigung des Verdienstausfalls durch Quarantäne
Wer aufgrund des Infektionsschutzgesetzes einem Tätigkeitsverbot bzw. einer Quarantäne unterliegt und einen Verdienstausfall erleidet, erhält grundsätzlich eine Entschädigung. Auch Selbstständigen und Freiberufler:innen wird der Verdienstausfall ersetzt. Zuständig in NRW sind LVR (Regierungsbezirke Köln und Düsseldorf) und LWL (Regierungsbezirke Arnsberg, Detmold und Münster).

Abgabe über die Künstlersozialkasse
Die Künstlersozialabgabe ist nur zu zahlen, wenn eine künstlerische oder publizistische Leistung tatsächlich erbracht wurde. Schadenersatzansprüche und Vertragsstrafen gehören daher nicht zum meldepflichtigen Entgelt. Werden Ausfallhonorare gezahlt, obwohl eine Leistung nicht erbracht wurde, sind sie wie Vertragsstrafen zu behandeln und daher nicht meldepflichtig. Ausfallhonorare für bereits erbrachte Leistungen, die nur nicht verwertet bzw. genutzt werden, müssen der KSK dagegen gemeldet werden.

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Weitere Informationsportale

Bundesverband freie Darstellende Künste
sammelt die wichtigsten Nachrichten für die Darstellenden Künste.

Creatives Unite
EU-weite Plattform von Kulturschaffenden für Kulturschaffende.

Deutscher Kulturrat
Aktuelle Meldungen zu kulturpolitischen Themen. Verschickt wird auch der Corona versus Kultur – Newsletter.

Digital Stage
Das Projekt der deutschen Bundesregierung ist eine gemeinnützige Plattform, die Künstler:innen ermöglicht, online zu proben und aufzutreten.

European Dancehouse Network
DanceHouses at home: The current lockdown gives you the opportunity to take part in dance classes, attend performances, dive into written and multimedia content set up by our members and others in the dance community.

GEMA
Hier finden sich Hilfsmaßnahmen für Mitglieder.

IETM-Netzwerk
stellt Ergebnisse einer Umfrage unter den Mitgliedern vor: Die darstellenden Künste in Zeiten der Pandemie.

Kanzlei Laaser
Wann besteht ein Anspruch auf ein Ausfallhonorar bei der Absage von Veranstaltungen? Rechtsanwältin Sonja Laaser informiert hierzu.

Kreative Deutschland
sammelt und aktualisiert sämtliche Soforthilfen und Unterstützungsangebote, die Kultur- und Kreativschaffende aktuell in Anspruch nehmen können. Die Übersicht ist nach Bund und Bundesländern sortiert.

Kulturrat NRW
Der Kulturrat veröffentlicht Corona-Rundbriefe und bietet Coronasprechstunden an.

KSK
Die Künstlersozialkasse informiert über Maßnahmen für selbstständige Künstler:innen, deren Einkommensprognose sich auf Grund der Corona-Krise verändert hat.

Kultur erhalten
Die deutsche Kulturlandschaft ist eine der reichhaltigsten und vielfältigsten der Welt und sie ist nicht nur kulturelle Bereicherung, sondern auch ein Wirtschaftsfaktor. Zahlen & Fakten und mehr.

Landesregierung Nordrhein-Westfalen
informiert über Quarantäne, neue Regeln, Maßnahmen, Verordnungen und sämtliche Themen in Verbindung mit dem Coronavirus.

NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste
Die Kolleg:innen in Dortmund haben Hinweise zu finanziellen Auswirkungen, aktuellen Forderungen der Interessenvertretungen und allgemeinen Informationen zusammengestellt.

Verdi
Die Gewerkschaft hat eine Handreichung zur Unterstützung selbstständiger und freier Kulturschaffender veröffentlicht.

#Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Informationen für Tanzschaffende international

Die darstellenden Künste leben vom Austausch zwischen Kulturen, internationalen Kooperationen und Gastspielen. Welche Auswirkungen die COVID-19-Krise auf die Tanzschaffenden in anderen Ländern hat und welche Maßnahmen dort gelten, hat auch Auswirkungen auf Ihre und eure Arbeit in Deutschland und NRW.

IETM
gibt wichtige Informationen über COVID-19-bezogene Maßnahmen unter Creative Europe.

#RescueTheArts
IETM hat auch einen Appell an die nationalen Behörden gerichtet, der in der jeweiligen Sprache an die zuständige Behörde im Land geschickt werden kann.

On the Move
gibt einen guten Überblick über die Lage der Kunst- und Kulturschaffenden in verschiedenen Ländern sowie Informationen zu den unterschiedlichen Maßnahmen auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene.

touring artists
Das Portal für international mobile Künstler:innen und Kreative hat Informationen zu Auswirkungen für den Kulturbereich zu geplanten und geforderten (Hilfe-)Maßnahmen und möglichen Ansprechpartner:innen in Rechtsfragen zusammengestellt.

#Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Publikationen rund um die Corona-Pandemie

In einer kleinen Studie zur Rezeption digitaler Kulturformate an der Hochschule Heilbronn wurde festgestellt, dass das Interesse an digitalen Formaten da ist, das Publikum aber weiterhin analoge Bühnenerfahrung bevorzugt. Auch in der Studie Digitale Kulturangebote im Kontext der Corona-Pandemie. 20 Gedanken aus dem Neuen Normal wurde dazu an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg geforscht.

In der neuen Betroffenheitsanalyse der Kultur- und Kreativwirtschaft von der Corona-Pandemie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sowie Der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien wird insgesamt ein Umsatzverlust von 13 Prozent verzeichnet. Besonders stark betroffen sind der Markt für darstellende Künste mit einem Umsatzverlust von 85 Prozent. Die Bundesregierung zieht in ihrer E-Publikation NEUSTART KULTUR eine Zwischenbilanz für Juni bis Dezember 2020 über die rund 60 verschiedenen Programmlinien des Förderprogramms sowie die außerordentlichen Wirtschaftshilfen für Soloselbstständige.

#Publikationen #Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

STIPENDIUM // Sonderstipendium INITIAL

Die Akademie der Künste vergibt im Rahmen des von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgelegten Programms NEUSTART KULTUR das Sonderstipendium INITIAL zur Recherche und Entwicklung künstlerischer Arbeiten.Das Stipendium richtet sich an professionell arbeitende Künstler*innen der Kunstsparten Bildende Kunst, Baukunst, Literatur, Musik, Darstellende Kunst, Film- und Medienkunst sowie an Nachwuchskünstler*innen, die mit ersten Werken in Erscheinung getreten sind. Das Online-Bewerbungsportal ist ab 15. Juni 2021 freigeschaltet: www.adk.de/initial Bewerbungsfrist: 15.07.2021

#Ausschreibungen #Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

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