Profil

Das nrw landesbuero tanz e. V. ist Informationszentrum, Vernetzungsstelle und Ansprechpartner für die professionelle zeitgenössische Tanzszene in Nordrhein-Westfalen. Es ist u. a. Veranstalter und Träger von DYNAMO - Junge Tanzplattform NRW (jährlich), des Festivals tanz nrw (biennal) und der internationalen tanzmesse nrw (biennal), in 2026 von internationales tanzmeeting.

Weitere Informationen

nrw landesbuero tanz e. V. is an information and networking centre and contact point for the professional contemporary dance scene in North Rhine-Westphalia. It gives dance public visibility and opens up diversity-related approaches to dance. It is the organiser of DYNAMO - Junge Tanzplattform NRW (annual), the festival tanz nrw (biennial) and the internationale tanzmesse nrw (biennial), in 2026 of internationales tanzmeeting.

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Förderprogramm für freie zeitgenössische Tanzensembles aus NRW

#Open Calls

Unser Austausch- und Beratungsangebot


1
0. Juni
NRW meets... International Dance, online
Facilitating International Exchange - Förderprogramme für internationalen Austausch und Sichtbarkeit
Austausch mit Tanzschaffenden aus NRW

11. Juni & 9. Juli
tanz.sprechstunde, online
Konzentrierte 15 Minuten-Beratung
Individueller Austausch mit jemandem aus dem Team des nrw landesbuero tanz

1. Juli
werkstatt dramaturgie.tanz #online
Workspace über Perspektivwechsel in der dramaturgischen Praxis mit Matthias Quabbe und Daniel Rademacher

21. September
tanz.büro #1, Köln
Anträge, Chancen, Fragezeichen: Das Fördersystem verstehen
Austausch mit Heike Lehmke

Laufend: Peer-to-Peer-Onlineberatung
Distribution und (inter-)nationale Vernetzung mit Produzentin und Dozentin Katja Sonnemann
Feedback in der Projektentwicklung mit Dramaturg Matthias Quabbe
Antragsberatung mit Kulturmanagerin Katharina von Wilcke

#Unser Angebot

Dance2Mind: Tanzvermittler:innen gesucht

Das nrw landesbuero tanz sucht Tandems aus Tanzvermittler:innen, die von Juli bis November 2026 im Rahmen des Projekts Dance2Mind Tanzprojekte für junge Menschen mit Fokus auf Resilienz- und Bewegungsförderung leiten. In den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf sollen 5 Projekte im wöchentlichen Turnus stattfinden. Honorar: 66 € pro Person/60 Min. + Reisekosten. Bewerbungsfrist: 15. Juni 2026

#Unser Angebot #Open Calls

Kulturelle Bildung: Neue Rahmenvereinbarungen im schulischen Ganztag in NRW

Kulturelle Bildung in der Schule stärken: Für den Bereich Darstellende Künste unterzeichneten mit dem MKW, dem MKJFGFI und dem MSB drei NRW-Ministerien und führende Kulturverbände eine neue Rahmenvereinbarung - das nrw landesbuero tanz war an der Entwicklung der Vereinbarung beteiligt und zeichnete für den Tanz gegen. Im Zentrum steht der Anspruch, Ganztagsschulen nicht nur als Orte der Betreuung und Wissensvermittlung zu verstehen, sondern als lebendige Bildungsräume, in der Kultur eine tragende Rolle spielt.

#Unser Angebot

Das nrw landesbuero tanz ist Veranstalter / Träger dieser Projekte:

internationales tanzmeeting


Festival tanz nrw


DYNAMO – Junge Tanzplattform NRW

KulturFörderRadar – digitale Veranstaltungsreihe über Fördermöglichkeiten

Die Stadt Köln stellt in der digitale Veranstaltungsreihe KulturFörderRadar jeden ersten Montag im Monat von 15 bis 16 Uhr eine Förderinstitution mit ihrem aktuellen Förderangebot vor. Im Fokus: Zielgruppen, Antragsvoraussetzungen und die Möglichkeit, den Fördermittelgeber:innen direkt Fragen zu stellen. Nächste Termine: 4. Mai 2026 (Kunststiftung NRW), 1. Juni 2026 (Ulla Egbringhoff / Kunstsalon Stiftung) und 6. Juli 2026 (Vera Schöpfer NRW KULTURsekretariat).

    #Open Calls #Förderung

    Online: Kulturamt Düsseldorf über EU-Kulturförderung

    Das Düsseldorfer Kulturamt lädt am 17. Juni zum Online-Seminar über das Förderprogramm Creative Europe Desk KULTUR ein. Im ersten Teil wird die Förderlandschaft vorgestellt: „Culture Moves Europe" für Reisen und „Europäische Kooperationsprojekte" für internationale Partnerschaften. Nach der Theorie folgen Praxisbeispiele bereits geförderter Projekte. Die Teilnahme ist kostenfrei, Anzahl der Plätze begrenzt. Verbindliche Anmeldungsfrist: 15. Juni 2026

    #Seminare

    Für Frauen* und FLINTA: BURNING ISSUES ACADEMY

    Die BURNING ISSUES ACADEMY von Save the world e. V. fördert Frauen* und FLINTA auf ihrem Weg in Führungspositionen im Theater. Ob bei der Vorbereitung auf Leitungsaufgaben, dem Überwinden der „gläsernen Decke“, dem Umgang mit toxischer Männlichkeit im Probenalltag, der Verhandlung fairer Gagen oder der beruflichen Neuorientierung – das kollegiale Coaching bietet praxisnahe, diskrete Unterstützung. Wer sich informieren und gezielt in die Karriere investieren möchte, kann ab sofort ein digitales Beratungsgespräch auf der Website buchen.

    #Open Calls

    Warnung: Instagram-Musikbibliothek für Kulturinstitutionen

    Die Initiative Kultur Kommunikation warnt: Aktuell werden viele Accounts wegen Musik in Kurzvideos auf Instagram, Facebook & Co. abgemahnt – teils mit Forderungen im vier- bis fünfstelligen Bereich. Während die Instagram-Musikbibliothek privat genutzt werden darf, gilt diese Lizenz nicht für Kulturinstitutionen. Worauf sollten Veranstalter und Einrichtungen jetzt achten? Diese und weitere Meldungen zu diesem Thema unter dem Stichwort Kommunikation / Social Media in der Infothek.

    #Updates

    Medienspiegel über Tanz im Depot in Köln

    nachkritik.de: Köln: Pläne für Schauspiel-Interimsspielstätte Depot (4. Mai 2026)
    tanz: Ausgeträumt (März 2026)
    Stadtrevue: Das Ungehagen im Depot (März 2026, nur in Print)
    Kölner Stadt-Anzeiger: Musical statt Tanz – „Wir machen uns wieder einmal lächerlich“ (2. Januar 2026, Paywall)
    WDR Westart: Streit um Zukunft der Kölner Theaterbühnen (28. Januar 2026)
    Kölner Stadt-Anzeiger: Das Depot wird Musicalstandort (27. Januar 2026, Paywall)
    Kölner Stadt-Anzeiger: Statt Ballett wird jetzt gekickt (24. Januar 2026, nur in Print)
    kultur.west: Das Kölner Tanz-Desaster (29. Januar 2025)
    Kölner Stadt-Anzeiger: Ratsbeschluss. Köln soll wieder Tanzstadt werden – Depot bleibt bestehen (15. Juni 2023)

    #Kulturpolitik #Updates

    Gut 1,1 Millionen Euro mehr für Freie Darstellende Künste

    Seit Januar 2026 gelten bei der Bezahlung von freien Künstler:innen in NRW in allen Sparten Honoraruntergrenzen, sobald das Land mit einem Cent an der Förderung
    beteiligt ist. Nun stellt das hiesige Kulturministerium 3 Millionen Euro bereit, um die Mehrkosten abzufedern und faire Bezahlung für Künstler:innen zu sichern. Aus einer Liste der Gesamtverteilerung wird deutlich, dass mit rund 1,1 Millionen Euro die Freien Darstellenden Künste stark profitieren – ein wichtiges Signal für die freie NRW-Szene.

    #Updates

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