Aktuelles: Open Calls

Förderprogramm für freie zeitgenössische Tanzensembles aus NRW

#Open Calls

KulturFörderRadar – digitale Veranstaltungsreihe über Fördermöglichkeiten

Die Stadt Köln stellt in der digitale Veranstaltungsreihe KulturFörderRadar jeden ersten Montag im Monat von 15 bis 16 Uhr eine Förderinstitution mit ihrem aktuellen Förderangebot vor. Im Fokus: Zielgruppen, Antragsvoraussetzungen und die Möglichkeit, den Fördermittelgeber:innen direkt Fragen zu stellen. Nächste Termine: 4. Mai 2026 (Kunststiftung NRW), 1. Juni 2026 (Ulla Egbringhoff / Kunstsalon Stiftung) und 6. Juli 2026 (Vera Schöpfer NRW KULTURsekretariat).

    #Open Calls #Förderung

    Kunsthaus Helleweg: Residenz

    Das Kunsthaus Helleweg, ein ehemaliger Bauernhof im ostwestfälischen Versmold, bietet vom 17. August bis zum 7. September 2026 das ergebnisoffene und interdisziplinäre Residenzprogramm 2900m² an. Angesprochen sind Künstler:innen aus den Bereichen Performance, Tanz, Medienkunst und Musik an der Schwelle zur Professionalität, um zu recherchieren und zu experimentieren. Pro Person gibt es eine pauschale Aufwandsentschädigung von 1.500 Euro für den dreiwöchigen Residenzaufenthalt, ein Honorar von 360 Euro für die Präsentation beim Abschlussfest sowie Fahrtkosten. In diesem Jahr sind zwei von fünf Plätzen explizit für Bewerber:innen aus Westfalen-Lippe vorgesehen. Bewerbungsfrist: 17. Mai 2026 English Open Call

    #Open Calls

    Für Frauen* und FLINTA: BURNING ISSUES ACADEMY

    Die BURNING ISSUES ACADEMY von Save the world e. V. fördert Frauen* und FLINTA auf ihrem Weg in Führungspositionen im Theater. Ob bei der Vorbereitung auf Leitungsaufgaben, dem Überwinden der „gläsernen Decke“, dem Umgang mit toxischer Männlichkeit im Probenalltag, der Verhandlung fairer Gagen oder der beruflichen Neuorientierung – das kollegiale Coaching bietet praxisnahe, diskrete Unterstützung. Wer sich informieren und gezielt in die Karriere investieren möchte, kann ab sofort ein digitales Beratungsgespräch auf der Website buchen.

    #Open Calls

    Goethe-Institut im Exil wird eingestellt

    Das Goethe-Institut teilte am 23. Februar mit, dass das Projekt Goethe-Institut im Exil nun eingestellt werde. Aufgrund globaler Krisen und begrenzter Mittel kann das Programm nicht fortgeführt werden. Es war ein Raum für exilierte Künstler:innen, ihre Erfahrungen und Kunst sichtbar zu machen. Die Förderung dieser Stimmen bleibt dem Goethe-Institut jedoch weiterhin wichtig – sie soll in andere internationale Programme einfließen.

    #Open Calls

    LWL-Kulturfonds

    Der LWL-Kulturfonds fördert Projekte aus den Bereichen Bildende Kunst, Musik, Tanz, Heimatpflege, Literatur, Theater, Film und landeskundliche Forschung. Zentrales Kriterium ist ein Bezug zu Westfalen. Gefördert werden Projekte wie beispielsweise Konzerte, Festivals, Lesungen, Aufführungen, Workshop-Formate oder Wiederaufnahmen. Mit der Projektförderung können maximal 10.000 Euro beantragt werden. Antragstellung ab 1. Januar 2026 für Projekte, die ab 1. Juli 2026 beginnen.

    #Open Calls

    Hinweis

    Weitere (Stellen-)Ausschreibungen, Open Calls und neue Förderprogramme werden alle drei Wochen in unserem Newsletter veröffentlicht.

    #Open Calls

    Goethe Institut: Mobilitätsstipendien für Künstler:innen

    Die Mobilitätsstipendien richten sich an Künstler:innen und Kulturschaffende in Afrika und Europa. Es unterstützt in erster Linie die intrakontinentale (Afrika-Afrika) Mobilität von Künstler:innen und Kulturschaffenden aller Bereiche. Europäische Künstler:innen und Organisationen können sich ebenfalls bewerben, sofern sie bereits eine Partnerschaft mit afrikanischen Künstler:innen, einer afrikanischen Institution oder Organisation haben. Das Programm zielt darauf ab, Partnerschaften innerhalb Afrikas zu stärken, die berufliche Entwicklung zu fördern und neue Möglichkeiten für den kulturellen Austausch in Subsahara-Afrika und mit Europa zu schaffen. Laufende Deadlines in 2025 und 2026.

    #Open Calls

    Top