Aktuelles

Aktuelle Coronaschutzverordnung

Corona-Schutzverordnung
Die neue Corona-Schutzverordnung in NRW – hier sind alle Änderungen markiert – gilt seit dem 24. November 2021. Eine gute Übersicht über alle Coronaregeln in NRW bieten die Landesregierung und der WDR.

Was ist neu? Es gibt erhebliche Einschränkungen für Ungeimpfte: Im gesamten Freizeitbereich gelten flächendeckende 2G-Regelungen für den Zugang bzw. 2G-plus-Regelungen für Einrichtungen mit hohem Infektionsgeschehen wie etwa Clubs, Tanz- und Karnevalsveranstaltungen. Im Theater zugelassen sind dann nur noch Geimpfte und Genesene und es gilt wieder die Maskenpflicht am Sitzplatz. Bei Messen, Kongressen und nicht freizeitorientierten Versammlungen in Innenräumen ist weiterhin die 3G-Regelung vorgesehen.

Am Arbeitsplatz gilt 3G. Wer also nicht geimpft oder genesen ist, muss täglich einen Test vorweisen. Die Regelung im Infektionsschutzgesetz gilt bis einschließlich 19. März.

Schüler:innen gelten weiterhin aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen. Auch Kinder bis zum Schuleintritt sind getesteten Personen gleichgestellt.
Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre sind von Beschränkungen auf 2G und 2G-plus ausgenommen.

Test- und Quarantäneverordnung
Mit der Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums vom 13. November haben alle Bürger:innen wieder mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest – unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus. Die Test- und Quarantäneverordnung in NRW gilt seit dem 25. November.

Einreiseverordnung
Laut Einreiseverordnung vom 8. November 2021 müssen alle Einreisenden einen negativen Test, Impf- oder Genesenennachweis vorlegen. Kinder unter 12 Jahren sind davon befreit. Die Einreisequarantänepflicht kann bis zum 15. Januar 2022 angewendet werden. FAQ des Bundesgesundheitsministeriums.

Bürgeranfragen zu Corona werden beim NRW-Gesundheitsministerium unter der Nummer 0211 - 9119 1001 und bei den städtischen Gesundheitsämtern entgegengenommen.

#Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Aktuelle Förderungen und Hilfen für freie Kunstschaffende

Institutionen auf Bundes- und Landesebene haben verschiedene neue Förderungen ins Leben gerufen, um Tanzschaffende in diesen besonderen Zeiten zu unterstützen. Aktuell können noch Anträge für folgende Programme – in chronologischer Anordnung der Fristen – gestellt werden:

NEUSTART KULTUR: #TakeHeart
Der Fonds Darstellende Künste e. V. initiiert mit #TakeHeart ein zweites Maßnahmenpaket im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. In sechs Förderprogrammen werden – in Ergänzung zu den im Oktober 2020 aufgelegten #TakeThat-Förderungen – weitere rund 60 Millionen Euro an Fördermitteln vergeben, mit dem Ziel kurzfristige Planungssicherheit für die Freien Darstellenden Künste zu ermöglichen. Verschiedene Antragsfristen.

NEUSTART KULTUR: Junges Publikum
Das Programm NEUSTART KULTUR – Junges Publikum für Kinder- und Jugendtheater soll Maßnahmen fördern, die eine Wiederaufnahme des Spielbetriebes und die Weiterentwicklung von künstlerischen Vermittlungsformaten ermöglichen. Antragsfristen: Module A und B nach dem Windhundprinzip / first come first serve: 15. Oktober 2021

Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen
Die Überbrückungshilfe III Plus für Soloselbständige, unständig und kurz befristet Beschäftigte in den darstellenden Künsten wurde verlängert. Auch Fixkosten wie Maßnahmen zu Hygienekonzepten und Investitionen in Digitalisierung sind erstattungsfähig. Der Antrag kann über externe Fachleute gestellt werden. Antragsfrist: 31. Dezember 2021.

Neustarthilfe
Auch die Neustarthilfe Plus für Soloselbstständige, unständig und kurz befristet Beschäftigte in den darstellenden Künsten wurde bis 31. Dezember 2021 verlängert und auf max. 1.500 Euro monatlich angehoben. Antragsfrist: 31. Dezember 2021. Viele Fragen werden in den FAQ zur Neustarthilfe für Soloselbstständige beantwortet.

Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen
Wirtschaftlichkeitshilfe ab 1. Juli 2021
Ausfallabsicherung ab 1. September 2021

Härtefallhilfen NRW
Mit dem neuen Förderprogramm Härtefallhilfen wollen Bund und Länder insbesondere die Unternehmen und Personen unterstützen, die durch das Netz der bisherigen Hilfen fallen. Gefördert werden Selbstständige und Unternehmen mit einem Gesamtbudget von bis zu 316 Millionen Euro bzw. individuell mit maximal 100.000 Euro. Antragsvoraussetzung ist, dass die Härte nicht durch andere Mittel, eigene oder Fördermittel, abgewendet werden kann. Anträge können ausschließlich über prüfende Drittebis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.

Grundsicherung für Kleinunternehmer:innen und Soloselbstständige
Die Grundsicherung sichert den Lebensunterhalt, wenn keine vorrangigen Hilfen zur Abfederung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise greifen. Auch Selbstständige können diese Hilfe beantragen. Ihr Vermögen darf 60.000 Euro betragen, die Alterssicherung muss nicht angetastet werden und die Miete sowie die Nebenkosten werden in tatsächlicher Höhe bezahlt. Bis Ende des Jahres 2021 ist die Antragsstellung vereinfacht.

Kinderzuschlag
Wenn das Einkommen nicht für die ganze Familie reicht, können Eltern bzw. Erziehungsberechtigte zusätzlich zum Kindergeld den Kinderzuschlag in Höhe von 185 Euro erhalten, der sechs Monate lang gezahlt wird. Neu ist, dass auch diejenigen den Kinderzuschlag erhalten, die einen plötzlichen Einkommensverlust erlitten haben.

Weitere Informationen zu Förderungen für Kulturschaffende auf der Website der Bundesregierung.

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Köln: Restmittel aus Notfallfonds

Das Kulturamt der Stadt Köln stellt Restmittel aus Notfallfonds in Höhe von insgesamt 443.111 Euro für die unterjährige Projektförderung für Kulturveranstalter:innen bereit. Eine Antragsberatung dazu wird von den entsprechenden Fachreferaten des Kulturamtes angeboten. Auch gibt es eine Checkliste mit Hygienestandards für Veranstaltungen.

Zudem unterstützt Köln die freie Kulturszene mit Corona-Sondermaßnahmen – unter anderem mit einer in 2021 einmaligen Projektförderung für soloselbstständige Kulturschaffende und mit gesondert Open Air-Formaten wie die kulturelle Winterbespielung des Ebertplatzes.

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Neustart Kultur / Deutsche Theatertechnische Gesellschaft

Mit dem Programmteil Pandemiebedingte Investitionen in Kultureinrichtungen zur Erhaltung und Stärkung der bundesweit bedeutenden Kulturlandschaft der Deutschen Theatertechnischen Gesellschaft sollen Kultureinrichtungen bei ihrer Wiedereröffnung unterstützt werden, insbesondere bei der Umsetzung von Corona-Schutzmaßnahmen und zukunftsgerichteten Investitionen. Neue Anträge können seit 1. Juni 2021 gestellt werden.

#Förderung #Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Handlungshilfen für Kulturschaffende

Rechts- und Versicherungsfragen
K3 – Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg
hat im Magazin #5 einen thematischen Schwerpunkt zum digitalen Urheberrecht mit hilfreichen Hinweisen zu Urheberrechtsschutzgesetz, Verwertungs- und Senderecht, Vergütung und Lizenzverträgen zusammengestellt. Rechtsanwältin Sonja Laaser informiert im Theatertreffen virtuell der Berliner Festspiele über Streamingrechte, abzurufen im Video Lange Nacht der Tutorials von Donnerstag, 7. Mai 2020 im Tutorial 3 / 2:12 sowie auf ihrer Webseite. iRights hat einen neuen Leitfaden zu Rechtsfragen bei Livestreaming im Kulturbereich veröffentlicht. Die gesetzliche Unfallkasse VBG hat ihre Arbeitsschutz-Empfehlungen und ihre branchenspzifische Handlungshilfe für Proben- und Vorstellungsbetrieb für die Branche Bühnen und Studios aktualisiert.

Aus- und Weiterbildung
In Kooperation mit Aktion Tanz bietet der Deutsche Bundesverband Tanz eine Handlungshilfe für den Wiedereinstieg Tanz in der kulturellen Bildung / im lebenslangen Lernen. tamed passt konstant seine Handlungsempfehlungen an die sich verändernde Situation an.

Tanzvermittlung
Die FAQ-Liste der Landesvereinigung Kultureller Jugendarbeit NRW mit hilfreichen und ständig aktualisierten Hinweisen für die Corona-Schutzregelungen bei Kulturellen Jugendprojekten widmet sich unter Punkt 6.1 auf Seite 9 Tanz- und Bewegungsangeboten. Die Bundeszentrale für politische Bildung bietet Infomaterial und Druckvorlagen für Bildungseinrichtungen und Tanzschulen an.

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Beratungsangebote

Kulturrat NRW: Sprechstunde und Online-Workshops
Die Corona-Sprechstunde bietet Informationen für selbstständige Künstler:innen zur Corona-Krise: Rainer Bode, Ehemaliger Geschäftsführer der LAG Soziokultureller Zentren NRW, steht dort einmal wöchentlich Rede und Antwort. Die Sprechzeiten werden regelmäßig aktualisiert. Die ausführlichen FAQs beantworten viele Fragen vorab.

Stadt Köln: Kultur-Info-Stelle Corona
Die Stadt Köln informiert dortige Kulturschaffende der freien Szene über Corona-Sondermaßnahmen und Bundes- und Landesförderungen in der Kultur-Info-Stelle Corona.

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Weitere Hinweise

Neues Infektionsschutzgesetz
Kultureinrichtungen werden im neuen Infektionsschutzgesetz der Bundesrepublik Deutschland nicht mehr den Freizeiteinrichtungen zugeschrieben. Demnach unterliegen Schließungsverordnungen künftig einer besonderen Begründungspflicht, erklärt der Deutsche Kulturrat. Weiter heißt es, dass künftige Einschränkungen für Kulturorte wegen der Pandemie auf Grund der neuen Regelungen im Infektionsschutzgesetz von den Regierungen in Bund und Ländern begründet werden müssten. Die entsprechende Änderung ist in der Beschlussempfehlung des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages unter Nummer 7 auf Seite 80 zu finden.

Entschädigung des Verdienstausfalls durch Quarantäne
Wer aufgrund des Infektionsschutzgesetzes einem Tätigkeitsverbot bzw. einer Quarantäne unterliegt und einen Verdienstausfall erleidet, erhält grundsätzlich eine Entschädigung. Auch Selbstständigen und Freiberufler:innen wird der Verdienstausfall ersetzt. Zuständig in NRW sind LVR (Regierungsbezirke Köln und Düsseldorf) und LWL (Regierungsbezirke Arnsberg, Detmold und Münster).

Abgabe über die Künstlersozialkasse
Die Künstlersozialabgabe ist nur zu zahlen, wenn eine künstlerische oder publizistische Leistung tatsächlich erbracht wurde. Schadenersatzansprüche und Vertragsstrafen gehören daher nicht zum meldepflichtigen Entgelt. Werden Ausfallhonorare gezahlt, obwohl eine Leistung nicht erbracht wurde, sind sie wie Vertragsstrafen zu behandeln und daher nicht meldepflichtig. Ausfallhonorare für bereits erbrachte Leistungen, die nur nicht verwertet bzw. genutzt werden, müssen der KSK dagegen gemeldet werden.

Die Versicherungspflicht und damit die Mitgliedschaft in der KSK bleibt nur bestehen, solange das Arbeitseinkommen der versicherten Künstler:innen nicht mehr als zweimal innerhalb von sechs Kalenderjahren die Grenze von 3.900 Euro im Jahr unterschreitet. Ein Unterschreiten der Grenze soll nun, wie bereits in den Jahren 2020 und 2021, auch 2022 unberücksichtigt bleiben.

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Weitere Informationsportale

Bundesverband freie Darstellende Künste
sammelt die wichtigsten Nachrichten für die Darstellenden Künste.

Creatives Unite
EU-weite Plattform von Kulturschaffenden für Kulturschaffende.

Deutscher Kulturrat
Aktuelle Meldungen zu kulturpolitischen Themen. Verschickt wird auch der Corona versus Kultur – Newsletter.

Digital Stage
Das Projekt der deutschen Bundesregierung ist eine gemeinnützige Plattform, die Künstler:innen ermöglicht, online zu proben und aufzutreten.

European Dancehouse Network
DanceHouses at home: The current lockdown gives you the opportunity to take part in dance classes, attend performances, dive into written and multimedia content set up by our members and others in the dance community.

GEMA
Hier finden sich Hilfsmaßnahmen für Mitglieder.

IETM-Netzwerk
stellt Ergebnisse einer Umfrage unter den Mitgliedern vor: Die darstellenden Künste in Zeiten der Pandemie.

Kanzlei Laaser
Wann besteht ein Anspruch auf ein Ausfallhonorar bei der Absage von Veranstaltungen? Rechtsanwältin Sonja Laaser informiert hierzu.

Kreative Deutschland
sammelt und aktualisiert sämtliche Soforthilfen und Unterstützungsangebote, die Kultur- und Kreativschaffende aktuell in Anspruch nehmen können. Die Übersicht ist nach Bund und Bundesländern sortiert.

Kulturrat NRW
Der Kulturrat veröffentlicht Corona-Rundbriefe und bietet Coronasprechstunden an.

KSK
Die Künstlersozialkasse informiert über Maßnahmen für selbstständige Künstler:innen, deren Einkommensprognose sich auf Grund der Corona-Krise verändert hat.

Kultur erhalten
Die deutsche Kulturlandschaft ist eine der reichhaltigsten und vielfältigsten der Welt und sie ist nicht nur kulturelle Bereicherung, sondern auch ein Wirtschaftsfaktor. Zahlen & Fakten und mehr.

Landesregierung Nordrhein-Westfalen
informiert über Quarantäne, neue Regeln, Maßnahmen, Verordnungen und sämtliche Themen in Verbindung mit dem Coronavirus.

NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste
Die Kolleg:innen in Dortmund haben Hinweise zu finanziellen Auswirkungen, aktuellen Forderungen der Interessenvertretungen und allgemeinen Informationen zusammengestellt.

Verdi
Die Gewerkschaft hat eine Handreichung zur Unterstützung selbstständiger und freier Kulturschaffender veröffentlicht.

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Informationen für Tanzschaffende international

Die darstellenden Künste leben vom Austausch zwischen Kulturen, internationalen Kooperationen und Gastspielen. Welche Auswirkungen die COVID-19-Krise auf die Tanzschaffenden in anderen Ländern hat und welche Maßnahmen dort gelten, hat auch Auswirkungen auf Ihre und eure Arbeit in Deutschland und NRW.

IETM
gibt wichtige Informationen über COVID-19-bezogene Maßnahmen unter Creative Europe.

#RescueTheArts
IETM hat auch einen Appell an die nationalen Behörden gerichtet, der in der jeweiligen Sprache an die zuständige Behörde im Land geschickt werden kann.

On the Move
gibt einen guten Überblick über die Lage der Kunst- und Kulturschaffenden in verschiedenen Ländern sowie Informationen zu den unterschiedlichen Maßnahmen auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene.

touring artists
Das Portal für international mobile Künstler:innen und Kreative hat Informationen zu Auswirkungen für den Kulturbereich zu geplanten und geforderten (Hilfe-)Maßnahmen und möglichen Ansprechpartner:innen in Rechtsfragen zusammengestellt.

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Publikationen rund um die Corona-Pandemie

In einer kleinen Studie zur Rezeption digitaler Kulturformate an der Hochschule Heilbronn wurde festgestellt, dass das Interesse an digitalen Formaten da ist, das Publikum aber weiterhin analoge Bühnenerfahrung bevorzugt. Auch in der Studie Digitale Kulturangebote im Kontext der Corona-Pandemie. 20 Gedanken aus dem Neuen Normal wurde dazu an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg geforscht.

In der neuen Betroffenheitsanalyse der Kultur- und Kreativwirtschaft von der Corona-Pandemie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sowie Der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien wird insgesamt ein Umsatzverlust von 13 Prozent verzeichnet. Besonders stark betroffen sind der Markt für darstellende Künste mit einem Umsatzverlust von 85 Prozent. Die Bundesregierung zieht in ihrer E-Publikation NEUSTART KULTUR eine Zwischenbilanz für Juni bis Dezember 2020 über die rund 60 verschiedenen Programmlinien des Förderprogramms sowie die außerordentlichen Wirtschaftshilfen für Soloselbstständige.

#Publikationen #Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

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