Aktuelles

Nachhaltigkeit im Kulturbetrieb

Die Universitäten von Rijeka (Kroatien) und Primorska (Slowenien) haben einen Zero Waste Guide für Events und Festivals erstellt. Zusammen mit On the move hat Julie’s Bicycle Grüne Mobilität. Ein Leitfaden zur ökologisch nachhaltigen Mobilität für die Darstellenden Künste veröffentlicht, im Green Dance Fact Sheet geben sie praxisnahe Tipps zur Nachhaltigkeit im Tanz und der Touring Guide ist ein Leitfaden im Zusammenhang mit Tourneen von Produktionen. touring artists liefert weitere Handbücher zum Thema mobil und nachhaltig.

#Publikationen

PR & Marketing

Landesverband Freier Theater in Niedersachsen und Theaterhaus Hildesheim haben auf Deutsch, Englisch und Arabisch in der Fibel für Freies Theater Informationen zusammengestellt über Projektskizze, Kosten- und Finanzierungsplan, Förderlandschaft, Rechtliche Grundlagen und Kommunikation und der Bundesverband Freie Darstellende Künste versammelt in Kommunikation und Finanzierung viele Tipps zu u. a. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Kultur Management Network fokussiert sich in seinen Magazinen regelmäßig auf ein Thema: Marketing, Public Relations und Richtig Schreiben.

#Publikationen

Diversität

Diversity Arts Culture ist eine in Berlin ansässige Konzeptions- und Beratungsstelle für Diversitätsentwicklung im Kulturbetrieb, um Kunst und Kultur für alle zugänglich zu machen. Die Website – auch in Gebärden- und leichter Sprache – gibt vielfältige Tipps zum Umgang mit Diskriminierung im Kulturalltag sowie Kooperationsmöglichkeiten zur Chancengleichheit für Institutionen. Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung informiert in Seid ihr alle da? Bildungsbündnisse diversitätsbewusst gestalten über Inklusion in der Kulturellen Bildung. Peter Grabowski schreibt über Diversität in Kultur und Berichterstattung - das doppelte Defizit.

ZAK NRW präsentiert Ideen für die diversitätsorientierte Öffnung öffentlich geförderter Kulturinstitutionen, erste Ergebnisse über die dortige Rolle von Diversität und gibt Tipps zu Diversity Management in Kunst & Kultur und wie man strategische Partnerschaften für eine partizipative und diskriminierungskritische Kulturpraxis bildet. Konkrete Beispiele liefern die Dokumentation über die Entwicklung diversitätsorientierter Handlungskonzepte in den Kulturinstitutionen der Stadt Oberhausen und der Diversitätsentwicklungsplan des Ringlokschuppen Ruhr 2018 - 2021. In ihrer Abschlusspublikation Workbook werden die wichtigsten Ergebnisse und Erfahrungen im Feld der Diversität in Kultur und Kultureller Bildung und auf der Website die wichtigsten Publikationen über Diversität in der Kultur aufgeführt.

#Beratung #Publikationen

#Publikationen

Unter #Publikationen ist Fachliteratur zu unterschiedlichen Themen aufgelistet, die verschiedene Institutionen kostenlos als Download-PDF zur Verfügung stellen. Die Sammlung wird von uns gesammelt und stetig ergänzt.

#Publikationen

Umgang mit sexueller Belästigung

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes gibt in Was tun bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz? Leitfaden für Beschäftigte, Arbeitsgeber und Betriebsräte Tipps zum Umgang mit sexueller Belästigung am Arbeitsplatz und der Deutsche Bühnenverein hat einen wertebasierten Verhaltenskodex zur Prävention von sexuellen Übergriffen und Machtmissbrauch entwickelt.

Die neu geschaffene Vertrauensstelle Themis berät Betroffene von sexueller Belästigung und setzt sich für Prävention und Aufklärung in den Branchen Film, Fernsehen, Theater und Orchester ein.

#Publikationen

Freie Szene in Deutschland

Performing Arts Programm Berlin stellt in Freies Arbeiten. Kollektiv, vernetzt, solidarisch - Ein Handbuch zu Arbeitsstrukturen in den freien darstellenden Künsten zweisprachig verschiedene Arbeitsmodelle und freier Zusammenarbeit und juristisches Grundlagenwissen vor. Der Bundesverband Freie Darstellende Künste analysiert in Was das freie Theater bewegt die freien darstellende Künste in Deutschland in Porträts und Interviews und Aron Weigl stellt Freie darstellende Künste und Kulturelle Bildung im Spiegel der bundesweiten Förderstrukturen vor.

#Publikationen

Honoraruntergrenzen-Empfehlung

Der Landesverband freie darstellende Künste Berlin empfiehlt in seiner Honoraruntergrenzen-Empfehlung 2.490 Euro/Monat mit bzw. 2.875 Euro/Monat ohne Mitgliedschaft und für Vorstellungen 250 Euro bzw. 280 Euro. Zudem sollten die Untergrenzen als Nettohonorare berechnen werden. Der Landesverband der Freien Theater in Sachsen liefert zusätzlich eine Berechnungshilfe (von 2017). Kultur Management Network widmet eine ganze Magazinausgabe dem Honorar.

#Beratung #Publikationen #Steuer- und Rechtsfragen

Kinder- und Jugendtheater in Deutschland

Im Bericht zur Lage des Kinder- und Jugendtheaters bilden Thomas Renz / ASSITEJ e. V. erstmals und umfassend die Strukturen der Spielstätten der Darstellenden Künste für junges Publikum in Deutschland ab und der Kulturrat NRW betont in seinem Positionspapier zur Kulturelle Bildung die Wichtigkeit eines landesweiten Gesamtkonzepts der Kulturellen Bildung NRW. Wer spricht? Rechercheorientierung im Kinder- und Jugendtheater des Kinder- und Jugendtheaterzentrums in der Bundesrepublik Deutschland dokumentiert den Teilhabeprozess von Kindern und Jugendlichen.

#Publikationen #Tanzvermittlung

Audience Development

Kultur Management Network hat dem Audience Development und der Zielgruppenanalyse eine eigene Ausgabe gewidmet und im Rahmen eines IETM-Meetings fragte Goran Tomka All we need is audience development?. Thomas Renz anaylisiert den Status Quo der schwindenden Besucherzahlen in Nicht-BesucherInnen öffentlich geförderter Kulturveranstaltungen. Der Forschungsstand zur kulturellen Teilhabe in Deutschland und ZAK NRW veröffentlicht Dossiers zu Nichtbesucher*innen als Themenfeld der Kultureinrichtungen und Audience Development und Diversität.

#Publikationen

Engagements internationaler Tanzschaffender

Die Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger informiert im Leitfaden für ausländische Theaterschaffende mit befristeten Engagements in Deutschland über Vertragsarten, Arbeitserlaubnis, Sozialversicherung und Steuern. Über Engagements geflüchteter Künstler*innen gibt touring artists Auskunft auf seiner Website und IETM in Everybody wants a refugee on stage. visumPOINT und touring artists beantwortet Fragen zu Einreise und Aufenthalt bei internationalen künstlerischen Tätigkeiten. Ebenfalls dort aufgelistst sind Artikel, die sich mit den möglichen Folgen des Brexit für Künstler*innen befassen.

#Publikationen

Beratung bei rassistischen Vorfällen

In der Publikation Alles nur Theater? Zum Umgang mit dem Kulturkampf von rechts gibt Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin konkrete Tipps zum Umgang mit rechten Veranstaltungsstörungen, öffentlichen Provokationen, Drohungen oder parlamentarischen Anfragen. Die Kollegen vom Bundesverband Mobile Beratung haben zudem ein Grundlagenpapier herausgebracht.

Im Interview mit dem Theater der Zeit spricht die Rechtsanwältin Sonja Laaser über einen differenzierten Umgang mit Rassismus sowie über Sensibilisierung und Aufklärung in Theatern.

#Beratung #Publikationen #Tanzvermittlung

Tanzszene in Deutschland und Berlin

Der Abschlussbericht des Runden Tischs Tanz in Berlin kennzeichnet diesen als modellhaften, partizipativ gestalteten Prozess zwischen Kulturpolitik, Verwaltung und Tanzszene zur Weiterentwicklung der Kunstsparte Tanz in Berlin und Esther Slevogt / IETM geben in Performing Arts in the Federal Republic of Germany einen kurzen Einblick in die deutsche Tanz- und Theaterlandschaft. Mehr über die Tanz- und Theaterszene Deutschlands bietet das Goethe Institut.

#Publikationen

Steuer & Recht

Auf ihrer Website bietet die Rechtsanwältin Sonja Laaser kompakte Informationen zu unter anderem Vertrags- und Arbeitsrecht, wie Ausfallhonorar bei Absage der Vorstellung, Vereinbarung über Gastspielverträge, Hospitanz und Mindestlohn, Minijobs, Checkliste zur Ausländersteuer

Der Landesverband Freie Theater in Niedersachsen informiert in seiner Fibel für Freies Theater auf Deutsch, Englisch und Arabisch zu unterschiedlichen Themen wie Rechtliche Grundlagen, Kommunikation, Kosten- und Finanzierungsplan und Mustervertrag und das Bayerische Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat liefert Steuertipps für Künstlerinnen und Künstler.

#Publikationen #Steuer- und Rechtsfragen

Kulturelle Bildung

Performing Arts Programm Berlin hat ein anschauliches Handbuch herausgebracht: Zwischen Publikum und Bühne. Vermittlungsformate für die freien darstellenden Künste und der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung informiert im Themenheft Wirksamkeit über Mitwirkung - Bündnisse und Projekte partizipativ und nachhaltig gestalten. ZAK NRW fordert: Sesam öffne dich! Über die Öffnung von Kulturinstitutionen und Nachwuchsförderung und sammelt Publikationen zu Diversität und Wettbewerben in der Kulturellen Bildung. Tanzbüro Berlin stellt von Künstler*innen entwickelte Formate der Tanzvermittlung vor.

Der Deutsche Kulturrat hat ein Positionspapier zur kulturellen Erwachsenenbildung sowie eine Stellungnahme zur Stärkung der Darstellende Künste für junges Publikum veröffentlicht und der Kulturrat NRW betont in seinem Positionspapier zur Kulturelle Bildung die Wichtigkeit eines landesweiten Gesamtkonzepts der Kulturellen Bildung in Nordrhein-Westfalen. 

#Publikationen #Tanzvermittlung

Top